Die Nacht für kühle Köpfe
Die Nacht für kühle Köpfe
Die Nacht der Wissenschaften startete heiß und bot erfrischende Einblicke in Forschung. Lehre und Projekte der Hochschule Mittweida.
Die Nacht der Wissenschaften am Freitag, 26. Juni, lockte zwischen 18 Uhr und Mitternacht und 2.200 neugierige Besucher:innen jeden Alters auf den Campus der Hochschule Mittweida. Professor:innen, Mitarbeitende und Studierenden präsentierten die ganze Bandbreite der Hochschule von Naturwissenschaften über Informatik, Technik und Wirtschaft bis zu Medien und Soziale Arbeit.
Bei rund einhundert Mitmachaktionen, Vorführungen, Infoständen sowie offenen Studios und Laboren war zu erleben, wie spannend, nützlich und nah an den Menschen angewandte Forschung ist – und wie viel Spaß sie macht.
Das spannende Wissenschafts-ABC ging von A wie „Allgemeine Forensik“ über „Biophotonik live erleben“ „Games digital und analog“, „Keramikwerkstatt“, „KIrrtum“, „Planetengetriebe“, „Show-Vorlesung Physik und Laser“, sowie „Virtual Reality“ im Rennsimulator, Maschinenbau und im Filmstudio bis zu Z wie „Zauberei und Gauklerei“ auf dem Technikumplatz. Die Kinderuni war mit einem „Spezial“ dabei und ließ die Kinder miterleben, wie ein Filmteam arbeitet. Auch Erwachsene hatten die Chance, bei der Stempelaktion den begehrten Motto-Beutel zu ergattern – in diesem Jahr mit dem „Echspert:in“-Motiv. Ein Muss für alle, die ihre Sammlung vervollständigen oder beginnen wollten. Livemusik und ein vielfältiges Angebot an Essen und Trinken begleitete den Abend, der mit einem „Spiel aus Licht und Feuer“ auf dem Technikumplatz ausklang.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz waren wichtige Themen. So eröffnete Rektor Volker Tolkmitt zu Beginn des Abends den Biodiversitätspfad der HSMW. Der öffentlich zugängliche Pfad hinter dem Zentrum für Medien und Soziale Arbeit soll sichtbar machen, welche Rolle die Grünflächen des Campus in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaanpassung spielen. An elf Stationen wie der Blühwiese, den Nistkästen, der Kübelbepflanzung auf dem Sonnendeck und der lebendigen Benjeshecke kann man sich auf gut einem Kilometer Länge die „grünen Exponate" anschauen und zu deren Entstehung informieren.
Der Horizont reicht dabei weit über den Campus hinaus: Was dort die Umwelt positiv beeinflusst und zeigt, wie Nachhaltigkeit erforscht und umgesetzt wird, wirkt gleichzeitig auch nach Europa: Die HSMW ist mit acht weiteren Hochschulen und Universitäten aus acht Ländern Teil der europäischen Hochschulallianz „EURECA-PRO". Gemeinsam bauen sie ein internationales Kompetenzzentrum für nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion.
Die folgenden Slides mit aktuell vorliegenden Fotos zeigen nur einen Ausschnitt der Nacht der Wissenschaften an der HSMW.


























