Wirtschaftsingenieurwesen

Das Studium an unserer Fakultät bietet eine hervorragende Ausgangsbasis für Ihre persönlichen und beruflichen Zukunftspläne. Unsere Studiengänge sind anwendungsorientiert aufgebaut und beinhalten einen vielseitigen sowie internationalen Praxisbezug.

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1.393
Studierende
50
engagierte Mitarbeitende
3
Fachgruppen
3
verbundene Institute
26
laufende Forschungsprojekte
Was macht die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen aus?

zukunftsorientiert - praxisnah - modern

Wir bieten ein breites Spektrum wirtschaftswissenschaftlicher, ingenieurtechnischer sowie immobilienspezifischer Studienmöglichkeiten an. Alle Studiengänge umfassen ein breites Feld der Nachhaltigkeit.

Das Studium der Betriebswirtschaft ist dabei in mehreren Dimensionen einzigartig. Die Spezialisierungsmöglichkeiten ermöglichen eine zukunftsfähige Ausrichtung. Gleichzeitig reagieren wir frühzeitig auf die Herausforderungen und Veränderungen der globalen Wirtschaft.
Der Studiengang Wirtschaftsingenieur verbindet wirtschaftswissenschaftliche und technische Fachkompetenzen mit einem hohen Praxisbezug. Wirtschaftsingenieure fungieren somit als Schnittstelle zwischen Technik und Management und übernehmen eine wichtige Rolle in Unternehmen.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind längst nicht mehr nur Themen für Großkonzerne, auch der Mittelstand übernimmt dafür Verantwortung. Weil Kommunen stark in den Klimaschutz investieren und die Forschung nie stillsteht, werden Fachkräfte in diesem Bereich dringender gesucht als je zuvor.  Als Energie- und Umweltmanager:in gestaltest du die Zukunft aktiv mit und verknüpfst wirtschaftliche Effizienz mit ökologischer Verantwortung.

Bezahlbarer Wohnraum, ressourceneffizientes Bauen, energetisches Sanieren - das sind die Kernthemen im Nachhaltigen Immobilienmanagement. Das Studium macht dich zum Profi für die ganzheitliche Bewertung von Immobilien und Bauprojekten unter sozialen, ökologischen sowie wirtschaftlichen Aspekten. 

Unsere Fachgebiete

Wirtschaft

Energie und Umwelt

nachhaltiges Immobilienmanagement

Fachgebiete und Professuren

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Unsere Projekte

STEP-NET (Strengthening Transnational Education Partnerships – Nations in Education Together) ist ein internationales Projekt der Hochschule Mittweida, das von März 2026 bis Dezember 2029 in Zusammenarbeit mit drei Partnerhochschulen in zwei Ländern umgesetzt wird:

Das Projekt wird durch das Programm „Transnationale Bildung – Stärkung und Exzellenz durch Profilbildung (TNB-STEP)” des DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Das Projekt FlächenWaNdel fokussiert in der Verstetigungs- und Transferphase auf die strukturelle Verankerung und hochschulübergreifende Übertragung suffizienzorientierter und klimaresilienter Flächennutzungen. Aufbauend auf den Ergebnissen von WaNdel!⁴ werden dort entwickelte Maßnahmen umgesetzt und auf andere Hochschulen und Institutionen transferiert: So baut die HSMW eine Datenbasis zur Flächenauslastung sowie zum Biotopflächenfaktor an Hochschulen auf, entwickelt bundesweit übertragbare Flächenbewertungsinstrumente und integriert diese in die Lehre und das Green Office. Des Weiteren erfolgt der Transfer von Erkenntnissen zur Verankerung von Nachhaltigkeit an Hochschulen über Publikationen, Peer-to-Peer-Formate und regionale Netzwerke sowie für die interne Verankerung durch Lehre, Governance und Praxispartnerschaften. Dabei werden Erkenntnisse zu Treibern wie Kosteneinsparungen oder der Sichtbarkeit von Good Practices sowie zu Hindernissen wie Ressourcenkonkurrenz, dezentralen Zuständigkeiten oder Akzeptanzproblemen dokumentiert und Lösungsansätze partizipativ diskutiert. Der Whole Institution Approach (WIA) wird durch verstetigte partizipative Verfahren, strategische Integration, z. B. in entstehende Nachhaltigkeitskonzepte, und übertragbare Instrumente in Lehre, Betrieb und Hochschulentwicklung zum Whole Institution Change (WIC) weiterentwickelt.

Mietwohnungstausch ist ein begrüßenswertes Instrument der suffizienten Flächennutzung mit dem „stille Wohnraumreserven“ nachhaltig aktiviert werden können.

Durch ein Vorprojekt (2025) konnte das INIM für den WWF Deutschland eine Kurzstudie erstellen, die den potenziellen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz des Instruments Mietwohnungstausch in Deutschland quantifiziert.
Daran anknüpfend sollen in einem Folgeprojekt Erfahrungen deutscher Wohnungsunternehmen mit existierenden Wohnungstauschprogrammen erhoben und aufbereitet werden.

Ziel des Projektes ist es, aus dem Erfahrungswissen Handlungsempfehlungen für die Adaption oder Optimierung des Instruments Wohnungstausch abzuleiten. Hierfür wird auf Basis von Recherche und Interviews eine Good-Practice-Analyse existierender Wohnungstauschprogramme deutscher Wohnungsunternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden zusammengefasst.

Das Projekt LImA fokussiert sich im Rahmen des WIR!-Bündnisses GOLEHM auf die Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz und die Verbesserung des Images von Lehm als nachhaltigem Baustoff. Im Zentrum der bidirektionale Wissenstransfer zwischen akademischer Lehre, Forschung und der breiten Öffentlichkeit. Schwerpunkt des Vorhabens sind zweiwöchige Sommerakademien in Weißenfels, bei denen Studierende der Fachhochschule Potsdam und Hochschule Mittweida theoretische und praktische Grundlagen des Lehmbaus direkt an einer Lehrbaustelle erlernen. In einer Doppelrolle agieren die Studierenden sowohl als Proband*innen als auch als Teil des Forschungsteams, indem sie ihr Wissen und Erkenntnisse in offenen Workshops und öffentlichen Interventionen (z. B. auf dem Marktplatz in Weißenfels) an die breite Bevölkerung weitergeben.

Die Hochschule Mittweida führt eine begleitende Wahrnehmungs- und Akzeptanzforschung durch. Mittels Umfragen und Evaluationen wird untersucht, welche Vermittlungsformate, von der „gläsernen Werkstatt“ bis hin zu partizipativen Aktionen wie dem „Claystorming“, besonders wirksam für den Wissenszuwachs und den Abbau von Vorurteilen gegenüber Lehmbaustoffen sind. Durch die Dokumentation der erprobten Lehrformate werden übertragbare Empfehlungen und Leitfäden für innovative Vermittlungsformate entwickelt.

Unsere Institute

Das Institut für Energiemanagement erforscht und entwickelt passgenaue Lösungen im Bereich Energie und Klimaschutz zur Bewältigung der unmittelbaren Herausforderungen unserer Zeit.

Das Institut für Nachhaltigkeits- und Immobilienmanagement der Hochschule Mittweida steht für ein ganzheitliches und zukunftsorientiertes Verständnis von Nachhaltigkeit im Immobiliensektor. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass nachhaltige Entwicklung nur durch das Zusammenspiel verschiedener Perspektiven gelingen kann.

Das Management Institut Mittweida – MIM versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis.
Das zentrale Ziel des Management Instituts Mittweida ist der Wissenstransfer.

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Kontakt

Prof. Dr. rer. oec. Johannes Stelling
Prof. Dr. rer. oec. Johannes Stelling
Dekan
Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen
M.A. Lars Melzer
M.A. Lars Melzer
Referent
Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen
 Susanne Bartscht
Susanne Bartscht
Fakultätssekretariat
Fakultät Wirtschafts­ingenieur­wesen
Nikola Augustin
Fakultätssekretariat
Fakultät Wirtschafts­ingenieur­wesen
Was ist die HSMW?

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Die Hochschule Mittweida ist ein grenzenloses Experimentierfeld mit dem Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Wie? Durch akademisch ausgebildete Fachkräfte und unkomplizierte Zusammenarbeit, die es regionalen Unternehmen ermöglicht, von unseren Ergebnissen unmittelbar zu profitieren – oder mit gemeinsamen Forschungsprojekten neue Erkenntnisse zu sammeln, die direkt überführt werden können. Studierenden ermöglichen wir, sich auszuprobieren, indem sie ihre eigenen Fähigkeiten erweitern und Neues erschließen.

6.350
Studierende
590
engagierte Mitarbeitende
100
Partnerhochschulen weltweit
161
Jahre HSMW
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