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Informationen für Studierende

FAQ

Die Corona-Pandemie beeinflusst das Leben, Lehren, Forschen und Arbeiten auch im Jahr 2021.

Die Hochschule Mittweida geht ihren eingeschlagenen Weg weiter, Präsenzlehre auf dem Campus zu ermöglichen. Systematische, für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen verpflichtende Testungen auf eine COVID-19-Infektion, Kontaktnachverfolgung und Hygienemaßnahmen sichern diese Möglichkeit. Für die an der HSMW Berufstätigen ist mobile Arbeit bis 28. Mai 2021 die Norm.

Generell gilt:

  1. Vorrang hat weiterhin die Eindämmung der Pandemie.
  2. Die eigene Gesundheit und die der Kollegen und Kommilitonen hat Vorrang.
  3. Besondere Verantwortung besteht gegenüber Risikogruppen und anderen, die infolge der Corona-Pandemie besonders belastet sind (z. B. in der Betreuung von Kindern oder Angehörigen).
  4. Präsenzaufenthalte und Homeoffice sind sinnvoll und zur Vermeidung unnötiger Begegnungen und Personenansammlungen zu kombinieren.
  5. Zutritte auf den Campus sind auf das Notwendige zu beschränken.

Die HSMW richtet ihre Organisation nach der aktuellen pandemischen Lage und versucht trotzdem, eine möglichst langfristige Perspektive zu schaffen. Nach Abstimmung des Rektorats mit den Dekanen und Leitern der zentralen Einrichtungen steht fest, dass Lehre, Forschung und Management mindestens bis 28. Mai 2021 weitgehend digital erfolgen müssen. Gleichzeitig erlauben verpflichtende Tests für alle Teilnehmenden der Lehrveranstaltungen weiterhin Präsenzelemente auf dem Campus.

Für die Prüfungsphase des Sommersemesters 2021 hat das Rektorat am 30. März den "Notfall" festgestellt. Lehrende können damit entsprechend der sogenannten "Notfall-Prüfungsordnungen" von den in den Studien- und Prüfungsordnungen vorgesehenen Prüfungsformen abweichen. Die frühzeitige Festlegung soll Lehrenden ermöglichen, die Prüfungen digital anzubieten und den Studierenden so eine sichere Vorbereitung ermöglichen.

DatumLehrform
23.-29.11.2020Hybrid mit zunehmender Präsenzreduktion
30.11.-06.12.2020Hybrid mit zunehmender Präsenzreduktion
07.-13.12.2020Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
14.-20.12.2020Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
21.-27.12.2020Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre / Weihnachten
28.12.2020-03.01.2021Vorlesungsfreie Zeit
04.-10.01.2021Online
11.-07.02.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
08.-28.02.2021Prüfungszeit weitgehend online, ggf. mit Präsenzelementen der Lehre
01.-07.03.2021Blockwoche ggf. mit Präsenzelementen der Lehre
08.-14.03.2021 Vorlesungsfreie Zeit
15.-21.03.2021Vorlesungsfreie Zeit
22.-28.03.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
29.03.-04.04.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre / Ostern
05.-11.04.2021Ostern / Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
12.-18.04.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre 
19.-25.04.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre
26.04.-02.05.21Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre
03.-09.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre
10.-16.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre / Himmelfahrt
17.-23.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre
24.-30.05.2021Pfingsten / Hybrid: Online mit hochschulweit 10 Prozent Präsenzlehre
31.05.-06.06.2021Präsenz oder Hybrid in Abhängigkeit der Pandemie-Lage
ab 07.06.2021Präsenz oder Hybrid in Abhängigkeit der Pandemie-Lage
  1. Falls sich eine Person krank fühlt, bleibt sie zu Hause.
  2. Bei Betreten der Gebäude muss für alle an Lehrveranstaltungen Teilnehmende ein aktueller Corona-Test mit negativem Ergebnis vorliegen und im Corona-Testzentrum der HSMW dokumentiert sein.
  3. Für alle Gebäude sind i.d.R. ein Eingang und ein separater Ausgang festgelegt.
  4. Die Gebäude der Hochschule sind auch tagsüber verschlossen. Der Zutritt ist mit der HSMW-Card möglich, wenn dieser vorab genehmigt wurde.
  5. Das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2, OP-Maske, etc.) ist auf dem gesamten Campus verpflichtend. Das Tragen eines textilen Mund-Nasen-Schutzes ist nicht ausreichend. Masken sind vor Betreten aufzusetzen und die Hände direkt nach dem Betreten der Gebäude zu desinfizieren, wofür in den Eingangsbereichen entsprechende Mittel bereitstehen.
  6. In den Gebäuden ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zur nächsten Person einzuhalten.
  7. Das Benutzen der Aufzüge ist nur bei körperlichen Einschränkungen und nur allein sowie zu Transportzwecken gestattet.
  8. Unnötige Wege in den Gebäuden sind zu vermeiden, um das Kontaktpotential so gering wie möglich zu halten. Die Aufenthaltsdauer in gemeinsam genutzten Bereichen inkl. der Sanitäreinrichtungen ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Es ist der direkte Weg zum Lehrveranstaltungsraum bzw. Arbeitsplatz zu wählen.
  9. Allgemein sind gemeinsam benutzte Gegenstände durch den Nutzenden sofort nach Gebrauch zu desinfizieren. Dies gilt u.a. in Küchen, Sanitäreinrichtungen und anderen gemeinsam genutzten Räumen sowie zum Beispiel bei Druckern.
  10. Bei Beschäftigten der Risikogruppen, die Tätigkeiten vor Ort ausüben, ist vom jeweiligen Vorgesetzten im Vorfeld eine Gefährdungsabschätzung durchzuführen. Für Rückfragen steht das Facility Management zur Verfügung.

Die HSMW und ihr Studentenrat ermöglichen allen Hochschulangehörigen, deren Präsenz auf dem Campus erforderlich ist, wöchentliche, kostenlose Antigen-Schnelltests oder Antigen-Selbsttests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ist ein aktuell negativer Testbefund verpflichtende Voraussetzung für Studierende wie Lehrende. Die Tests erfolgen im Testzentrum der Hochschule Mittweida. Es befindet sich im dafür errichteten, beheizbaren Zelt zwischen Haus 4, Studentenclub und Haus 6.

Alle negativ Getesteten erhalten im Testzentrum ein Befund, dessen Papierfarbe wöchentlich wechselt. Es ist für die jeweilige Woche das Ticket zum Besuch der Lehrveranstaltungen.

Auch Hochschulangehörige, die nicht an der Lehre beteiligt sind und deren Anwesenheit auf dem Campus trotzdem erforderlich ist, sollen sich auf eine akute Infektion testen lassen, um Übertragungen des Virus durch symptomfreie Personen einzugrenzen. Sie können sich wöchentlich testen lassen. Beschäftigte mit Kundenkontakt sind zum Testen verpflichtet, wie es die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vorsieht. Kundenkontakt ist als regelmäßiger Kontakt mit Nicht-Hochschulangehörigen definiert.

Um das systematische Testszenario zu ermöglichen, wurden die Testzeiten und -kapazitäten im Corona-Testzentrum der Hochschule Mittweida ausgeweitet:

  • montags: 7:00 – 11:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • dienstags: 7:00 – 11:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • mittwochs: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • donnerstags: 8:00 – 12:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • freitags: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr und
  • samstags 9:00 – 12:00 Uhr.

Sollten Hochschulangehörige keinen Schnelltest sondern einen Selbsttest wünschen, erhalten sie diese Möglichkeit ebenfalls im Testzentrum. Haben sie ihren Schnelltest andernorts oder einen Selbsttest absolviert, müssen sie den negativen Befund oder die dokumentierte Selbstauskunft im Testzentrum anzeigen, da die Hochschule eine Dokumentationspflicht hat. Beteiligte an Lehrveranstaltungen erhalten dabei ebenso einen Befund auf Farb-Papier. Der Test darf maximal zwölf Stunden alt sein.

Zudem bietet der Studentenrat Antikörper-Schnelltests zur Erkennung von vergangenen Infektionen an. Diese sind freitags möglich. Die Antikörper-Schnelltests werden zum Selbstkostenpreis von 15,00 Euro durchgeführt. Die Zahlung erfolgt in bar oder mit allen gängigen EC- und Kreditkarten vor Ort.

Die Allgemeinverfügungen des Landkreises Mittelsachsen fordert wie die Allgemeinverfügung in vielen anderen sächsischen und deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten triftige Gründe für das Verlassen des eigenen Hausstands. Zu diesen Gründen gehören in der Regel sowohl die Ausübung beruflicher Tätigkeit wie auch der Besuch der akademischen Aus- und Fortbildung.

Als Nachweis dieses Grunds genügt im Landkreis Mittelsachsen die HSMW-Card. Hochschulangehörige, die von außerhalb der Landkreisgrenze anreisen, können den Nachweis über eine Bescheinigung erbringen, die in Verbindung mit der HSMW-Card und dem Personalausweis gültig ist.

Die "Bescheinigung über die Notwendigkeit der Mobilität im öffentlichen Raum zur Wahrnehmung von Lehrveranstaltungen im Studium" erhalten Studierende über die Website der Studienorganisation

Beschäftigte in Lehre, Forschung und Management erhalten ihre Bescheinigung im ZIP der HSMW in den Formularen von "Ressourcenmanagement (Personal).

  1. Digitale Lehre bleibt mindestens bis 30. Mai 2021 die Regel. Präsenzlehre erfolgt, sofern möglich, an drei aufeinander folgenden Tagen. Die zeitliche Beschränkung verhindert, dass für einzelne Teilnehmende zwei Tests pro Woche nötig sind, und ermöglicht deshalb mehr Personen die Teilnahme in Präsenz.
  2. Die Lehrenden sind verpflichtet, vor Beginn der Lehrveranstaltung den negativen Schnelltestbefund auf eine aktuelle Infektion mit SARS-CoV-2 zu überprüfen. Die Studierenden weisen dies durch Vorzeigen des jeweils gültigen, auf Farb-Papier gedruckten Befunds aus dem Corona-Testzentrum der Hochschule Mittweida nach. Personen ohne aktuell gültigen, negativen Befund ist die Teilnahme an der Lehrveranstaltung zu verwähren. Der Rektor überträgt den Lehrenden hierfür das Hausrecht.
    Wird der Mindestabstand nicht eingehalten, wird der Lehrende die Studierenden auffordern, sich umzusetzen, bevor die Lehrveranstaltung beginnen kann.
  3. Wird der Mindestabstand nicht eingehalten, werden die Lehrenden die Studierenden auffordern, sich umzusetzen, bevor die Lehrveranstaltung beginnen kann.
  4. Zu Beginn der Veranstaltung erfolgt eine Registrierung der Anwesenden, um im Fall der Fälle die Kontaktketten nachzuverfolgen. In der Regel erfolgt dies elektronisch über die HSMW-Card am Eingang der größeren Hörsäle. In kleineren Veranstaltungen werden die Modulanwesenheitslisten aus dem Intranet verwendet, welche die Lehrenden bei dem jeweiligen Kurs finden, analog zur Liste für die Prüfungsanwesenheit. Im Bedarfsfall können Blankolisten den Technikschränken entnommen werden. Auf den Listen müssen Datum, Uhrzeit, Raum und die Lehrveranstaltung vermerkt sein.
  5. Es ist den Studierenden aktuell nicht erlaubt, die Maske in Hörsaal, Seminarraum und Labor abzunehmen, selbst wenn der Mindestabstand eingehalten wird. Lediglich die Lehrenden dürfen in der konkreten Lehrsituation die Maske abnehmen, müssen dann jedoch dauerhaft und ohne Ausnahme 2,0 Meter Mindestabstand einhalten.
  6. Eine Belüftung der Lehrräume erfolgt jeweils nach 45 Minuten durch zweiminütiges Stoßlüften durch die Lehrenden.
  7. Lehre in Funktionsräumen muss so ausgelegt werden, dass eine Betreuung durch Laboringenieure/Lehrende direkt am Arbeitsplatz des Studierenden ausgeschlossen wird und auch ein Abbruch/eine Unterbrechung des Praktikums ohne Personenkontakt möglich ist (z.B. zentraler Not-Aus-Schalter).
  8. Praktikumsgegenstände sowie Arbeitsflächen können in Seminar- und Praktikumsräumen von den Nutzenden selbst vor der Nutzung desinfiziert werden. Desinfektionsmittel stehen bereit.
  9. Für die Prüfungsphase des Sommersemesters hat das Rektorat den "Notfall" festgestellt. Lehrende sollen die Prüfungsform in eine digitale wandeln und ihren Studierenden mehr Sicherheit bei der Vorbereitung geben.

Bitte schauen Sie in Ihren Stunden- und Prüfungsplan im Web oder in der HSMWmobil-App. Ort und Zeit der Veranstaltungen sind dort eingetragen, Online-Elemente sind besonders gekennzeichnet.

  • Die Räume 3-019, 8-102 und 8-103 sind für Studierende geöffnet, die zwischen Lehrveranstaltungen nicht nach Hause zurückkehren können oder die zu Hause keine stabile Internetverbindung nutzen können. Auch hier gilt: Die Anwesenheit erfordert einen gültigen Corona-Testbefund mit negativem Ergebnis. Der Mindestabstand ist einzuhalten. Medizinische Masken sind zu tragen.
  • Pausen dürfen innerhalb und außerhalb der Gebäude nur mit ausreichendem Mindestabstand zusammen verbracht werden.
  • Gemeinsamer Speisenverzehr in den Räumlichkeiten der HSMW muss vermieden werden.
  • Die Mensa ist aktuell geöffnet, bietet jedoch nur Gerichte zum Mitnehmen an. Speisen in der Mensa ist nicht möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Studentenwerks.
  • Bei längeren Pausen zwischen Lehrveranstaltungen sind Studierende angehalten, das Gebäude zu verlassen. Sie sollten nach Hause zurückkehren, um Kontakte zu minimieren.
  • Die Hochschulbibliothek ist nur eingeschränkt geöffnet. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der HSB über die Details. Als Lernort ist die Hochschulbibliothek aktuell geschlossen.
  • Die Nutzung der Teeküchen ist nur den Beschäftigten gestattet. Es darf sich jeweils nur eine Person darin aufhalten. Benutzte Gegenstände sind nach der Verwendung vom Nutzer zu desinfizieren. Geschirr und Besteck sind unmittelbar abzuwaschen oder in den Geschirrspüler zu sortieren. Beim Geschirrspüler ist ein Programm mit hoher Temperatur zu wählen.

Sämtliche Anwesenheiten in den Gebäuden der HSMW müssen registriert werden, um eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Dies gilt unabhängig vom und trotz Vorliegens eines aktuell negativen Corona-Tests. Im Falle einer Infektion müssen alle Kontaktpersonen schnellstmöglich benachrichtigt werden können, um eine Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Jede Anwesenheit ist deshalb zeitlich und räumlich zu erfassen. Die Registrierung erfolgt ausschließlich zur Nachverfolgung eventueller Infektionsketten.

Die Erfassung der Anwesenheiten erfolgt für Studierende zu Beginn jeder Lehrveranstaltung. Führen Sie unbedingt Ihre HSMW-Card mit: In den 30 größten Hörsälen und Seminarräumen wird die Anwesenheit über einen unkomplizierten Scan der HSMW-Card protokolliert. Die Räume sind:

HausRäume
Haus 11-019C, 1-226C, 1-124C, 1-132D, 1-204A
Haus 22-002, 2-102, 2-202, 2-205, 2-103
Haus 44-053
Haus 55-119, 5-120, 5-109A, 5-214A, 5-215A, 5-308A
Haus 6Studio B, 6.02.36
Haus 9/10/119-203, 9-204, 11-315
Haus 39 (ZMS)39-001, 39-004, 39-005, 39-041
Lothar-Otto-Sporthalle

In den übrigen Lehrveranstaltungen werden Papierlisten genutzt, auf denen Vor-, Nachname und Matrikelnummer eingetragen werden.

Anwesenheitshäufungen sind in den Gebäuden und auf dem Campus zu vermeiden. Anwesenheiten sind minimal zu halten sowie zeitlich und räumlich zu entflechten.

Für Beschäftigte gilt: Mobile Arbeit (Homeoffice) und Präsenz sind in Absprache mit den Dienstvorgesetzten sinnvoll zu kombinieren. Mobile Arbeit ist wie die digitale Lehre bis 28. Mai der Regelfall. Anwesenheit auf dem Campus ist an nur dort erfüllbare Arbeit geknüpft. Die Erfassung der Anwesenheiten aller Beschäftigten kann im „Abwesenheitsprinzip“ erfolgen: Grundsätzlich wird dann davon ausgegangen, dass die Beschäftigten ihre Tätigkeit in den Gebäuden der HSMW ausführen, Abwesenheiten an ganzen Tagen werden erfasst. Die Entscheidung, ob Anwesenheiten oder Abwesenheiten erfasst werden, obliegt den Dekanen sowie den Leiterinnen und Leitern der Zentralen Einrichtungen. Die Erfassung erfolgt in jedem Fall zentral innerhalb der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen (bspw. Dekanate), wobei registriert wird:

  • Wer ist wann im Homeoffice? Oder: Wer ist wann in der Hochschule?
  • Wer ist wann und wo auf Dienstreise?
  • Wer ist wann krank?

Zudem wird zentral erfasst, welche externen Besucher wann und wo in der HSMW waren und wie sie kontaktiert werden können. Dies gilt beispielsweise auch, wenn Lehrende in ihren Büros Termine mit Studierenden wie Sprechstunden oder solche zur Betreuung von Abschlussarbeiten wahrnehmen. Dafür sollte die "Teilnehmerliste für die Erfassung von Gästen der Hochschule Mittweida" genutzt werden.

Die gezielte Erfassung der Anwesenheiten oder Abwesenheiten sichert im Falle einer Infektion die Unterbrechung der Infektionsketten, weil die an wenigen Punkten zentral erfassten Informationen schnell abgerufen werden können. Deshalb liegt der besondere Fokus auf der Erfassung der Kontakte.

  • Falls Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause.
  • Treten während der Anwesenheit auf dem Campus oder innerhalb von 14 Tagen danach coronatypische Symptome auf (v.a. Husten, Fieber und Atemwegsbeschwerden), informieren Sie die Hochschule bitte unmittelbar per E-Mail an corona@hs-mittweida.de oder per Telefon an +49 3727 58 14 93 und lassen Sie sich testen.
  • Beschäftigte senden ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gescannt oder als Foto per E-Mail an dezpersonal@hs-mittweida.de und informieren ihre Fakultäten oder zentrale Einrichtungen. Das Original ist mit der Anlage zum Krankenschein per Post nachzureichen.

Generell gelten die Regelungen für Einreisende nach Deutschland und Sachsen, die eine vorherige Anmeldung, eine sofortige häusliche Quarantäne und eine Testpflicht für die Einreise aus den von BMG, BMI und Auswärtigem Amt ausgewiesenen Risiko- und Hochrisikogebieten vorsieht. Auch Reisende aus Nicht-Risikogebieten können sich freiwillig testen lassen.

Die Hochschule Mittweida hat für alle Studierenden, die an die HSMW zurückkehren, zusätzlich einen Prozess festgelegt, der alle Hochschulangehörigen sowie die Hochschulstadt schützt:

  1. Bei Einreise aus Risikogebiet:
    1. Digitale Anmeldepflicht.
    2. Corona-Testpflicht und Nachweispflicht innerhalb von 48 Stunden (nach Einreise oder bereits 24 Stunden vor Einreise)
    3. Information der Hochschule per E-Mail mit folgenden Daten:
      • Name und Vorname
      • Geburtsdatum und Geburtsort
      • Einreisedatum und Land, indem die Reise begonnen wurde
      • ggf. Übersendung eines Nachweises über einen negativen Corona-Test
    4. Zehn Tage Quarantäne (kann mit negativem Corona-Test, jedoch frühestens nach fünf Tagen, verkürzt werden). Die Quarantäne gilt sofort bei Einreise!
  2. Einreise aus Hochrisikogebiet (besonders hohe Inzidenzen und/oder Mutationen):
    • Zusätzlich zu den für "Einreise aus Risikogebieten" festgelegten Punkten ist der Nachweis eines negativen Corona-Tests bereits vor Einreise zwingend erforderlich

Allgemein ist bei Symptomen nach Anmeldung ein kostenloser Schnelltest an der Hochschule Mittweida möglich. Liegen keine Symptome vor, kann im Testzentrum im Haus 4 ein Schnelltest zum Selbstkostenpreis arrangiert werden. Ein offizieller PCR-Test ist ebenfalls nach Anmeldung in Mittweida möglich; die Kosten betragen ca. 95 Euro.

Es gibt keine Ausnahmen von diesen Pflichten - weder für Geimpfte, noch für bereits von COVID-19 Genesene. Für die Einreise aus Risikogebieten innerhalb von Deutschland gelten aktuell keine gesetzlichen Beschränkungen.

Es ist sehr wichtig, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, da im Falle des Nichtbeachtens dieser Vorschriften Bußgelder vom zuständigen Gesundheitsamt verhängt werden können.

Für Nachfragen steht das Corona-Board per E-Mail jederzeit zur Verfügung.

Sofern eine Quarantäne angeordnet ist, bietet der Stura an, Lebensmittel und Getränke zu besorgen. Diese "Bestellung" erfolgt per E-Mail an den Studentenrat.

Die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) kann seit dem 16. Juni 2020 beantragt werden. Mit ihr soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Beantragung erfolgt über die Website überbrückungshilfe-studierende.de.

Durch die Überbrückungshilfe des BMBF ist der Corona-Nothilfefonds für Studierende der Hochschule Mittweida aktuell nicht mehr nötig. Die HSMW, der Studentenrat der Hochschule Mittweida und das Studentenwerk Freiberg hatten diesen Hilfsfonds für Studentinnen und Studenten, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind, ins Leben gerufen. Die Vergabe erfolgte über die Sozialberatung des Studentenwerks Freiberg. Nähere Informationen gibt es auch auf der Unterseite zum Corona-Nothilfefonds für Studierende der HSMW.

Die Probleme der rechtlichen Beurteilung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG), welche aufgrund der Corona-Pandemie entstanden sind, sind laut BAföG-Amt Freiberg beseitigt. Wer einen BAföG-Antrag für das Wintersemester 2020/2021 gestellt hat, der zum Beispiel wegen Nichtanerkennung von Verzögerungsgründen oder einem Fachrichtungswechsel nach dem vierten Fachsemester abgelehnt wurde, sollte einen Überprüfungsantrag beim zuständigen Amt stellen. Dieser kann mithilfe eines formlosen Schreibens eingereicht werden. Auch Studierende, die bisher keinen Antrag gestellt haben, da sie davon ausgegingen keinen Anspruch (mehr) auf BAföG-Leistungen zu haben, sollten dies zeitnah nachholen. Alle Formulare für den Antrag gibt es auf der BAföG-Seite oder beim Studentenwerk Freiberg.

Die aktuelle Situation fordert Eltern immens. Alle Hochschulangehörigen sind sich dieser Herausforderung bewusst und berücksichtigen in ihren Entscheidungen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium bestmöglich. Eine Notbetreuung innerhalb der HSMW ist nicht möglich, zumal nach gegenwärtigem Kenntnisstand auch keine Anerkennung einer Systemrelevanz für die Arbeit der HSMW vorgesehen ist.

Insbesondere Prüfungen stellen die Studierenden, die Kinder betreuen, aktuell vor immense Herausforderungen. Das Rektorat hat die Prüfungsausschüsse deshalb darum gebeten, Härtefall-Anträge besonders entgegenkommend zu behandeln und alternative Möglichkeiten für die Prüfungsleistung zu finden. Bitte richten Sie Ihre Härtefallanträge an die Sozialkontaktstelle.

Zudem haben Studierende für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungen selbst die Möglichkeit, ihr Kind in die Notbetreuung zu geben, wenn sie dadurch an der Betreuung des Kindes gehindert sind. Genauere Informationen liefert die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Anfragen diesbezüglich können an die Corona-Mail-Adresse der HSMW mit Angabe der konkreten Prüfung und einer kurzen Begründung gerichtet werden.

Beschäftigten kann eine Freistellung zum Zwecke der Kinderbetreuung unter Fortzahlung der Bezüge bzw. Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts gewährt werden. Bundesweit wurde zudem das  Kinderkrankengeld auf 40 Tage pro Kind verdoppelt. Diese Kinderkrankentage können auch in Anspruch genommen werden, um eine Betreuung der Kinder zu sichern, wenn Schulen oder Kindergärten geschlossen sind. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Dekan/Leiter Ihres Bereichs und anschließend - bei Arbeitsbefreiung inklusive dessen Genehmigung - zur Registrierung per E-Mail ans Dezernat Personalwesen.

Geplante und bereits begonnene Praktika in Unternehmen sollten begonnen/fortgesetzt werden. Sollte das Praktikum wegen Schließung des Unternehmens nicht fortgesetzt werden können, erbittet der Studentenrat schnellstmöglich eine Information mit Name, Vorname, Seminargruppe und Matrikelnummer per E-Mail. Es muss dann im Einzelfall entschieden werden, ob das Praktikum nach Wiederöffnung des Unternehmens fortgesetzt werden kann. Sollte eine Fortsetzung nicht ermöglicht werden können, wird innerhalb der Hochschule eine Lösung nach Wiederaufnahme der Präsenzzeit gesucht.

Die Studierenden können den Auslandsaufenthalt förderunschädlich abbrechen und müssen diesen nicht beginnen. Per E-Mail steht das International Office für weitere Anfragen zur Verfügung – auch wenn es um die Planung eines künftigen Auslandsaufenthalts geht.

Grundsätzlich gelten für Dual-Studierende dieselben Regelungen wie für andere. Die Studierenden, die im dualen Studienbetrieb studieren, absolvieren weiterhin die für diesen Zeitraum geplante Phase. Nähere Abstimmungen können und sollten mit dem Praxispartner sowie mit den Studiendekanen getroffen werden.

Die Lehrveranstaltungen und Prüfungen für das Wintersemester 2020 finden, soweit möglich, in einer Mischung aus Online- und Präsenzlehre statt. Die Koordination und Bekanntgabe der Termine erfolgt durch die Kooperationspartner in Österreich, Studien- und Technologie Transfer Zentrum Weiz und Ingenium Education Graz.

Nähere Details zu den einzelnen Lehrveranstaltungen und Prüfungen erhalten Sie bei unseren Kooperationspartnern in Österreich per E-Mail:

Die aktuelle Situation ist in vielerlei Hinsicht ungewohnt und kann zur Belastung werden. Tipps und Tricks zum digitalen Lernen finden Studierende auf der Seite der Campus Mundus University. Zeitmanagement, Selbstmanagement und Tipps fürs "Homeoffice" sind ebenso dabei wie Informationen zum digitalen Angebot der Hochschulbibliothek und der Lernplattform OPAL. Vielleicht hilft auch das Konzept der Achtsamkeit dabei, Unbehagen und Angst abzubauen.

Selbsthilfe beginnt auch damit, sich untereinander zu unterstützen. Innerhalb der Hochschule haben einige Seminargruppen schon studentische Videokonferenzen am Abend organisiert, um sich untereinander auszutauschen.

Das Studentenwerk bietet zudem seine psychosoziale Beratung für Mittweidaer Studierende nun digital an und unterstützt damit, die Probleme zu bewältigen, die aus eigener Kraft nicht bewältigt werden können.

Sämtliche Teile der HSMW investieren Zeit und Kraft, um allen Hochschulangehörigen in dieser Situation weiterzuhelfen.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat Informationen zum Konzept der Achtsamkeit zusammengestellt. Es kann dabei helfen, Stress und Ängste zu reduzieren.

Der Präsenzbetrieb im Hochschulsport pausiert bis zunächst 31. Januar 2021, aber es gibt zahlreiche Online-Angebote.

Der Stura unterstützt die Mittweidaer Studierenden während der Corona-Pandemie fortwährend - per Mail, Telefon, Social Media und Newsletter. Als Beauftragter des Rektorats für studentische Angelegenheiten übernimmt der Stura-Geschäftsführer zudem die Kommunikation vieler Informationen der Hochschulleitung an die Studierenden. Über die Angebote des Studentenwerks wie Beratungen per Telefon und E-Mail sowie die Hilfe bei finanziellen Engpässen informiert der Stura unter anderem per E-Mail.