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Hermann Trenkmann

 

Hermann Trenkmann, geboren am 17. November 1889 in Odessa/ Russland als Sohn eines Korbmachers, studierte von 1908 bis 1911 und von 1912 bis 1914 an der Technischen Hochschule Karlsruhe und schließt das Studium als Diplom-ingenieur für Elektrotechnik ab. Anschließend arbeitete er bei der Firma "Signal-Gesellschaft Kiel". Am 1. März 1921 trat Trenkmann als Lehrer für elektrische Anlagen, Maschinen und Antriebe in das Technikum Mittweida ein. Seine Leist- ungen fanden in der Ernennung zum „Gewerbestudienrat“ und anderen Aus- zeichnungen ihre Würdigung.

Hermann Trenkmann veröffentlichte Lehrhefte zur "Theorie und Berechnung der Gleichstrommaschinen" und zu "Bauteilen der elektrischen Maschinen". Er pub- lizierte außerdem Aufsätze in Fachzeitschriften.

Hermann Trenkmann leitete in der Zeit vom 1. Juli 1947 bis zum 31. August 1947 und vom 1. Juli 1948 bis zum 31. August 1949 kommissarisch die Ingenieur-schule Mittweida.

Zeitweise war er zwischen 1947 und 1948 an den Technischen Lehranstalten Chemnitz tätig.

Bis zum 31. August 1957 wirkte Hermann Trenkmann als Lehrer an der Ingenieurschule Mittweida.