Erfahre mehr über die Fakultät
Herzlich willkommen an der Fakultät Soziale Arbeit!
- Wenn Du Einfluss darauf nehmen willst, das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen in unterschiedlichen sozialen Kontexten zu verbessern,
- Wenn Du lernen möchtest, wie Menschen in besonderen Lebenssituationen beraten, begleitet und unterstützt werden können,
- Wenn Du sozialen Wandel und gesellschaftliche Prozesse gestalten möchtest und Du Dich für sozialpolitische und ethische Fragestellungen interessierst,
dann ist das Studium der Sozialen Arbeit bei uns die richtige Wahl für Dich.
Unsere Hochschullehrer:innen legen großen Wert auf eine intensive Betreuung der Studierenden sowie einen kontinuierlichen Praxisbezug. In Form von innovativen und partnerschaftlichen Lehr- und Lernmethoden werden nicht nur Wissen, sondern auch Schlüsselqualifikationen und Aspekte zur Persönlichkeitsentwicklung vermittelt. Lehrende und Studierende engagieren sich gleichermaßen in einem kritischen und reflektierenden Dialog, der viel Energie und Aufmerksamkeit erfordert.
Das erwartet Sie außerdem bei uns:
- praxisorientierte Projekte in kleinen Gruppen,
- individuelle und flexible Studienabläufe,
- unmittelbare Ansprechbarkeit der Professor:innen, Dozent:innen und Mitarbeitenden,
- kurze Wege,
- ein modernes Gebäude mit hochwertiger Ausstattung in allen Arbeitsräumen.
Du interessierst Dich für einen der Studiengänge an unserer Fakultät?
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aktuelle Forschungsprojekte
Projektleitung:
Prof. Dr. phil. Simon Moses Schleimer
Laufzeit:
08/2026 bis 12/2026
Auftraggeber:
Landkreis Mittelsachsen, Ausländer- und Asylbehörde
Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte:
N.N, René Rothemund
Kurzinhalt:
Ziel des Projektvorhabens ist die systematische Evaluation, inwiefern der digitale Assistent für die soziale Integration in Mittelsachsen genutzt wird und welche Bedarfe für eine Weiterentwicklung und Etablierung des Assistenten existieren. Dafür wird Bestehendes des digitalen Assistenten sichtbar gemacht und evaluiert, Weiterentwicklungsbedarfe identifiziert und deren Umsetzbarkeit geprüft.
Die Evaluation wird in partizipativer Abstimmung mit den Entscheidungstragenden durchgeführt und dient als strategische Grundlage für die Weiterentwicklung und Etablierung des digitalen Assistenten für die soziale Integration in Mittelsachsen.
Projektleitung:
Laufzeit:
03/2024 bis 05/2027
Auftraggeber:
Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) - Sachsen
Mitarbeitende:
Sophia Lorenz, M.A.
Kurzinhalt:
Das Forschungsprojekt befasst sich mit gewalttätigen Übergriffen durch betriebsfremde Personen auf Beschäftigte in der Sozialen Arbeit und reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung dieses bislang wenig erforschten Problems. Ziel ist es, das Auftreten solcher Übergriffe sowie deren individuelle, teambezogene und organisationale Einflussfaktoren in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit systematisch zu untersuchen. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sollen geeignete Handlungsempfehlungen und Interventionsansätze zur Prävention und zum Umgang mit Gewalt entwickelt werden. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Arbeitssituation von Sozialarbeitenden zu verbessern, gesundheitliche Belastungen zu reduzieren und den Arbeits- und Gesundheitsschutz nachhaltig zu stärken.
Projektleitung:
Laufzeit:
04/2026 bis 11/2026
Projektgeber:
Landkreis Mittelsachsen
Projektmitarbeiterinnen:
Tabea Esche (M.A.), Pauline Köhler (M.A.), Clara Dietrich (B.A.)
Kurzinhalt
Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) sieht eine schrittweise Reformierung des SGB VIII bis zum 01. Januar 2028 vor. Zu diesem Zeitpunkt sollen die Jugendämter für alle Kinder und Jugendlichen zuständig sein, unabhängig davon, ob diese eine Behinderung haben oder nicht.
Durch diese Reform des SGB VIII ergeben sich neue Anforderungen an die Jugendhilfeplanung, insbesondere hinsichtlich der inklusiven Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen. Die Verwaltung des Landratsamtes steht vor der Herausforderung, organisatorische und inhaltliche Maßnahmen zur Umsetzung einer inklusiven Jugendhilfeplanung vorzubereiten.
Ziel der wissenschaftlichen Begleitung ist, den Landkreis Mittelsachsen in enger Abstimmung mit den Entscheidungstragenden aus der Verwaltung und der Leistungserbringung darin zu unterstützen, die bisher vorliegende Planungspraxis im Hinblick auf inklusive Elemente zu analysieren sowie die Umsetzung einer inklusiven Jugendhilfeplanung konzeptionell vorzubereiten.
Projektleitung:
Laufzeit:
03/2023 bis 09/2026
Projektgeber:
Jobcenter Mittelsachsen, das Projekt „Kopfstand“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie durch die Fachstelle „rehapro“
Projektmitarbeiterinnen:
Sarah Klein (B.A. Soziale Arbeit), Katrin Naumann (M.A. Soziale Arbeit)
Kurzinhalt:
Das Projekt „Kopfstand“ des Jobcenters Mittelsachsen zielt darauf ab, die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen besser als bisher zu erhalten oder wiederherzustellen: Prävention vor Rehabilitation “ und Rehabilitation vor Rente.
Die Hochschule Mittweida, Fakultät Soziale evaluiert und begleitet die Durchführung des Projektes „Kopfstand“ und dessen Wirkung wissenschaftlich. Es soll untersucht werden, ob und wie Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Einschränkungen durch eine intensive, vermittlungsorientierte und ganzheitliche Begleitung im Rahmen des Einsatzes von Gesundheitsmentor:innen unterstützt und begleitet werden können.
Das Projekt erfolgt in Kooperation mit dem Jobcenter Mittelsachsen im Rahmen des Bundesprogrammes „Innovative Wege zur Teilhabe am Erwerbsleben“.
Projektleitung:
Laufzeit:
08/2025 bis 07/2028
Kurzinhalt:
Wir unterstützen Unternehmen der Lebensmittelwertschöpfung durch innovative und praktikable Lösungen hin zu zukunftsfähigen Geschäftsmodellen für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Alle Informationen über das Projekt finden Sie hier.
Schauen Sie sich gerne auf unserer Website um! Hier finden Sie Wissenswertes zum Thema, weiterführende Links, hilfreiche Materialien sowie Ergebnisse aus bisherigen Forschungsprojekten.
Projektleitung:
Laufzeit:
04/2026 bis 03/2027
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Mitarbeitende:
Dr. habil. Michael Knoll, Sophia Lorenz, M.A.
Kurzinhalt:
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Prävention von Belästigung und Gewalt in personenbezogenen Dienstleistungen und greift damit den in der ILO-Übereinkunft 190 formulierten Handlungsbedarf auf. Im Rahmen des Projekts werden der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand zu Belästigung und Gewalt aufgearbeitet und erweitert sowie praxisnahe Gestaltungsgrundsätze zum Schutz von Beschäftigten entwickelt. Ein Schwerpunkt der vorliegenden Analyse liegt auf der Untersuchung der Wirksamkeit von Deeskalationstrainings als Ansatz zur Prävention von Belästigung und Gewalt. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, unter welchen Bedingungen Deeskalationstrainings wirksam sind, welche Trainingsansätze sich bewährt haben und welche Faktoren ihre nachhaltige Implementierung fördern.