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Reinhard Göttner

 

Reinhard Göttner, geboren am 17. April 1926 in Altenburg als Sohn eines Heizers, baute und leitete zwischen 1945 und 1949 eine Schule der Deutschen Post. Von 1949 bis 1955 war er zuerst in ver­schiedenen Funktionen bei der Deutschen Post in Erfurt und Gera tätig und leitete später die Bezirksdirektion der Deutschen Post in Gera. Seit dem 1. Februar 1955 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Direktors der Hochschule für Verkehrswesen Dresden. Seit 1956 war Reinhard Göttner Prorektor für Studienangelegenheiten an der gleichen Hochschule.

Im Jahre 1957 promoviert er zum Dr. rer. oec. und wird zum Hochschuldozenten berufen. Nach der Habilitation im Jahre 1961 erfolgt die Berufung zum Professor mit Lehrauftrag für den Post- und Fernmeldebetrieb.

Reinhard Göttner verfasste zahlreiche Arbeiten zur Organisation und zur Ökono- mie des Post- und Fernmeldewesens.

An der Ingenieurhochschule Mittweida beginnt seine Tätigkeit im Jahre 1969 als Gründungsrektor.

Reinhard Göttner kehrte 1982 an die Hochschule für Verkehrswesen in Dresden zurück.