Wir verwenden Cookies, um unsere Website zu analysieren und zu verbessern. Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hochschule Mittweida verlängert Bewerbungsschluss

Hochschule Mittweida verlängert Bewerbungsschluss

HSMW-Top-News, HSMW-News

Studienanfängerzahlen bereits auf Vorjahresniveau, aber weiter viele gute Chancen auf einen Studienplatz. Studienstart im Wintersemester in Präsenz möglich.

Das Foto zeigt eine weibeliche Person von hinten, die auf ihrem Laptop die Bewerbungsseite der Hochschule Mittweida geöffnet. Der Schriftzug "Jetzt bewerben" ist zu lesen. Auf dem Sofa neben dem Laptop liegt gelassen ein Hund mit weißem Fell.
Mehr Zeit für die Studienplatzwahl. Hochschule Mittweida verlängert die Bewerbungsfrist.

Mit rund 2.700 Bewerbungen und schon knapp über 1.000 für das kommende Wintersemester immatrikulierten Studienanfänger:innen (Stand 29. Juli) hat die Hochschule Mittweida trotz der Corona-Pandemie das hohe Niveau der Vorjahre abermals erreicht. Dennoch hat die Pandemie ihre Auswirkungen auf die Bewerbungssituation, und die Hochschule reagiert. Für ausgewählte Studiengänge ist der Bewerbungsschluss bis zum 18. August verlängert, für weitere Angebote auch bis zum 1. September.

Für den Studiengang Allgemeine und Digitale Forensik bedeutet die Verlängerung der Bewerbungsfrist um zunächst eine Woche auch die Aussetzung des Auswahlverfahrens. Das eine bedingt das andere – und das bedeutet: Alle, die sich bewerben (und die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen), erhalten einen Studienplatz. Das gilt ohnehin für die anderen nicht zulassungsbeschränkten Studiengänge wie zum Beispiel Nachhaltiges Immobilienmanagement, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik-Automation.

„Die guten Gesamtzahlen freuen uns, und sie zeigen, dass wir auch in der Pandemie unter anderem mit virtuellen Studieninformationstagen viele Interessenten erreicht haben und beraten konnten“, sagt Studienberater Maximilian Benda. „Aber in einigen Studiengängen haben wir das volle Bewerbungspotenzial noch nicht ausgeschöpft, wie zum Beispiel in dem beliebten Studiengang Allgemeine und Digitale Forensik.“

Das liege zum einen an den späten Abschlussprüfungen in den Schulen und der noch späteren Verteilung der Abiturzeugnisse, aber auch an der Zurückhaltung, sich angesichts ungewisser Studienstartbedingungen für einen Studienplatz und einen Umzug fern der Heimat zu entschieden.

Studienstart im September auf dem Campus

Den Sorgen und Bedenken um einen Studienstart auf dem Mittweidaer Campus im Herbst begegnet die Hochschule mit Maßnahmen, die bereits in den vergangenen Monaten erfolgreich waren und einen im Vergleich mit anderen Hochschulen hohen Anteil an Lehrveranstaltungen in Präsenz ermöglicht haben.

Während bundesweit oft von drei digitalen Semestern mit ausschließlicher Onlinelehre die Rede ist, ist es an der Hochschule Mittweida gelungen, das Studieren auf dem Campus in allen drei Semestern der Pandemie aufrechtzuerhalten.

Hygienemaßnahmen, Kontaktnachverfolgung, kleinere Gruppen im Labor und im Fernsehstudio, regelmäßiges Testen im eigenen Testzentrum, das wird es auch im Wintersemester geben. „Zu unserer erfolgreichen Strategie des obligatorischen Testens kommt ein wachsender Anteil an geimpften Beschäftigten und Studierenden hinzu. Schon jetzt ist die Impfbereitschaft an der Hochschule Mittweida hoch, und ich kann auch alle Studienanfänger:innen nur bitten, vor dem Studienstart die inzwischen zahlreichen Möglichkeiten wahrzunehmen, sich impfen zu lassen“, sagt Rektor Ludwig Hilmer und ergänzt: „Ich freue mich, bei den Erstsemestertagen Ende September viele neue Gesichter auf unserem Campus zu sehen.“

Alle Studienangebote der Hochschule Mittweida im Überblick.