Em-bier-ische Studienerfolgstudien und studentische Relaxzonen in der Hochschulstadt

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„Jetzt geht’s bergab": Bergfest an der Hochschule Mittweida.

Nochmal aufgeblickt, denn jetzt geht's nur noch bergab!<br>Etwa 370 Studentinnen und Studenten feiern Bergfest<br>an der Hochschule Mittweida.<br>(Foto: Chris Schröder)

Einer dänischen Studie zufolge wirkt sich Bierkonsum positiv auf den Lernerfolg aus; und die Stadtverwaltung Mittweida will Relaxzonen für prüfungsgeplagte Studenten einrichten.

Nur eine dieser beiden Aussagen hat einen Wahrheitsanspruch, der über das gestrige Bergfest an der Hochschule Mittweida hinaus gültig ist. Beides aber konnten Prorektor Volker Tolkmitt und Holger Müller, der Beigeordnete der Stadt Mittweida, unter großem Beifall der etwa 370 Studenten verkünden, die sich um 11 Uhr auf dem Technikumplatz versammelt hatten. Auch wenn die Bergfestler schon seit 5 Uhr am Morgen, beginnend mit dem „Wachklingeln“ der nicht feiernden Kommilitonen, erste Erfahrungen mit verschiedenen Getränken gesammelt hatten, galt es vor den Stufen vorm Haus 1 die traditionelle Bierspende von Stadt und Hochschule entgegenzunehmen.

Nach dem Mittagessen folgte der Umzug durch die Hochschulstadt, abends versammelte man sich wieder zum Grillen vor der Mensa.

Beim Bergfest feiern die Studenten, die Hälfe des Studiums hinter sich gebracht zu haben. Das sind in diesem Jahr die Bachelor- und Diplomstudenten, die im Herbst 2016 begonnen haben, und die Masterstudenten mit Studienstart 2017.

Das mit der Studie aus Dänemark stimmt übrigens, so Prorektor Volker Tolkmitt. Umso skandalöser sei es, dass Mittweida bei der Studie nicht zur Stichprobe gehört habe.