Drei männliche und eine weibliche Person halten eine Mappe in der Hand

Auf ein Neues: IHK Chemnitz und HSMW besiegeln Jahresarbeitsprogramm 2026

Netzwerken, Innovationen sichtbar machen und Wissen dorthin bringen, wo es wirkt: Mit der Unterzeichnung des Jahresarbeitspapiers 2026 setzen die Industrie- und Handelskammer Chemnitz und die Hochschule Mittweida ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

Vier Menschen stehen vor einem Gebäude und halten gemeinsam eine unterzeichnete Unterkunde für das Foto zur Kamera.
Gemeinsam stark für die Region (v.l.): Für die HSMW: Prof. Uwe Mahn, Prorektor Forschung, Dr. Katrin Fritzsche, Leiterin Referat Forschung. Für die IHK: Holger Woldt, Technologie & Innovation, IHK Regionalkammer Mittelsachsen, Maik Kästner, Referatsleiter Standortentwicklung, IHK Chemnitz © Helmut Hammer

Die Industrie- und Handelskammer Chemnitz (IHK Chemnitz) und die Hochschule Mittweida (HSMW) haben gestern ihr gemeinsames Jahresarbeitspapier für 2026 unterzeichnet. Damit bekräftigen beide Partner erneut ihr Ziel, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aktiv zu gestalten und weiter auszubauen.

Die Zusammenarbeit knüpft an die Erfahrungen und Erfolge der Vorjahre an – und setzt zugleich neue Akzente. Im Mittelpunkt stehen auch 2026 der Dialog mit Unternehmen, die Förderung von Innovationen sowie Angebote für Fachkräfte, Nachwuchs und Gründerinnen und Gründer in der Region Südwestsachsen.

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida ist für uns ein echter Mehrwert für die Region. Wissenschaftliche Expertise trifft hier auf unternehmerische Praxis – genau diese Verbindung brauchen unsere Unternehmen, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben.

Maik Kästner, Referatsleiter Standortentwicklung IHK-Chemnitz

Ein besonderes Highlight im Jahresprogramm ist der Technologie- und Innovationstag am 6. Oktober 2026, der gemeinsam von IHK Chemnitz und HSMW in Mittweida gestaltet wird. Die Veranstaltung bringt Unternehmen und Forschende zusammen und schafft Raum für Austausch, Inspiration und konkrete Kooperationen. Praxisbeispiele aus der Region, aktuelle Forschungsergebnisse und viel Gelegenheit zum Netzwerken stehen im Mittelpunkt.

Für unsere Hochschule ist der enge Austausch mit der regionalen Wirtschaft unverzichtbar. Das Jahresarbeitspapier 2026 steht für gelebten Wissens- und Technologietransfer – und dafür, dass gute Ideen nicht im Hörsaal bleiben, sondern ihren Weg in die Praxis finden.

Professor Uwe Mahn, Prorektor Forschung an der HSMW

Darüber hinaus umfasst das Jahresarbeitspapier weitere Vorhaben wie Formate zur Fachkräftesicherung, gemeinsame Veranstaltungen für Unternehmen sowie die Unterstützung von Ausgründungen aus der Hochschule. Auch der Wissenstransfer zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neuen Technologien bleibt ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit.

Die IHK Chemnitz profitiert dabei von der wissenschaftlichen Expertise der Hochschule Mittweida, während die HSMW wertvolle Impulse aus der unternehmerischen Praxis erhält – eine klassische Win-win-Situation für die Region.

Dipl.-Ing. (FH) Helmut Hammer
Dipl.-Ing. (FH) Helmut Hammer
Pressesprecher
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Die Hochschule Mittweida ist ein grenzenloses Experimentierfeld mit dem Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Wie? Durch akademisch ausgebildete Fachkräfte und unkomplizierte Zusammenarbeit, die es regionalen Unternehmen ermöglicht, von unseren Ergebnissen unmittelbar zu profitieren – oder mit gemeinsamen Forschungsprojekten neue Erkenntnisse zu sammeln, die direkt überführt werden können. Studierenden ermöglichen wir, sich auszuprobieren, indem sie ihre eigenen Fähigkeiten erweitern und Neues erschließen.

6.350
Studierende
590
engagierte Mitarbeitende
100
Partnerhochschulen weltweit
161
Jahre HSMW
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