Wir verwenden Cookies, um unsere Website zu analysieren und zu verbessern. Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Informationen für alle Beschäftigten

FAQ

Die Corona-Pandemie beeinflusst das Leben, Lehren, Forschen und Arbeiten auch im Jahr 2021.

Die Hochschule Mittweida geht ihren eingeschlagenen Weg weiter, Präsenzlehre auf dem Campus zu ermöglichen. Systematische, für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen verpflichtende Testungen auf eine COVID-19-Infektion, Kontaktnachverfolgung und Hygienemaßnahmen sichern diese Möglichkeit. Für die an der HSMW Berufstätigen ist mobile Arbeit bis 30. Juni 2021 die Norm.

Generell gilt:

  1. Vorrang hat weiterhin die Eindämmung der Pandemie.
  2. Die eigene Gesundheit und die der Kollegen und Kommilitonen hat Vorrang.
  3. Besondere Verantwortung besteht gegenüber Risikogruppen und anderen, die infolge der Corona-Pandemie besonders belastet sind (z. B. in der Betreuung von Kindern oder Angehörigen).
  4. Präsenzaufenthalte und Homeoffice sind sinnvoll und zur Vermeidung unnötiger Begegnungen und Personenansammlungen zu kombinieren.
  5. Zutritte auf den Campus sind auf das Notwendige zu beschränken.

Die HSMW richtet ihre Organisation nach der aktuellen pandemischen Lage und versucht trotzdem, eine möglichst langfristige Perspektive zu schaffen. Aktuell steht fest, dass Lehre, Forschung und Management mindestens bis 26. Juni 2021 weitgehend digital erfolgen müssen. Gleichzeitig erlauben verpflichtende Tests für alle Teilnehmenden der Lehrveranstaltungen weiterhin Präsenzelemente auf dem Campus.

Für die Prüfungsphase des Sommersemesters 2021 hat das Rektorat am 30. März den "Notfall" festgestellt. Lehrende können damit entsprechend der sogenannten "Notfall-Prüfungsordnungen" von den in den Studien- und Prüfungsordnungen vorgesehenen Prüfungsformen abweichen. Die frühzeitige Festlegung soll Lehrenden ermöglichen, die Prüfungen digital anzubieten und den Studierenden so eine sichere Vorbereitung ermöglichen.

DatumLehrform
15.-21.03.2021Vorlesungsfreie Zeit
22.-28.03.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
29.03.-04.04.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre / Ostern
05.-11.04.2021Ostern / Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre
12.-18.04.2021Online mit Einzelfallausnahmen für Präsenzlehre 
19.-25.04.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
26.04.-02.05.21Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
03.-09.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 maximal Prozent Präsenzlehre
10.-16.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 maximal Prozent Präsenzlehre / Himmelfahrt
17.-23.05.2021Hybrid: Online mit hochschulweit 10 maximal Prozent Präsenzlehre
24.-30.05.2021Pfingsten / Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
31.05.-06.06.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
07.-13.06.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
14.-20.06.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
21.-27.06.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
28.-30.06.2021Hybrid: Online mit hochschulweit maximal 10 Prozent Präsenzlehre
ab 01.07.2021Präsenz oder Hybrid in Abhängigkeit der Pandemie-Lage
  1. Falls sich eine Person krank fühlt, bleibt sie zu Hause.
  2. Bei Betreten der Gebäude muss für alle an Lehrveranstaltungen Teilnehmende ein aktueller Corona-Test mit negativem Ergebnis vorliegen und im Corona-Testzentrum der HSMW dokumentiert sein.
  3. Für alle Gebäude sind i.d.R. ein Eingang und ein separater Ausgang festgelegt.
  4. Die Gebäude der Hochschule sind auch tagsüber verschlossen. Der Zutritt ist mit der HSMW-Card möglich, wenn dieser vorab genehmigt wurde.
  5. Das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2, OP-Maske, etc.) ist auf dem gesamten Campus verpflichtend. Das Tragen eines textilen Mund-Nasen-Schutzes ist nicht ausreichend. Masken sind vor Betreten aufzusetzen und die Hände direkt nach dem Betreten der Gebäude zu desinfizieren, wofür in den Eingangsbereichen entsprechende Mittel bereitstehen.
  6. In den Gebäuden ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zur nächsten Person einzuhalten.
  7. Das Benutzen der Aufzüge ist nur bei körperlichen Einschränkungen und nur allein sowie zu Transportzwecken gestattet.
  8. Unnötige Wege in den Gebäuden sind zu vermeiden, um das Kontaktpotential so gering wie möglich zu halten. Die Aufenthaltsdauer in gemeinsam genutzten Bereichen inkl. der Sanitäreinrichtungen ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Es ist der direkte Weg zum Lehrveranstaltungsraum bzw. Arbeitsplatz zu wählen.
  9. Allgemein sind gemeinsam benutzte Gegenstände durch den Nutzenden sofort nach Gebrauch zu desinfizieren. Dies gilt u.a. in Küchen, Sanitäreinrichtungen und anderen gemeinsam genutzten Räumen sowie zum Beispiel bei Druckern.
  10. Bei Beschäftigten der Risikogruppen, die Tätigkeiten vor Ort ausüben, ist vom jeweiligen Vorgesetzten im Vorfeld eine Gefährdungsabschätzung durchzuführen. Für Rückfragen steht das Facility Management zur Verfügung.

Die HSMW und ihr Studentenrat ermöglichen allen Hochschulangehörigen, deren Präsenz auf dem Campus erforderlich ist, wöchentliche, kostenlose Antigen-Schnelltests oder Antigen-Selbsttests auf eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Für die Teilnahme an Präsenzelementen ist ein aktuell negativer Testbefund verpflichtende Voraussetzung für Studierende wie Lehrende. Die Testpflicht bleibt bestehen, unabhängig vom Impfstatus oder vorangegangener Erkrankungen. Die Tests erfolgen im Testzentrum der Hochschule Mittweida. Es befindet sich im dafür errichteten, beheizbaren Zelt zwischen Haus 4, Studentenclub und Haus 6.

Alle negativ Getesteten erhalten im Testzentrum ein Befund, dessen Papierfarbe wöchentlich wechselt. Es ist für die jeweilige Woche das Ticket zum Besuch der Lehrveranstaltungen.

Auch Hochschulangehörige, die nicht an der Lehre beteiligt sind und deren Anwesenheit auf dem Campus trotzdem erforderlich ist, sollen sich auf eine akute Infektion testen lassen, um Übertragungen des Virus durch symptomfreie Personen einzugrenzen. Sie können sich wöchentlich testen lassen. Beschäftigte mit Kundenkontakt sind zum Testen verpflichtet, wie es die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vorsieht. Kundenkontakt ist als regelmäßiger Kontakt mit Nicht-Hochschulangehörigen definiert.

Um das systematische Testszenario zu ermöglichen, wurden die Testzeiten und -kapazitäten im Corona-Testzentrum der Hochschule Mittweida ausgeweitet:

  • montags: 7:00 – 11:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • dienstags: 7:00 – 11:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • mittwochs: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • donnerstags: 8:00 – 12:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • freitags: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr und
  • samstags: 9:00 – 12:00 Uhr.
  • sonntags: 10:00 – 12:00 Uhr und 17:00 – 18:00 Uhr (nur mit vorheriger Terminbuchung unter covid.stura-mittweida.de).

Haben Sie ihren Schnelltest andernorts absolviert, müssen sie den negativen Befund im Testzentrum anzeigen, da die Hochschule eine Dokumentationspflicht hat. Beteiligte an Lehrveranstaltungen erhalten dabei ebenso einen Befund auf Farb-Papier. Der Test darf maximal zwölf Stunden alt sein. Selbsttests mit dokumentierter Selbstauskunft werden seit dem 12. Mai nicht mehr akzeptiert.

Zudem bietet der Studentenrat Antikörper-Schnelltests zur Erkennung von vergangenen Infektionen an. Diese sind freitags möglich. Die Antikörper-Schnelltests werden zum Selbstkostenpreis von 15,00 Euro durchgeführt. Die Zahlung erfolgt in bar oder mit allen gängigen EC- und Kreditkarten vor Ort.

Die Allgemeinverfügungen des Landkreises Mittelsachsen fordert wie die Allgemeinverfügung in vielen anderen sächsischen und deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten triftige Gründe für das Verlassen des eigenen Hausstands. Zu diesen Gründen gehören in der Regel sowohl die Ausübung beruflicher Tätigkeit wie auch der Besuch der akademischen Aus- und Fortbildung.

Als Nachweis dieses Grunds genügt im Landkreis Mittelsachsen die HSMW-Card. Hochschulangehörige, die von außerhalb der Landkreisgrenze anreisen, können den Nachweis über eine Bescheinigung erbringen, die in Verbindung mit der HSMW-Card und dem Personalausweis gültig ist.

Die "Bescheinigung über die Notwendigkeit der Mobilität im öffentlichen Raum zur Wahrnehmung von Lehrveranstaltungen im Studium" erhalten Studierende über die Website der Studienorganisation

Beschäftigte in Lehre, Forschung und Management erhalten ihre Bescheinigung im ZIP der HSMW in den Formularen von "Ressourcenmanagement (Personal).

  • Die Räume 3-019, 8-102 und 8-103 sind für Studierende geöffnet, die zwischen Lehrveranstaltungen nicht nach Hause zurückkehren können oder die zu Hause keine stabile Internetverbindung nutzen können. Auch hier gilt: Die Anwesenheit erfordert einen gültigen Corona-Testbefund mit negativem Ergebnis. Der Mindestabstand ist einzuhalten. Medizinische Masken sind zu tragen.
  • Pausen dürfen innerhalb und außerhalb der Gebäude nur mit ausreichendem Mindestabstand zusammen verbracht werden.
  • Gemeinsamer Speisenverzehr in den Räumlichkeiten der HSMW muss vermieden werden.
  • Die Mensa ist aktuell geöffnet, bietet jedoch nur Gerichte zum Mitnehmen an. Speisen in der Mensa ist nicht möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Studentenwerks.
  • Bei längeren Pausen zwischen Lehrveranstaltungen sind Studierende angehalten, das Gebäude zu verlassen. Sie sollten nach Hause zurückkehren, um Kontakte zu minimieren.
  • Die Hochschulbibliothek ist nur eingeschränkt geöffnet. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der HSB über die Details. Als Lernort ist die Hochschulbibliothek aktuell geschlossen.
  • Die Nutzung der Teeküchen ist nur den Beschäftigten gestattet. Es darf sich jeweils nur eine Person darin aufhalten. Benutzte Gegenstände sind nach der Verwendung vom Nutzer zu desinfizieren. Geschirr und Besteck sind unmittelbar abzuwaschen oder in den Geschirrspüler zu sortieren. Beim Geschirrspüler ist ein Programm mit hoher Temperatur zu wählen.
  1. In Arbeits- und Gemeinschafträumen ist der Aufenthalt zulässig, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in alle Richtungen gewährleistet ist und pro Person 9 Quadratmeter Bürofläche verfügbar sind. Die Maske darf hier nur abgesetzt werden, wenn der 1,5-Meter-Abstand zu jeder Zeit eingehalten wird.
  2. Eine Belüftung aller Räume erfolgt jeweils nach 45 Minuten durch zweiminütiges Stoßlüften.
  3. Nach Beendigung des Dienstgeschäftes in Büros und Arbeitsräumen sollten Türklinken, Fenstergriffe, Licht-/Lüftungsschalter und Arbeitsmittel (Labor-/Schreibtische, Tastaturen, Mäuse und andere) durch die Anwesenden desinfiziert werden.
  4. Die Zutritte externer Besucherinnen und Besucher sind auf unmittelbare dienstliche Erfordernisse beschränkt und auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Sie sind auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen hinzuweisen.

Sämtliche Anwesenheiten in den Gebäuden der HSMW müssen registriert werden, um eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Dies gilt unabhängig vom und trotz Vorliegens eines aktuell negativen Corona-Tests. Im Falle einer Infektion müssen alle Kontaktpersonen schnellstmöglich benachrichtigt werden können, um eine Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Jede Anwesenheit ist deshalb zeitlich und räumlich zu erfassen. Die Registrierung erfolgt ausschließlich zur Nachverfolgung eventueller Infektionsketten.

Die Erfassung der Anwesenheiten erfolgt für Studierende zu Beginn jeder Lehrveranstaltung. Führen Sie unbedingt Ihre HSMW-Card mit: In den 30 größten Hörsälen und Seminarräumen wird die Anwesenheit über einen unkomplizierten Scan der HSMW-Card protokolliert. Die Räume sind:

HausRäume
Haus 11-019C, 1-226C, 1-124C, 1-132D, 1-204A
Haus 22-002, 2-102, 2-202, 2-205, 2-103
Haus 44-053
Haus 55-119, 5-120, 5-109A, 5-214A, 5-215A, 5-308A
Haus 6Studio B, 6.02.36
Haus 9/10/119-203, 9-204, 11-315
Haus 39 (ZMS)39-001, 39-004, 39-005, 39-041
Lothar-Otto-Sporthalle

In den übrigen Lehrveranstaltungen werden Papierlisten genutzt, auf denen Vor-, Nachname und Matrikelnummer eingetragen werden.

Anwesenheitshäufungen sind in den Gebäuden und auf dem Campus zu vermeiden. Anwesenheiten sind minimal zu halten sowie zeitlich und räumlich zu entflechten.

Für Beschäftigte gilt: Mobile Arbeit (Homeoffice) und Präsenz sind in Absprache mit den Dienstvorgesetzten sinnvoll zu kombinieren. Mobile Arbeit ist wie die digitale Lehre bis 30. Juni 2021 der Regelfall. Anwesenheit auf dem Campus ist an nur dort erfüllbare Arbeit geknüpft. Die Erfassung der Anwesenheiten aller Beschäftigten kann im „Abwesenheitsprinzip“ erfolgen: Grundsätzlich wird dann davon ausgegangen, dass die Beschäftigten ihre Tätigkeit in den Gebäuden der HSMW ausführen, Abwesenheiten an ganzen Tagen werden erfasst. Die Entscheidung, ob Anwesenheiten oder Abwesenheiten erfasst werden, obliegt den Dekanen sowie den Leiterinnen und Leitern der Zentralen Einrichtungen. Die Erfassung erfolgt in jedem Fall zentral innerhalb der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen (bspw. Dekanate), wobei registriert wird:

  • Wer ist wann im Homeoffice? Oder: Wer ist wann in der Hochschule?
  • Wer ist wann und wo auf Dienstreise?
  • Wer ist wann krank?

Zudem wird zentral erfasst, welche externen Besucher wann und wo in der HSMW waren und wie sie kontaktiert werden können. Dies gilt beispielsweise auch, wenn Lehrende in ihren Büros Termine mit Studierenden wie Sprechstunden oder solche zur Betreuung von Abschlussarbeiten wahrnehmen. Dafür sollte die "Teilnehmerliste für die Erfassung von Gästen der Hochschule Mittweida" genutzt werden.

Die gezielte Erfassung der Anwesenheiten oder Abwesenheiten sichert im Falle einer Infektion die Unterbrechung der Infektionsketten, weil die an wenigen Punkten zentral erfassten Informationen schnell abgerufen werden können. Deshalb liegt der besondere Fokus auf der Erfassung der Kontakte.

  • Falls Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause.
  • Treten während der Anwesenheit auf dem Campus oder innerhalb von 14 Tagen danach coronatypische Symptome auf (v.a. Husten, Fieber und Atemwegsbeschwerden), informieren Sie die Hochschule bitte unmittelbar per E-Mail an corona@hs-mittweida.de oder per Telefon an +49 3727 58 14 93 und lassen Sie sich testen.
  • Beschäftigte senden ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gescannt oder als Foto per E-Mail an dezpersonal@hs-mittweida.de und informieren ihre Fakultäten oder zentrale Einrichtungen. Das Original ist mit der Anlage zum Krankenschein per Post nachzureichen.

Generell gelten die Regelungen für Einreisende nach Deutschland und Sachsen, die Maßnahmen wie Voranmeldung, Quarantäne und Testpflicht für die Einreise aus den von BMG, BMI und Auswärtigem Amt ausgewiesenen Risiko- und Hochrisikogebieten vorsieht. Neben der Pflicht zur Testung gibt es die Pflicht zur Datenangabe sowie die Pflicht zur Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Gesundheitsamt.

Bitte informieren Sie sich eigenständig auf der Informationsseite Sachsens über die gültigen Regeln zur Einreise aus dem internationalen Ausland. Die Bestimmungen der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung und verbundener Änderungen gelten. Für Einreisen aus Risikogebieten innerhalb der Bundesrepublik gelten derzeit keine besonderen Regeln.

Die aktuelle Situation fordert Eltern immens. Alle Hochschulangehörigen sind sich dieser Herausforderung bewusst und berücksichtigen in ihren Entscheidungen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium bestmöglich. Eine Notbetreuung innerhalb der HSMW ist nicht möglich, zumal nach gegenwärtigem Kenntnisstand auch keine Anerkennung einer Systemrelevanz für die Arbeit der HSMW vorgesehen ist.

Insbesondere Prüfungen stellen die Studierenden, die Kinder betreuen, aktuell vor immense Herausforderungen. Das Rektorat hat die Prüfungsausschüsse deshalb darum gebeten, Härtefall-Anträge besonders entgegenkommend zu behandeln und alternative Möglichkeiten für die Prüfungsleistung zu finden. Bitte richten Sie Ihre Härtefallanträge an die Sozialkontaktstelle.

Zudem haben Studierende für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungen selbst die Möglichkeit, ihr Kind in die Notbetreuung zu geben, wenn sie dadurch an der Betreuung des Kindes gehindert sind. Genauere Informationen liefert die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Anfragen diesbezüglich können an die Corona-Mail-Adresse der HSMW mit Angabe der konkreten Prüfung und einer kurzen Begründung gerichtet werden.

Beschäftigten kann eine Freistellung zum Zwecke der Kinderbetreuung unter Fortzahlung der Bezüge bzw. Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts gewährt werden. Bundesweit wurde zudem das  Kinderkrankengeld auf 40 Tage pro Kind verdoppelt. Diese Kinderkrankentage können auch in Anspruch genommen werden, um eine Betreuung der Kinder zu sichern, wenn Schulen oder Kindergärten geschlossen sind. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Dekan/Leiter Ihres Bereichs und anschließend - bei Arbeitsbefreiung inklusive dessen Genehmigung - zur Registrierung per E-Mail ans Dezernat Personalwesen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochschulmanagements, der Fakultäten und der Einrichtungen arbeiten außerhalb des Campus in mobiler Arbeit weiter. Die mobile Arbeit ist Grundsatz für alle Beschäftigten. Die Arbeit auf dem Campus bleibt im Einzelfall möglich, wenn die Dienstvorgesetzten unter Beachtung einer möglichst umfassenden Entflechtung der Präsenzanwesenheit zustimmen. Ein möglichst unbürokratisches Verfahren wird in den Fakultäten, Einrichtungen und Bereichen individuell geregelt, es sichert die Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten.

Seit 1. August 2020 erfolgt die Zeiterfassung regulär über die Zeiterfassungssoftware Matrix. "Kommen" und "Gehen" können ebenso wie Abwesenheiten auch online aus dem Homeoffice eingetragen werden. Seit dem 14. Dezember 2020 gilt: Die Arbeitszeit ist mit dem Status "Home Office ganztägig" in Matrix als Abwesenheit zu erfassen.

Nähere Informationen zu den Funktionen der Zeiterfassungssoftware Matrix finden Sie im HSMWiki des NCC.

Das Beschaffungsverfahren ist ausgesetzt, die Beschaffung ruht aber nicht. Das Hochschulmanagement bearbeitet dringende Beschaffungen über 500 Euro (netto) weiterhin zentral. Bitte reichen Sie dazu die üblichen Unterlagen an Katrin Braune elektronisch ein. Dringende Bestellungen unterhalb dieses Betrages können aber dezentral durch Sie selbst ausgelöst werden. Beträge bis 50 Euro (netto) müssen Sie dabei privat vorfinanzieren, die Hochschule erstattet Ihnen den Betrag im Nachhinein. Bei Beträgen über 50 und bis 500 Euro ist die Rechnung an rechnung@hs-mittweida.de einzusenden. Auf der Rechnung muss die Hochschule als Rechnungsempfänger eingetragen sein. Die Zahlung erfolgt unmittelbar durch die Hochschule. In allen Fällen ist die Dringlichkeit der Beschaffung durch den Vorgesetzten per E-Mail an Sie zu bestätigen.

Der Freistaat Sachsen hat für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema Coronavirus Antworten auf die wichtigsten bislang an die Dienststellen herangetragenen Fragen formuliert: Hinweise des Freistaates Sachsen als Arbeitgeber/Dienstherr für die Bediensteten der Landesverwaltung zum Thema Corona-Virus (Stand: 14. Juli 2020).

Über die aktuelle Lage im Freistaat Sachsen informiert das Sächsische Ministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt auf seiner zum Thema eingerichteten Informationsseite: https://www.sms.sachsen.de/coronavirus.html

Sämtliche Teile der HSMW investieren Zeit und Kraft, um allen Hochschulangehörigen in dieser Situation weiterzuhelfen.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat Informationen zum Konzept der Achtsamkeit zusammengestellt. Es kann dabei helfen, Stress und Ängste zu reduzieren.

Der Präsenzbetrieb im Hochschulsport pausiert, aber es gibt zahlreiche Online-Angebote.