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Hans von Beeren

 

Hans von Beeren, geboren am 9. Juni 1891 in Baton Bara auf Sumatra als Sohn eines Prospektors, studierte von 1910 bis 1911 am Friedrich-Polytechnikum Köthen und danach an der Technischen  Hochschule Stuttgart und schließt 1914 in der Abteilung für Elektrochemie als Elektroingenieur sein Studium ab. Dieser Abschluss wurde 1939 dem eines Diplom­Chemikers gleichgestellt. Bis 1920 war er in verschiedenen Industrieunternehmen tätig.

Seit dem 1. Oktober 1920 war Hans v. Beeren als Lehrer für Elektrotechnik am Technikum Mittweida beschäftigt. Im Jahre 1925 wurde er zum „Oberlehrer“ er- nannt, 1931 zum „Oberingenieur“ berufen, und im gleichen Jahr erhielt v. Beeren den Titel "Gewerbestudienrat".

In der Lehrbuchreihe "Die Schule des Elektrotechnikers" publizierte er die Bücher "Grundlagen der Elektrotechnik, Band II" und "Die Elektrizität in der Medizin".

Von November 1945 bis zum Juni 1947 bekleidete Hans v. Beeren das Amt des kommissarischen Leiters der Ingenieurschule Mittweida und erwarb sich große Verdienste  um die Wiedereröffnung des Hauses.

Nur kurze Zeit war er 1947 Lehrer an der Ingenieurschule Wismar.

Hans von Beeren verstirbt am 4. August 1947 nach schwerer Krankheit in Mittweida.