Das Projekt SEM

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Projektflyer

Den vollständigen Projektflyer mit einer komprimierten Darstellung aller wichtigen Informationen zu den Zielen des Projekts sowie den konzipierten und umgesetzten Maßnahmen finden Sie hier.

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Best Practice Broschüre zu den Lehr- und Lernformen im Projekt

In dieser Veröffentlichung wurde die große fachliche und inhaltliche Bandbreite der Ideen, Formate und Lehrentwicklungen, die während der ersten Förderperiode des Projekts SEM (04/2012-12/2016) zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre an der Hochschule Mittweida entstanden sind, zusammenfassend dargestellt. Die Broschüre wird hier zum kostenfreien Download angeboten.

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Das Projekt SEM an der Hochschule Mittweida. Akademische Karrierewege an HAWs

Zur Strategie der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses, die vom Projekt SEM verfolgt wird, können Sie sich im Beitrag von Monika Häußler-Sczepan und Claudia Hösel "Das Projekt SEM an der Hochschule Mittweida" informieren. Akademische Karrierewege an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften informieren. Der Beitrag wurde anlässlich des erfolgreichen Abschlusses der ersten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre verfasst und in: Franke, K.; Engbrocks, B.; Bade, C. (Hrsg.): Qualitätspakt Lehre in Sachsen. Ergebnisse und Perspektiven aus der ersten Förderphase (Ulm, S. 91-99) veröffentlicht. Er steht hier zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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Professorinnen- und Professorennachwuchs an HAWs durch neue Karrierewege

Professor Michael Brucksch begleitet das Projekt SEM als externer Evaluator von Beginn an. Er kommt zu der Einschätzung, dass das Projekt SEM einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Karrierewege an HAWs leisten kann. Den vollständigen Beitrag können sie hier downloaden. 

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Interdisziplinarität im Projekt SEM

Das Qualitätspakt Lehre Projekt SEM verwendet den Begriff der Interdisziplinarität als fakultäts- und institutuionsübergreifende Herangehensweise. Besonders im Bereich der Lehre, aber auch zu Forschungsthemen wird der fachgebietsübergreifende Ansatz verfolgt. Problemstellungen werden dadurch aus möglichst vielen Perspektiven betrachtet. Die fächerübergreifende Zusammenarbeit bewirkt eine Erweiterung des wissenschaftlichen Horizonts.

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