Staffelstab aus Mtella mit Strukturen

Mitteldeutsches Forum 3D-Druck

Das Forum ist ein etablierter Treffpunkt für Fachleute, Unternehmen und Forschende in Mitteldeutschland. Im Mittelpunkt stehen stets aktuelle Forschungsergebnisse, praxisnahe Anwendungen und neue Entwicklungen der additiven Fertigung. Das Forum wechselt jährlich zwischen den Standorten Jena, Leipzig, Merseburg und Mittweida.

Wann findet der nächste Branchentreff statt?

Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung

Das nächste Mitteldeutsche Forum 3D-Druck in der Anwendung findet am 01. Oktober 2027 an der EAH Jena statt. Werden Sie Teil unseres Netzwerkes und bleiben Sie mit uns in Verbindung.
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Zwei männliche Personen stehen vor eine Tafel und überreichen einen Staffelstab

13. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung

   01. Oktober 2026 an der EAH Jena

Zur Veranstaltung
Wie wars 2025?

12. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung

Partner

1
Tag
30
Beiträge
120
Teilnehmende
15
Firmen

Programm

Session: Opening Session

Plenarvortrag

Der 3D-Hype - sind die fetten Jahre schon vorbei?
Stefan Roth
Hochschule Schmalkalden 

Session A1: Innovative Verfahren und Funktionalisierung

Air Technologies for Additive Manufacturing
Stefan Jakschick
ULT AG

Additiv hergesteller Stich- und Schnittschutz auf textiler Basis
Fabian Jonas Müller
Hochschule Mittweida

Funktionalisierung additiv gefertigter Bauteile mittels Wire Encapsulation Additive Manufacturing (WEAM) 
Valentin Mauersberger 
Fraunhofer IWU

Können mechanisch gefertigte Bauteile wirklich durch 3D-gedruckte Bauteile ersetzt werden?
Joachim Kasemann
Mark 3D GmbH

Session A2: Materialinnovationen und hybride Lösungen

Untersuchung der Kunststoff-Metall-Haftung bei der additiven Fertigung hybrider Spritzgussformen
Alexander Dierle
HAW Offenburg

Additive Fertigung der nächsten Stufe: Neue Materialien und Technologien bei Stratasys
Michael Anton
Stratasys Inc.

Untersuchungen zum selektiven Laserstrahlschmelzen von Aluminiumoxid für die direkte Herstellung oxidkeramischer Bauteile
Laura Römer
Laserinstitut Hochschule Mittweida 

3D-Druck mit Wasserglas – Ein nachhaltiger Ansatz zur laserbasierten additiven Fertigung 
Robin Hassel-Schmidt
EAH Jena

Session A3: Metallbasierte Additive Fertigung für Hochleistungsanwendungen

Wolfram-Inertgas-Schweißen additiv und konventionell gefertigter Halbzeuge
Daniel Krug 
Günter-Köhler-Institut, Jena

Entwicklung additiv gefertigter Mikro-Wärmetauscher mit TPMS-Geometrien aus Inconel 718
Florian Heinrich 
Laserinstitut Hochschule Mittweida

Additive Fertigung hochbelastbarer Leichtbau-Drucktanks aus amorpher Metalllegierung im PBF-LB-Verfahren Maximilian Streinz 
Günter-Köhler-Institut, Jena

3D-Laserdruckverfahren zur Herstellung von porösen wasserabführenden Verlaufsstrukturen
Lukas Naumann
Laserinstitut Hochschule Mittweida

Session A4: Prozessüberwachung und Qualitätssicherung

Überwachung des 3D-Druckprozess (FFF) mittels Ultraschall
Johannes Zawatzky
SONOTEC GmbH)

Intrinsische Markierung additiv gefertigter Bauteile zur Verifizierung und Identifizierung von Originalbauteilen
Oliver Neudert 
GMBU e.V.

Zusammenhänge zwischen der Morphologie, den Verarbeitungsparametern und der mechanischen Performance additiv gefertigter Kunststoffe
Ralf Lach 
Polymer Service GmbH Merseburg

Metallpulver als Einflussfaktor auf die Bauteilqualität
Andreas Pelz 
m4p material solutions GmbH

Session B1: Zukunftsfähige Strategien in der Additiven Fertigung

Vom Reststoff zum Prototyp – nachhaltige additive Fertigung im Reallabor SAMSax
Leif Bretschneider
TU Bergakademie Freiberg

Recycling im Resin 3D-Druck 
Joschka Röben
Röben UG

Ist die additive (Wieder)Herstellung von Ersatzteilen lohnenswert?
Marcus Witt 
METROM Mechatronische Maschinen GmbH

Session B2: Neue Dimensionen im 3D-Druck

Wenn das CAD an die Grenzen stößt
Antonius Köster 
Antonius Köster GmbH & Co. KG

Polyurethane in einer neuen Dimension
Andreas Eiden-Bell 
Synthene SAS

3D-Druck in der Praxis: Chancen, Grenzen und Erkenntnisse aus dem Mittelstand
Marucs Geßner 
Rapidobject GmbH

Session B3: Innovative Polymer-AM: Von Hochleistung bis Mikropräzision

Optimierung der Materialeigenschaften für 3D gedruckte polymere Spritzgusswerkzeuge
Valentin Wiesner 
Technologietransferzentrum Oberfranken

Experimentelle und numerische Analyse von UD-Tape-verstärktem Polycarbonat-FLMDruck
Hagen Bankwitz 
Hochschule Mittweida

Additive Fertigung monodisperser und anzahlgenauer Mikroplastik-Referenzpartikel durch Mikroextrusiond
Maurice Hauffe 
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Session B4: Prozesse und Qualitätssicherung

KI-basierte Überwachung der Schichtinformation im großvolumigen Schmelzschichtverhalten
Toni Wille 
EAH Jena

Sichere Qualifizierung im 3D-Druck
Amador Miano 
Replique GmbH

Bildbasierte Fehler- und Prozessanalyse im Extrusions-3D-Druck
Björn Kunz 
TU Chemnitz

Session: Closing Session

Abschluss-Keynote

Visionen drucken. Zukunft gestalten - Wie wir mit Robotik und Design lokale Ressourcen nutzen und globale Systeme neu denken können
Ada Matthes, Designerin

 

 

 

 

 

 

 

Firmenaussteller

Tagungsunterlagen

Im Abstractheft finden Sie eine Zusammenfassung der gesamten Veranstaltung, alle Beiträge sind mit einer Kurzfassung enthalten.

Teilnehmer:in sitzt vor aufgeschlagenen Tagungsunterlagen im Hörsaal
Tagungsunterlagen © Jacob Golde, Hochschule Mittweida
17. Mai 2017

4. Mitteldeutsche Forum 3D-Druck in der Anwendung

Entwicklung mit Wirkung

 

  • Starke Partner und Mitveranstalter
  • Stetig steigende Teilnehmerzahlen
  • Wachsende Themenvielfalt
  • Beiträge aus dem europäischen Raum
  • Firmenpräsentation
  • Etablierung als Plattform für Transfer
15. Oktober 2025

12. Mitteldeutsche Forum 3D-Druck in der Anwendung

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Kontakt

Tagungsleitung

Prof. Dr.-Ing. Jörg Matthes
Prof. Dr.-Ing. Jörg Matthes
Fakultät Ingenieurwissenschaften

Organisation

M.Sc. Michael Pfeifer
M.Sc. Michael Pfeifer
LHM

Organisation

Dipl.-Ing. Annett Kober
Dipl.-Ing. Annett Kober
Referat Forschung

Organisation

 Ines Lange
Ines Lange
Referat Forschung
Was ist die HSMW?

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Die Hochschule Mittweida ist ein grenzenloses Experimentierfeld mit dem Ziel, Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Wie? Durch akademisch ausgebildete Fachkräfte und unkomplizierte Zusammenarbeit, die es regionalen Unternehmen ermöglicht, von unseren Ergebnissen unmittelbar zu profitieren – oder mit gemeinsamen Forschungsprojekten neue Erkenntnisse zu sammeln, die direkt überführt werden können. Studierenden ermöglichen wir, sich auszuprobieren, indem sie ihre eigenen Fähigkeiten erweitern und Neues erschließen.

6.350
Studierende
590
engagierte Mitarbeitende
100
Partnerhochschulen weltweit
161
Jahre HSMW
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