Laserbasierte Fertigung für Architektur und Bauwesen
Die Bauwirtschaft steht vor der Herausforderung, Ressourcen effizienter einzusetzen und nachhaltige Baukonzepte zu entwickeln. Laserbasierte Fertigungstechnologien – insbesondere die Additive Fertigung – bieten dafür großes Potenzial. Unser Ziel ist es, innovative Verfahren in die Praxis zu übertragen und ressourcenschonendes Bauen nachhaltig zu etablieren.
Mit additiven Fertigungsverfahren lassen sich komplexe Bauteile, wie individuelle Verbindungsknoten für gekrümmte Fassaden- und Dachkonstruktionen, materialeffizient herstellen. Bionische Strukturprinzipien ermöglichen leichte, belastbare Konstruktionen und eröffnen gleichzeitig neue architektonische Gestaltungsmöglichkeiten.
Auch Fassaden profitieren von der Lasertechnologie: Mikrostrukturierte Oberflächen mit Lotuseffekt sorgen für selbstreinigende Eigenschaften und reduzieren den Einsatz von Reinigungsmitteln. Strömungsoptimierte Fassaden verringern Windlasten und Materialbedarf, während laserbasierte Haftungsstrukturen innovative Fassadenbegrünungen unterstützen und so zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen.
Um die Möglichkeiten der laserbasierten Fertigung greifbar zu machen, entwickeln wir Demonstratoren mit innovativen Funktionsoberflächen und präsentieren diese auf Fachmessen sowie in Wanderausstellungen. Über unseren LinkedIn-Kanal informieren wir regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und unterstützen Unternehmen mit individueller Beratung beim Einsatz der Technologien.
So schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsfähige Bauweise und begleiten Unternehmen von der Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung.
Computergestützter Transfer
Im Transfermodus „Computergestützter Transfer“ werden KI-Methoden entwickelt und angewendet, um die Wirksamkeit von Transfermethoden zu steigern sowie die Kommunikation und den Transferweg zwischen den Transferpartner*innen zu verbessern und zu vereinfachen. Die Nutzung von KI für eigene Transferaktivitäten stellt im Hochschulbereich eine Neuheit dar.
Im Verbund soll der Transfermodus „Computergestützter Transfer“ einerseits einen innovativen Beitrag zur Transferforschung leisten und andererseits durch Methoden der künstlichen Intelligenz eine zielgruppenspezifischere und systematischere Interaktion mit den Transfernehmer*innen ermöglichen. Damit schafft der Transfermodus „Computergestützter Transfer“ die Voraussetzung für einen effizienteren Transfer im Verbund.
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