Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder
Im Jahr 2023 startete die vierte Programmphase des „Professorinnenprogramms“ mit einer Laufzeit von acht Jahren bis 2030 und einem Gesamtfördervolumen von 320 Millionen Euro. Die HSMW hat sich in der ersten Ausschreibungsrunde für das Professorinnenprogramm 2030 beworben und den Zuschlag erhalten.
Ziel des von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) aufgelegten Förderprogramms ist es unter anderem, die Zahl der Professorinnen und den Anteil von Frauen in Spitzenpositionen an Hochschulen dynamisch in Richtung Parität zu erhöhen.
Der Erfolg in der ersten Runde bedeutete, dass wir für bis zu drei neu berufene Professorinnen entweder eine Anschubfinanzierung in Form einer Vorgriffsprofessur oder eine Regelprofessur beantragen konnten. Durch die Förderung einer Regelprofessorin werden Mittel frei, die für gleichstellungsfördernde Maßnahmen an der HSMW eingesetzt werden können.
Die Hochschule Mittweida hat diese Gelegenheit genutzt und drei Professorinnen berufen:
Prof. Dr. Susanne Franke
- Regelprofessur an der Fakultät CB
- Berufungsgebiet: Statistik und Data Sciences
- Projektleitung: Prof. Dr. Volkmer Tolkmitt
- Laufzeit: 01.08.2024 - 31.07.2029
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Prof. Dr. Annika Neidhardt
- Vorgriffsprofessur an der Fakultät Medien
- Berufungsgebiet: Audio Engineering
- Projektleitung: Prof. Dr. Markus Heinker
- Laufzeit: 01.10.2025 - 31.09.2030
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Prof. Dr. Inga-Maria Eichentopf
- Vorgriffsprofessur am IWD
- Berufungsgebiet: Nachhaltige Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft
- Projektleitung: Prof. Dr. Ramona Kusche
- Laufzeit: 01.10.2025 - 31.09.2030
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