Rückblick 1. Förderphase

2016

SEM als Modell für nachhaltige Nachwuchsförderung an HAWs

SEM als Modell für nachhaltige Nachwuchsförderung an HAWs

Das Projekt SEM wird in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Personalgewinnung und -entwicklung als ein Modell zur Strukturierung von Karrierewegen an HAWs aufgeführt. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Qualitätspakts Lehre geförderten Projekt wird die HAW- bzw. FH-spezifische Problemlage der Nachwuchsförderung aufgegriffen und ein systematisches Qualifikations- und Berufungsmodell entwickelt. Dieses ebnet dem facheigenen akademischen Nachwuchs an HAWs bzw. FHs neue Karrierewege und leistet - u.a. durch hochschuldidaktische Weiterbildungen - einen erheblichen Beitrag zur Qualitätssteigerung in der Lehre. Der Auf- und Ausbau eines qualifizierten akademischen Mittelbaus verbessert die Lehrkapazität, generiert neue Möglichkeiten der studentischen Betreuung sowie Ausbildung und trägt damit maßgeblich zur Verbesserung der Studienbedingungen bei. Über das im Projekt erprobte Mentor_innenmodell wird die Berufungsfähigkeit des akademischen Nachwuchses gefördert, es werden Kontakte zu Forschung und Praxis ermöglicht und eine Verankerung der Akademischen Assistent_innen im wissenschaftlichen und berufspraktischen Umfeld erreicht.

Das Modell wurde auf dem diesjährigen HDS.Forum der HTW Dresden in einem Poster vorgestellt (wissenschaftliche Publikation in der Edition LIWF; im Erscheinen).

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Weiterer Akademischer Assistent des BMBF-Projektes SEM hochschuldidaktisch zertifiziert

Zertifikatsempfänger PD Dr. Gunter Süß - hier beim Tag der Lehre 2016 an der Hochschule Mittweida (Foto: Helmut Hammer)

Mit PD Dr. Gunter Süß hat der vierte Akademische Assistent im Projekt SEM das Zertifikat des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen erworben. Dieses wurde ihm auf dem diesjährigen HDS.Forum am 11.11.2016 an der HTW Dresden feierlich überreicht. Süß absolvierte seit dem Sommersemester 2013 die drei Module des Zertifikatsprogramms und qualifizierte sich so umfassend hochschuldidaktisch weiter. Sein Lehr-Lern-Projekt, welches er im Wintersemester 2015/2016 umsetzte, trug den Titel "Anpassung des Kursangebots zum wissenschaftlichen Arbeiten an unterschiedliche Fachkulturen und heterogene Studierendengruppen an der Hochschule Mittweida". "An den Kursen des IKKS zum Wissenschaftlichen Arbeiten bzw. Wissenschaftlichem Schreiben nehmen eine Vielzahl von Studierenden aus unterschiedlichen Fakultäten und Studiengängen teil", bemerkt Süß, "Es ist wichtig, dass diese für die Unterschiedlichkeit der Fachkulturen, die sich beispielsweise in unterschiedlichen Zitierweisen niederschlägt, sensibilisiert werden".

Weitere Informationen zum HDS-Zertifikat finden Sie hier.

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Hochschuldidaktische Nachwuchsförderung des SEM-Projekts zahlt sich aus

Nachhaltige Nachwuchsförderung im Projekt SEM: Rektor Professor Dr. phil. Ludwig Hilmer überreicht Susanne Günther die Berufungsurkunde

Susanne Günther, bisher Akademische Assistentin "Kommunikation" im BMBF-Projekt - Qualitätspakt Lehre SEM, erhielt am 1. September 2016 den Ruf auf die Professur "Internationale Kommunikation und Didaktik". Seit 2012 hat Frau Günther die Fakultät Medien bei der Konzeption von Lehr- und Lerninhalten unterstützt, neue Lehrformate etabliert und umfangreiche hochschuldidaktische Begleitforschung betrieben. Ihre Arbeitsschwerpunkte als Professorin sieht Susanne Günther weiterhin in der umfassenden Ausbildung und Begleitung von Studierenden sowie der Etablierung internationaler Kooperationen und studentischer Projekte. Die Berufung von Frau Günther stellt für das BMBF-Projekt - Qualitätspakt Lehre SEM einen weiteren großen Erfolg dar. Bereits im Mai 2016 wurde Bert Schusser, Akademischer Assistent "Energiewirtschaft", zum Professor für "Energie- und Ressourceneffizienz" berufen. Das Konzept der nachhaltigen Personalförderung im Rahmen des SEM Projekts sowie die wissenschaftliche Unterstützung der Akademischen Assistent_innen durch Mentor_innen hat sich bewährt und wird durch die HSMW fortgeführt.

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SEM stellt Lehr-Lern-Projekt mit Flüchtlingen auf internationaler Konferenz am Harvard Faculty Club (Cambridge/USA) vor

PD Dr. Gunter Süß stellt Lehr-Lern-Projekt mit Flüchtlingen auf internationaler Konferenz am Harvard Faculty Club vor

PD Dr. Gunter Süß, Akademischer Assistent "Schlüsselkompetenzen" im BMBF-Projekt - Qualitätspakt Lehre SEM, nahm Anfang August 2016 an der internationalen Konferenz "Education and the Humanities" des West-East-Instituts teil. Die Konferenz, die am Harvard Faculty Club in Cambridge (USA) stattfand, widmete sich einer breiten Palette von Fragen im Spannungsfeld von Bildung und Geistes- und Sozialwissenschaften und brachte Wissenschaftler aus Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika zum fachlichen Austausch zusammen.

PD Dr. Süß stellte die theoretischen Fundierungen seines Lehr-Lern-Projekts "'Tell Me Your Story, New Neighbour': Identity, Interculturality, and the Life Story" vor. Dieses wurde im Sommersemester 2016 pilotiert und brachte Studierende der Hochschule Mittweida und Flüchtlinge, die in der Region leben, in einen Dialog. Ziel des Seminars war es, die Lebensgeschichten der Flüchtlinge zu dokumentieren und vor dem Vergessen zu bewahren. Studierende erwarben im Interaktionsprozess des Seminars soziale und interkulturelle Kompetenzen und konnten gleichzeitig die Gründe und politischen Bedingungen von Flucht und Vertreibung reflektieren. Erste Ergebnisse des Projekts, das im Wintersemester 2016/2017 fortgesetzt wird, finden sich auf der Projekt-Homepage.

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SEM als Best-Practice für professionelle Nachwuchsförderung

Prof. Dr. Gerhard Thiem, Prof. Dr. Georg Kuka, Prof. Dr. Ludwig Hilmer, Prof. Bert Schusser, Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan (v.l.n.r.)

Bert Schusser hat an der Hochschule Mittweida ab sofort die Professur für Energie- und Ressourceneffizienz inne. Herr Schusser war im BMBF-Projekt Qualitätspakt Lehre SEM bislang als Akademischer Assistent "Energiewirtschaft" tätig und unterstützte die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen unter anderem bei der Etablierung neuer Lehr- und Lernformen, übernahm Lehrveranstaltungen und konzipierte neue Lerninhalte für den Studiengang "Energie- und Umweltmanagement". Die Berufung stellt für das BMBF-Projekt Qualitätspakt Lehre SEM einen großen Erfolg dar und zeigt, dass sich das Konzept der professionellen und nachhaltigen Personalentwicklung für den facheigenen akademischen Nachwuchs bewährt.

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Impulse und Ideen für Lehrende beim zweiten Tag der Lehre an der Hochschule Mittweida

Die Anforderungen an die Hochschullehre steigen: Internationalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Heterogenität der Studierenden sind Trends, die "Lehre" zum Thema machen. Der zweite "Tag der Lehre" an der Hochschule Mittweida am 11. Mai stand unter dem Motto "Kompetent, kooperativ, kreativ: Lehrende im Fokus". Die Beiträge befassten sich mit den Auswirkungen der Studienreform auf den Hochschulalltag - Stichwort "Bologna" - und neuen didaktischen Formaten. Vorbereitet hatte diesen zweiten Tag der Lehre das Team von "SEM". Weitere Impressionen vom zweiten Tag der Lehre finden Sie hier.

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Fachartikel im Scientific Reports der Hochschule Mittweida

Im Tagungsband "Moderne Bildungsangebote für die digitale Arbeitswelt" der 24. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz der Hochschule Mittweida wurden  zwei Artikel aus dem Projekt SEM platziert.

Herr Dr. Süß und Herr B. Schusser veröffentlichten einen Artikel zu neuen Kooperations- und Lehrformen in der Studiengangsentwicklung zwischen Universität und Hochschule  - der Studiengang „Energy Efficiency and Englishes“. Frau Dr. E. Thiem publizierte zum Thema "Digitale Medien im Life-Cycle-Studienprozess – vom ACCESS-Vorkurs, über Bachelor Industrial Engineering zu weiterbildenden Studiengängen".

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Der Ruf des Phi: Starker Auftritt der Hochschule Mittweida auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Akademischer Assistent Andy Engel bei Posterpräsentation

Vom 29. Februar bis 04. März 2016 trafen sich in Hannover über 2.000 Fachleute, um sich auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft über aktuelle Forschungsergebnisse und neue Entwicklungen in verschiedenen Fachgebieten der Physik auszutauschen. Auch die Hochschule Mittweida hat sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und wurde durch Andy Engel – Akademischer Assistent „Lasertechnik“ im BMBF-Projekt SEM – vertreten. Neben einem Poster zum Thema „Ripple-Bildung in der Oberfläche von Metallen und Hartstoffen durch Bestrahlung mit Femtosekundenlaserstrahlpulsen“ präsentierte Herr Engel in einem Fachvortrag die Ergebnisse zur „Mikrostrukturierung von Quarzglas mittels Femtosekundenlaserstrahlung unterschiedlicher Wellenlängen“.

Die auf der Tagung vorgestellten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden auch in die Lehre an der Hochschule Mittweida einfließen und der im Projekt SEM angestrebte Austausch zwischen Forschung und Lehre wird weiter ausgebaut. Wie aktuelle Forschungsergebnisse dabei hochschuldidaktisch aufbereitet werden können, wurde auf der Tagung in der Fachgruppe „Didaktik der Physik“ diskutiert, in welcher Herr Engel seine Expertise zu neuen Lehr- und Lernformen einbrachte.

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MINT: Studienerfolg steigern – Studienabbruch vorbeugen

Am 23.02.2016 trafen sich die Mitglieder des Netzwerkes „Mathematik, Physik und E‐Learning“ sowie die Facharbeitskreise "Innovative Lehre in Informatik und Naturwissenschaften" und „Mathematik in den Naturwissenschaften" an der TU Dresden, um passgenaue Strategien zur Steigerung des Studienerfolgs im MINT-Bereich zu erörtern. Vielfältige Vorträge und Diskussion, etwa zur methodischen Unterstützung beim selbstständigen mathematischen Arbeiten, boten die Möglichkeit zum kollegialen Austausch.

Die Hochschule Mittweida wurde unter anderem durch Andy Engel, Akademischer Assistent „Lasertechnik“ des BMBF-Projekts SEM, repräsentiert. Für Herrn Engel ist die Teilnahme an diesem Treffen nicht nur mit einem Blick über den akademischen Tellerrand der eigenen Einrichtung verbunden, sondern zugleich eine Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und vorhandene Synergien zu nutzen. Denn neben dem Erfahrungsaustausch zu Potenzialen und Grenzen neuer Lehr-Lern-Methoden sowie -Setups konnten sich die Teilnehmer in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern des Kultusministeriums sowie der Lehrerschaft austauschen. Sich hierdurch ergebende Schnittstellen zu den Schulen ermöglichen eine bessere Abstimmung der Lernziele, insbesondere in der Studieneingangsphase. Sie bilden die Basis für weiterführende, zielgruppenspezifische Unterstützungsangebote an die Studierenden.

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2015

Innovative Lehr- und Lernformen mit Augenzwinkern

Akademischer Assistent Andy Engel beim anwendungsorientierten Vertiefen (Foto: Helmut Hammer)

Lässt sich ein Räucherkerzchen mit zwei Hohlspiegeln entzünden? Wie verändern sich die Eigenschaften eines Schaumkusses bei den hohen Temperaturen in der Mikrowelle? Wie verhält sich ein Luftballon in flüssigem Stickstoff? Diese und andere praktische Fragen standen am 14.12.2015 an der Hochschule Mittweida bei der physikalisch-chemischen Weihnachtsvorlesung im Fokus. Der Akademische Assistent Andy Engel (Fakultät Ingenieurwissenschaften) zeigte in diesem Rahmen die Eigenschaften und Anwendungsgebiete von flüssigem Stickstoff auf. Indem er die Frage vertiefte, inwieweit sich eine in flüssigem Stickstoff getränkte Bratwurst als Hammer eignet, gab er dem Teilkonzept von SEM - "Anwendungsorientiertes Vertiefen" - eine ganz neue Bedeutung.

Das gesamte SEM-Projektteam wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen innovativen Start in das Jahr 2016!

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Gute Aussichten für die Qualität der Lehre: Weiterer Akademischer Assistent hochschuldidaktisch zertifiziert

Zertifikatsempfänger Frank Schumann - hier beim Tag der Lehre 2015 an der Hochschule Mittweida
(Foto: Helmut Hammer)

Der Akademische Assistent des Projektes SEM, Frank Schumann, wurde im Rahmen des HDS.Forum Lehre 2015, das vom 4. bis 5. November in Zwickau stattfand, für seinen erfolgreichen Abschluss des HDS-Zertifikats ausgezeichnet. Mit Frank Schumann haben damit bereits drei Akademische Assistenten das gesamte Zertifikatsprogramm erfolgreich abgeschlossen.

Im vergangenen Jahr haben die Akademischen Assistenten Susanne Günther, Fakultät Medien, und Andy Engel, Fakultät Ingenieurwissenschaften, das HDS-Zertifikat abgeschlossen. Wie seine Vorgänger absolvierte Frank Schumann alle drei Module des hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramms - hochschuldidaktische Grundlagen, Erweiterung der Themen sowie Vertiefung & Innovation - und konnte damit eine Professionalisierung seiner Lehre nachweisen. Das von ihm im letzten Modul konzipierte innovative zielgruppen- und anwendungsorientierte Lehr-Lern-Projekt hat er an der Hochschule Mittweida bereits erfolgreich umgesetzt. Er entwarf unter dem Titel "Empirische Praxis für große Gruppen erfahrbar machen" ein Lehrmodul zur Medienforschung. für Studierende des Studiengangs Medienmanagement. "Die Ergänzung zum bereits bestehenden Modulkanon wurde vorgenommen, um den Studierenden bereits in einem frühen Semester forschungsmethodische Grundlagen zu vermitteln. Die Studierenden werden so auch schon im Blick auf die später zu schreibende Abschlussarbeit sensibilisiert, methodisch zu arbeiten." Dieses Modul hat er gemeinsam mit seiner Kollegin Susanne Günther semesterbegleitend in Form einer seminaristischen Lehrveranstaltung im Sommersemester 2015 umgesetzt. 

Frank Schumann war auf dem HDS.Forum Lehre 2015 nicht nur als Zertifikatsempfänger aktiv, sondern stellte sein Lehr-Lern-Projekt gemeinsam mit der Akademischen Assistentin Susanne Günther im DisqSpace "Anwendungsorientiertes Prüfen" vor. Der DisqSpace ist ein Tagungsformat, bei dem thematisch zusammengehörige Beiträge parallel in einem Raum stattfinden, um den Austausch von Beitragenden und Teilnehmenden anzuregen und zu unterstützen. Der Akademische Assistent Gunter Süß nutze dieses neue Format, um die Prüfungsplanung bei der Gestaltung interdisziplinärer Studiengänge am Beispiel des Studiengangs "Energy Efficiency and Englishes" vorzustellen und mit den Teilnehmenden zu diskutieren.

Weitere Informationen zum HDS-Zertifikat finden Sie hier.

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Erfolg geht weiter: Projekt SEM wird fortgesetzt!

Das Projekt SEM ist für die zweite Förderperiode des Qualitätspakt Lehre ausgewählt worden. Im Wettbewerb um eine Anschlussförderung überzeugte SEM das Auswahlgremium mit den bereits erfolgreich umgesetzten Maßnahmen, unter anderem zur Verbesserung der Studierbarkeit, der Qualifizierung des Personals sowie einer qualitätsorientierten Lehre.

Sechs Akademische Assistenten unterstützen die Fakultäten der Hochschule Mittweida seit dem Jahr 2012 bei der Etablierung neuer Lehr- und Lernformen, bauen beispielsweise Tutorien- und Kolloquien-Programme aus, übernehmen Lehrveranstaltungen und konzipieren passgenaue Lehrangebote für heterogene Studierendengruppen. Mit diesen Maßnahmen steigert SEM den Studienerfolg, senkt die Abbrecherquoten und verbessert die Employability der Absolventen. Die Akademischen Assistenten als tragende Säule von SEM sind fester, anerkannter und unverzichtbarer Bestandteil des Lehrkörpers der Hochschule geworden.

Zusätzlich zu den weiter gültigen Zielen der ersten Förderperiode können aufgrund geänderter Rahmenbedingungen in der Hochschullandschaft nun weitere Teilziele aufgenommen werden, wie zum Beispiel Inklusion.

Mit dem Qualitätspakt Lehre will der Bund die Betreuung der Studierenden und die Lehrqualität an Hochschulen verbessern. Dafür stellt er von 2011 bis 2020 rund zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Weitere Informationen zum Qualitätspakt Lehre finden Sie hier.

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Hochschuldidaktik in Mittweida als Modell für moderne Hochschullehre in einer digitalisierten Welt

Vom 16. bis 18. Juli 2015 trafen sich Kommunikationsexperten aus der ganzen Welt in Berlin. Zum ersten Mal fand dort die 10th Global Communication Association (GCA) Conference statt. Drei Tage lang diskutieren Wissenschaftler und Praktiker, wie der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger,  zum Thema „Digital Transformation“. Es ging um die Chancen und Herausforderungen digitaler Informationsflüsse für Mediensysteme, Journalismus und die Ausbildung künftiger Medienexperten.

Die Hochschule Mittweida wurde durch die Akademische Assistentin Susanne Günther, repräsentiert, die zum Thema „Effective Educational Practices for beginning students – An Analysis of Academic Discourses and Practical Necessities“ referierte. Die empirischen Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Umfrage der Fakultät Medien zu hochschuldidaktischen Bedürfnissen und Präferenzen von Studierenden unterschiedlicher Fachsemester/-und Studienvertiefungen führten zu regen Diskussionen unter den Konferenzteilnehmern. Die Konferenz stellte die Möglichkeit dar, die modernen Lehransätze der Hochschule zu präsentieren und Ideen für künftige hochschuldidaktische Forschungsansätze zu sammeln.

Die Untersuchungsergebnisse werden in einem Tagungsband beim Springer Verlag veröffentlicht. Die Call for Papers können hier eingesehen werden.

Fachkonferenz: „Lehr- und Lernformen im Qualitätspakt Lehre“

Die Ergebnisse der Workshops wurden mit der Methode „Graphic Recording“ visuell dokumentiert.

Wie können Lehrende den Herausforderungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Lehr- und Lernformaten aktiv begegnen? Diese Frage stand vom 25. bis 26. Juni 2015 in Leipzig auf der BMBF-Fachkonferenz zum Thema Lehr- und Lernformen im Fokus. Rund 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter auch der Akademische Assistent Andy Engel – nutzen die Konferenz zum Erfahrungsaustausch. Sie setzten sich in verschiedenen fachspezifischen und fächerübergreifenden Workshops intensiv mit dem Thema auseinander.

Die Auswertung der Tagung finden Sie hier.

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Erster „Tag der Lehre” an der Hochschule Mittweida

Vorbereitet wurde der erste Tag der Lehre vom "SEM"-Team.

An einer Hochschule ist eigentlich jeder Tag ein „Tag der Lehre”. Als die Hochschule Mittweida am vergangenen Mittwoch Lehrende und Studierende aller Fakultäten zum ersten Tag der Lehre einlud, stand die Lehre selbst als Thema für Vorträge, Diskussionen, Präsentationen und Workshops. Die Frage aller Fragen bei all dem: Was ist eigentlich gute Lehre? 

Weitere Informationen zum Tag der Lehre finden Sie hier.

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SEM auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik

Der akademische Assistent Schlüsselkompetenzen, Dr. Gunter Süß, vertrat das Qualitätspakt-Lehre-Projekt SEM bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik an der Universität Paderborn. Im neuen Format des Disqspaces, das Poster-Beiträge, klassische Vorträge und Workshopanteile mischt, trug Herr Dr. Süß seine Ausführungen zu den Auswirkungen des Neoliberalismus auf das System Hochschule und die Hochschuldidaktik vor. Sein Paper mit dem Titel „Hochschuldidaktik und Capitalist Realism: Eine kritische Auseinandersetzung mit Mark Fishers Thesen im deutschen Hochschulkontext“ entfachte eine lebhafte Diskussion, die auch auf Twitter geführt wurde.

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Fachartikel im HDS Journal - Perspektiven guter Lehre 1/2015

Ein Fachartikel zum Thema Blended Learning-Formate für berufsbegleitende Studiengänge und Vorkurse - Ein Beitrag zur Fachkräftesicherung im MINT-Bereich an der Schnittstelle Beruf/Studium ist von Frau Dr. E. Thiem  im HDS Journal 1/2015 – Perspektiven guter Lehre erschienen.

URL: http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/16339
/hds_Journal_1_2015_perpektiven_guter_lehre_tagungsedition_.pdf

(Stand: April 2015)

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Neuer Bachelorstudiengang „Energy Efficiency and Englishes“

Der neue Bachelorstudiengang „Energy Efficiency and Englishes“ wurde an der Hochschule Mittweida und der TU Chemnitz zum Studieninformationstag am 15.01.2015 erstmals beworben. Der Studiengang, der maßgeblich von den Akademischen Assistenten des Projekts SEM, Bert Schusser und Dr. Gunter Süß mitentwickelt wurde, ist in doppelter Hinsicht innovativ: Zum Ersten zeichnet ihn ein hoher Grad an Interdisziplinarität aus. Studierende erwerben nicht nur ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen im Energiemanagement, sondern auch kultur- und sprachwissenschaftliche Kompetenzen in der Anglistik/Amerikanistik. Zum Zweiten handelt es sich bei „Energy Efficiency and Englishes“ um einen Kombinationsstudiengang der Hochschule Mittweida und der TU Chemnitz. Weitere Informationen finden Sie hier.

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2014

Kollegialer Austausch eröffnet neue Möglichkeiten

Die Mathematik mit ihren vielfältigen Ausprägungen bildet in vielen Studienrichtungen die Grundlage der universitären Ausbildung. Mit der Etablierung des Facharbeitskreises „Mathematik in den Naturwissenschaften“ existiert in der sächsischen Bildungslandschaft seit September 2014 ein Forum für den kollegialen Austausch zu diesem Thema. Während beim ersten Treffen am 22.09.2014 der Übergang von der Schule ins Studium im Mittelpunkt stand, widmete sich das zweite Treffen am 08.12.2014 den Herausforderungen und Perspektiven einer effektiven und nachhaltigen Ausgestaltung von Vor- und Brückenkursen. Für den Austausch fanden sich Inputgeber verschiedener Institutionen zusammen – von der themenverantwortlichen Gymnasiallehrkraft über die in Breite vertretenen Angehörigen von Hochschulen und Universitäten bis hin zu Vertretern der Sächsischen Bildungsagentur.

Neben dem Erfahrungsaustausch zum Kenntnisstand der Studierenden in den zielgruppenspezifischen Schwerpunktthemen wurde die Abgrenzung von realisierbaren Unterstützungsangeboten und -formaten für die Studierenden sowie die Evaluation von Hemmnissen und Problemfeldern bisheriger, etablierter Formate thematisiert. Nach inhaltlicher Differenzierung erfolgte die Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Entwicklung, den Aufbau und Ablauf sowie die Evaluation strukturierter Lehr-Lern-Programme im avisierten Kontext.

Die Hochschule Mittweida wurde hierbei repräsentiert durch Herrn Andy Engel, Akademischer Assistent „Lasertechnik“ des BMBF - Projekts SEM. Für ihn ist die Teilnahme an den Treffen des Facharbeitskreises nicht nur mit einem Blick über den akademischen Tellerrand der eigenen Einrichtung verbunden, sondern sie bietet für ihn auch eine Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen und vorhandene Synergien zu nutzen.

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Expertise aus Mittweida ist gefragt

Vom 27. bis 28.11.2014 fand im Rahmen des Qualitätspakts Lehre der Workshop Tutoring und Mentoring in MINT-Studiengängen an der TH Mittelhessen in Gießen statt. Das Projekt SEM, vertreten durch den Akademischen Assistenten „Lasertechnik“, Herrn Andy Engel, präsentierte in Form eines Posterbeitrages gesammelte Erfahrungen und Erkenntnisse der Hochschule Mittweida in diesem Themengebiet. Hierbei standen, neben den bereits etablierten Angeboten und Formaten, auch innovative Ansätze und Perspektiven zielgruppenorientierter, strukturierter Programme im Vordergrund, welche das Tutoring und Mentoring als wichtige Bausteine einer gesamtheitlichen Strategie in den Lehrbetrieb eingliedern.

Vor dem Hintergrund steigender Studierendenzahlen wurden die Potentiale des Peer-Learning-Ansatzes sowie des daraus resultierenden Mehrwertes für die Studierenden diskutiert. Im Ergebnis der Diskussionen, Impulse vortragender Einrichtungen und des regen Erfahrungsaustausches der Teilnehmer konnten Empfehlungen für die strukturelle und organisatorische Ausgestaltung derartiger Programme, vor dem Hintergrund zur Verfügung stehender Ressourcen, abgeleitet werden.    

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Akademische Assistenten des BMBF-Projekts SEM nun auch hochschuldidaktisch zertifiziert – gute Aussichten für die Qualität der Lehre an der HSMW

Herr Andy Engel, Frau Prof. Häußler-Sczepan und Frau Susanne Günther bei der Zertifikatsübergabe an der TU Bergakademie Freiberg.

 

Im Rahmen des jährlich stattfindenden HDS.Forum Lehre des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsens, wurden die Akademischen Assistenten Andy Engel (Fakultät MNI) und Susanne Günther (Fakultät Medien) für den erfolgreichen Abschluss des hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramms geehrt. In diesem Jahr fand es vom 06.-07. November 2014 unter dem Motto "Medial, digital, ganz egal!?" an der TU Bergakademie Freiberg statt.

 

Mit besonders viel Engagement gelang es den beiden, sich  in nur 18 Monaten umfassend zu qualifizieren und weiterzubilden. Neben Kenntnissen zu Hochschulrecht, hochschul-didaktischen Methoden und Konzepten sowie  Inklusion und Diversität erarbeiteten Herr Engel und Frau Günther innovative Lehr-Lern-Konzepte, die an beiden Fakultäten bereits erfolgreich umgesetzt wurden.

 

Andy Engel führte ein Projekt zum Thema „Heterogenität von Studierenden – Tutorienprogramm für die Studieneingangsphase und semesterbegleitend“ an der Fakultät MNI durch. „Mir war es besonders wichtig, die Studierenden mit den Grundlagen der Mathematik und Physik vertraut zu machen, um ihnen einen guten Start ins Studium des Wirtschaftsingenieurwesens zu ermöglichen.“ Er ergänzt: „Es kommt darauf an, dass die Studierenden kontinuierlich lernen und auch semesterbegleitend Tutorien und Übungen besuchen können.“

 

Susanne Günther konzipierte ein Lehrmodul zum „Wissenschaftlichen Arbeiten“ für Studierende der Medieninformatik mit dem Titel „Zielgruppenorientierte Lehre und
präferenzorientiere Methodik unter besonderer Berücksichtigung des Constructive Alignment“. Auch in diesem Projekt stand die zielgruppen- und anwendungsorientierte Lehre und Prüfungsvorbereitung im Vordergrund. „Ich fand es sehr schön, dass die Studies so gut mitgezogen haben und bereit waren, mit mir innovative Lehr-Lernmethoden zu probieren.“ Aufgabe wird es nun sein, die Erfahrungen des Projekts in die Modulplanung für das Sommersemester 2015 einfließen zu lassen.

 

Beide AkAs bedanken sich bei ihren Mentoren, Prof. Dr. Weißmantel und Prof. Dr. Hilmer, für ihre Unterstützung und die guten Ratschläge, die sie aus ihrem umfangreichen hochschuldidaktischen Repertoire mitgaben.

 

Auf dem HDS.Forum Lehre 2014 waren die Akademischen Assistenten des Projekts SEM nicht nur als Zertifikatsempfänger aktiv, sondern präsentierten auch aktuelle Forschungsvorhaben in den Bereichen der digitalen Medien und der mediengestützten Lehre für Spitzensportler. Unter der Rubrik Best Practice konnten zudem Blended-Learning-Formate für berufsbegleitende akkreditierte Studiengänge und Vorkurse von Frau Dr. Elfi Thiem vorgestellt werden.

 

 

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Posterbeitrag auf der internationalen Konferenz „Inclusive Higher Education. National and International Perspectives”

Susanne Günther, André Schneider und Frank Schumann gaben die Erkenntnisse und Erfahrungen aus Mittweida weiter.

Der Heterogenität und Diversität von Studierendengruppen wird in der hochschuldidaktischen Debatte viel Aufmerksamkeit zuteil. Die Inklusion spezieller Lehr- und Lernbedürfnisse, die aus dieser Vielfalt resultieren, steht jedoch weniger im Fokus der Öffentlichkeit. Als Partnerhochschule des Spitzensports und familiengerechte Hochschule ist die HSMW Vorreiter bei der Inklusion Studierender in speziellen Lebenslagen.

Auf der internationalen Konferenz „Inclusive Higher Education. National and International Perspectives” in Leipzig (22.-23.09.14) präsentierten Vertreter der Hochschule die Rahmenbedingungen und Lehr-Lernperspektiven für Spitzensportler in Mittweida. Im Beitrag „Effective Educational Practices for Student-Athletes – An Analysis of Academic Discourses and Practical Necessities” erörterten André Schneider, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Wissenschaftsregion Spitzensport", sowie Frank Schumann und Susanne Günther, beide Akademische Assistenten im Projekt „SEM“, die Chancen und Herausforderungen, die sich für Studierende und Lehrende im Rahmen von inklusiver Lehre ergeben.

Als besonders positiv wurde die Fähigkeit der studierenden Spitzensportler, ihre Zeit und die an sie gestellten Lernziele effektiv zu managen, hervorgehoben. Wenn Lehrende ebenso flexibel agieren und Lehr- und Lernpläne anpassen, ist Inklusion für alle Beteiligten eine gewinnbringende Erfahrung.

Diskutiert wurde vor allem die Koordinierung der Lehre sowie die Sensibilisierung von Lehrenden für Inklusion. „An der Hochschule Mittweida geht es vor allem darum, die Diversität von Studierenden als Chance für kreative Lehre und nicht als Problem zu begreifen“, merkte Frank Schumann an. André Schneider ergänzte: „Kommunikation ist das A und O der Zusammenarbeit. Die Möglichkeit, Abwesenheiten aufgrund von Training  oder  Wettkämpfen auszugleichen und verpasste Lehrinhalte nachzuarbeiten, erfordert die ständige Absprache aller Beteiligten. Dann ist Lehren für  und Lernen mit Studierenden in speziellen Lebenslagen unkompliziert und bereichernd“.

Als Partnerhochschule des Spitzensports betreut die Hochschule Mittweida derzeit 16 Athleten. Im Rahmen der hochschuldidaktischen Begleitforschung sind weitere Projekte und Konferenzteilnahmen zum Thema Spitzensport und Inklusion geplant, um die Lehr-Lern-Möglichkeiten für studierende Spitzensportler noch attraktiver zu gestalten. 

 

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Gemeinsames Vorgehen - Vernetzung sächsischer Fachhochschulen und Universitäten in den Bereichen Mathematik, Physik und E-Learning

Am 03.09.2014 fand an der HTWK in Leipzig das 3. Treffen des Netzwerkes/Facharbeitskreises Mathematik/ Physik & E-Learning der sächsischen Fachhochschulen und Universitäten statt. Seitens der Hochschule Mittweida nahmen die Akademischen Assistenten des Projekts SEM, Frau Dr. Elfi Thiem und Herr Andy Engel sowie der wissenschaftliche Mitarbeiter der Fakultät MNI, Herr Markus Olbrich, teil und brachten ihre Expertise ein. Im Vordergrund der hierbei thematisierten Punkte stand die Schaffung und Etablierung von zielgruppenspezifischen E-Learning-Angeboten. Diese sollen die unterschiedlichen Bedarfe der Studierenden bedienen – beginnend mit der Qualifikation der Studierenden in der Studieneingangsphase, über die semesterbegleitende Reflexion der vermittelten Lehrinhalte bis hin zur Prüfungsvorbereitung. Das Projekt SEM unterstützt diese Bemühungen und wirkt bereits seit Gründung des Netzwerkes an dieser Entwicklung mit.

Die Treffen bieten neben der Bearbeitung von Schwerpunktthemen ebenfalls breiten Raum hinsichtlich des kollegialen Austauschs zwischen den Vertretern der beteiligten Einrichtungen. Im Ergebnis des Treffens am 03.09.2014 wurde eine Erweiterung des Adressatenkreises durch die Gründung eines zusätzlichen Netzwerkes/Facharbeitskreises, speziell für die Erfordernisse der physikalischen Disziplin initiiert. Partizipierend an dieser Entwicklung wird sich das Projekt SEM auch in diesem Bereich einbringen.

Nähere Informationen zum Netzwerk/ Facharbeitskreis Mathematik/ Physik & E-Learning finden Sie hier.

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Schlüsselkompetenzen im Fokus: Reger Austausch auf Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Göttingen

Dr. Gunter Süß hat vom 01. bis 03. September 2014 an der Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen an der Universität Göttingen teilgenommen. Unter dem Titel: „Alte Frage, neue Modelle - Schlüsselkompetenzen, wie machen wir das eigentlich?!“ widmeten sich die Tagungsteilnehmer neben Best-Practice-Beispielen von Kursen zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen auch grundlegenden theoretisch-hochschuldidaktischen Fragestellungen und deren Implikationen für gute Lehre.

Weiterführende Informationen zur Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e.V. erhalten Sie hier.

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Gutachtertätigkeit für die Zeitschrift für Hochschulentwicklung

Durch die Akademische Assistentin Frau Dr.-Ing. Elfi Thiem wurde im Juli 2014 ein erstes Gutachten zu Blended-Learning-Formaten für die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) erstellt. Die ZFHE ist ein E-Journal mit Peer-Review, das der wissenschaftlichen Analyse und Reflexion von aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung gewidmet ist. Die Bestellung von Frau Dr.-Ing. Elfi Thiem als Gutachterin ist das Ergebnis ihres Impulsvortrages auf der Transfertagung "Abgucken erlaubt! Transfer von Studienreformprojekten zur Mathematik in der Ingenieurausbildung" des Projekts nexus und Lehren der Hochschulrektorenkonferenz, die im April 2014 in Hannover stattfand.

Unter folgender Internetadresse ist die Zeitschrift für Hochschulentwicklung zu finden: http://www.zfhe.at/index.php/zfhe

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Erster Absolvent des Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats im Projekt SEM

Die Projektleiterin Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan gratuliert dem Akademischen Assistenten „Lasertechnik“ Andy Engel.

Der Akademische Assistent „Lasertechnik“ Herr Andy Engel hat als erster Mitarbeiter im Projekt SEM die drei Module der Qualifizierung durch das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) erfolgreich abgeschlossen und das Sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat erhalten. Wir gratulieren ihm hierzu und wünschen weiterhin viel Erfolg beim Beschreiten innovativer Wege in der Lehre und der Bewältigung neuer didaktischer Herausforderungen.

Weitere Informationen zum HDS-Zertifikat

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Erfolgreiche Kooperation zwischen Projekt SEM und Hochschulbibliothek geht in die nächste Runde

Das SEM-Projekt wird im Wintersemester 2014/15 seine Kooperation mit der Hochschulbibliothek fortsetzen. Dank der Unterstützung der Bibliotheksmitarbeiterin Gisela Wesenberg konnten Tutoren_innen für den Bereich „Online-Recherche und Nutzung wissenschaftlicher Datenbanken“ ausgebildet werden, die in einer Pilotphase Kommilitonen_innen der Fakultät Medien schulten.

Dieser Ansatz des Peer Tutoring, das Lernen auf „Augenhöhe“, soll die Lernkultur an der HSMW bereichern und den Studierenden die Möglichkeit bieten, Fachkompetenzen gemeinsam zu erlernen und zu vertiefen. Der Bereich der wissenschaftlichen Recherche wurde von Medienstudierenden in Befragungen als überdurchschnittlich wichtig eingeordnet. Die existierenden Angebote der Hochschulbibliothek wurden jedoch kaum genutzt. Durch das Tutoring-Programm soll diese Lücke geschlossen werden.

Die Pilotphase verlief erfolgreich und erhielt positive Evaluationen. Aus diesem Grund wird das Angebot im kommenden Semester ausgebaut. Die Erarbeitung eines Tutoring-Leitfadens wird die nächste Aufgabe der Akademischen Assistentin „Kommunikation“ sein, um das Angebot auch für Studierende der anderen Fakultäten passgenau zuzuschneiden und für Interessierte anbieten zu können.

Nähere Informationen erteilt die Akademische Assistentin Susanne Günther (susanne.guenther@hs-mittweida.de).

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BMBF-Fachkonferenz zur Studieneingangsphase in Köln

Vom 22.05. bis 23.05.2014 fand  in Köln eine BMBF-Fachtagung zum Thema "Studieneingangsphase" statt.  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich auf dieser Tagung intensiv mit den konkreten Herausforderungen der Studieneingangsphase und analysierten die Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente. Die Tagung bot die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und sich noch enger miteinander zu vernetzen. Frau Dr. E. Thiem gab ihre Erfahrung in einem Reader (S. 75) und in einer Postersession weiter.

Die Auswertung der Tagung befindet sich unter: http://www.qualitaetspakt-lehre.de/de/3809.php.

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Transfertagung . . . Abgucken erlaubt! Transfer von Studienreformprojekten zur Mathematik in der Ingenieurausbildung

Auf der Fachtagung des Bündnisses Lehren in Kooperation mit dem HRK-Projekt nexus  diskutierten am 8.4.2014  in Hannover rund 200 Expertinnen und Experten Konzepte, Maßnahmen und Modelle zur erfolgreichen Vermittlung der Mathematik in den Ingenieurwissenschaften.

In Workshops und über 50 Postern präsentierten Fachvertreterinnen und Fachvertreter hierzu  ihre beispielhaften Ansätze zur Optimierung des Übergangs von der Schule zur Hochschule (mehr).

Im Rahmen eines Impulsvortrages im Workshop "Studieneingangsphase" konnte Dr. Elfi Thiem, Akademische Assistentin für neue Lehr- und Lernformen im BMBF-Projekt SEM, ihre Erfahrungen zu den Blended-Learning-Kursen zur Studienvorbereitung "Access Courses" übermitteln und zusätzlich in einer Postersession präsentieren.

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2013

Gastvortrag an der Universität Wien

Im Dezember 2013 hielt Dr. Gunter Süß einen Gastvortrag an der Universität Wien zum didaktischen und politischen Mehrweit der Cultural Studies bei Medienanalysen. Der Titel seines Vortrags lautete: "Deconstructing Walt, Interpreting Skyler, Reading AMC: Cultural Studies and the Analysis of Breaking Bad"

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Innovative Lehrmethoden in heterogenen Studierendengruppen – Konferenzbeitrag des Projekts SEM

Am 21. und 22. November 2013 fand an der Hochschule Zittau/Görlitz  das 4. HDS.Forum Lehre unter dem Titel  „Die heterogene Hochschule“ statt. Auf der vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen organisierten Konferenz zum Austausch über Lehren und Lernen an sächsischen Hochschulen präsentierte Susanne Günther, Akademische Assistentin für Kommunikation im BMBF-Projekt „Realisierung neuer Lehr- und Lernformen durch Stärkung und Erweiterungen des akademischen Mittelbaus“ (SEM), einen Beitrag zum Thema „Chancen und Grenzen innovativer Lehrmethoden in heterogenen Studierendengruppen“.

Im Rahmen einer empirischen Studie an der Fakultät Medien der HS Mittweida wird derzeit untersucht, wie das Verständnis für Methoden und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in den Modulen der Studienprogramme erhöht und so einheitliche Standards zum wissenschaftlichen Arbeiten etabliert werden können. Auf dem HDS.Forum Lehre wurden erste Befragungsergebnisse vorgestellt und anhand der Befunde Vorschläge für den effizienteren Einsatz kreativer Lehrmethoden in heterogenen Studierendengruppen herausgearbeitet.

Kurzbeitrag, Präsentation

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ACCESS-Kompaktkurs zur Auffrischung der Mathematikkenntnisse für einen erfolgreichen Studienstart!

 

Als Zusatzangebot für den Start des Fernstudienganges Industrial Engineering fand im September für alle Studierenden, insbesondere für Meister und Techniker ein Brückenkurs zur Wiederauffrischung und Vertiefung der Mathematikkenntnisse statt.   mehr

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Motivationsgespräche für Masterstudiengänge

Um einen erfolgreichen Start in den Masterstudiengängen Industrial Management und Betriebswirtschaft zu gewährleisten, wurden von Frau Dr. Thiem und Herrn Schumann in den Monaten Juli und August Motivationsgespräche mit den Studenten durchgeführt.

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Neuer akademischer Assistent im Projekt SEM

Am 01. Juli 2013 hat Dipl.- Ing. /Dipl.-Betriebsw. (FH) Bert Schusser die Arbeit als sechster Akademischer Assistent im Projekt SEM aufgenommen. Herr Schusser wird im ifem, dem Institut für Energiemanagement in  Mittweida, tätig sein und insbesondere zu neuen Lernformen auf dem Gebiet der Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit forschen und lehren. Er hat von 1983-1988 an der TU Chemnitz ein Ingenieurstudium mit der Fachrichtung Technologie absolviert und im Jahre 2007 an der Hochschule in Mittweida ein Betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen. Neben mehreren verantwortungsvollen Leitungstätigkeiten in der Industrie, war Herr Schusser zuletzt mehrere Jahre als Lead-Auditor für Qualitäts-, Energie- und Umweltmanagementsysteme für die DEKRA weltweit tätig. Derzeit arbeitet Herr Schusser an der Vorbereitung seiner Dissertation mit dem Thema "Barrieren und Determinanten bei der Applikation von Screening-, Nachhaltigkeits- und Effizienzmodellen als Input und signifikante Zieldefinition für die Innovationsprozesse".

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Fulbright Educational Experts Seminar 2013 zum Thema „Diversity Management at U.S. Universities“

Vom 06. bis 10. Mai 2013 fand in Columbus (Ohio) das Educational Expert Seminar 2013 statt. Zum Thema „Diversity Management at U.S. Universities“ stellten ausgewählte Experten Konzepte und Praxisbeispiele aus der aktuellen amerikanischen Hochschullandschaft vor. In verschiedenen Workshops wurden ausgesuchte Themen vertiefend behandelt. Dabei ging es um die grundsätzliche Bedeutung von Diversity Management für das amerikanischen Hochschulwesen, spezifische Strategien der Hochschulleitungen sowie die besondere Rolle eines „Chief Diversity Officers“ in einer Hochschule. Besuche und Gespräche in fünf amerikanische Hochschulen ermöglichten praktische Einblicke und interessante Gespräche mit Lehrenden und Studierenden vor Ort.

Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan, Prorektorin für Studium und Qualitätssicherung und Projektleiterin des SEM-Projekts, nahm für die Hochschule Mittweida an diesem Seminar teil.

Trotz gravierender struktureller Unterschiede des amerikanischen und deutschen Hochschulwesens und der jeweiligen Studierendenschaft, bot das Seminar die Gelegenheit, eigene Konzepte zu reflektieren und neue Strategien und praktische Anregungen mitzunehmen. Nach Einschätzung der Prorektorin gründet das Geheimnis des erfolgreichen Diversity Managements an amerikanischen Hochschulen auf zwei Punkten: zum einen auf der großen Wertschätzung und der positiven Verankerung des Umgangs mit heterogenen Studierendengruppen in der gesamten Hochschulstruktur. Zum anderen auf der umfassenden persönlichen und didaktischen Betreuung in kleinen Gruppen, welche durch großzügig personell besetzte Servicebereiche und gute Betreuungsrelationen in der Lehre (11:1 bis 20:1) ermöglicht werden.

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SEM-Team begrüßt neue Projektmanagerin

Seit dem 2. Mai 2013 unterstützt Melanie Graichen, M.A. als Projektmanagerin das SEM-Team. Sie vertritt damit Angela Freche, die sich in Elternzeit befindet. Sie hat Anglistik/Amerikanistik, Politikwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation an der Technischen Universität Chemnitz sowie der Universität Modena (Italien) studiert und 2012 ihren Magisterabschluss erlangt. Während und nach dem Studium arbeitete sie als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Anglistik/ Amerikanistik und war dort auch als Tutorin tätig. Momentan entwickelt Frau Graichen ein Promotionsprojekt im Fachbereich Amerikanistik an der TU Chemnitz.

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US-amerikanische Konsulin für öffentliche Angelegenheiten eröffnet Kooperationsseminar „Violence and America“

Am Freitag, den 19.04. fand die feierliche Eröffnung des Seminars „Violence and America“ des US-amerikanischen Professors Dave Jervis statt. Das Seminar ist Teil der Kooperation des KOMMIT, Kompetenz Zentrum Mittweida mit der TU Chemnitz. Studierenden aus Mittweida ist es so möglich, ein Seminar eines US-amerikanischen Professors zu besuchen und es sich für das Studium Generale anrechnen zu lassen.

     

Zur Eröffnung des Seminars, das vom US-Generalkonsulat Leipzig finanziell unterstützt wurde, waren neben der Konsulin Teta Moehs (2. v. l.), auch der Prorektor für Lehre, Studium und Weiterbildung an der TU Chemnitz, Prof. Dr. Christoph Fasbender (1. v. l.), der Dozent Prof. Dave Jervis (Mitte), die Professorin für Amerikanistik der TU Chemnitz, Prof. Dr. Evelyne Keitel (2. v. r.) und der Akademische Assistent „Schlüsselkompetenzen“ des Projekts SEM an der HS Mittweida, Dr. Gunter Süß (1. v. r.) anwesend.

    

Das Thema des Seminars, in dem verschiedene Formen von Gewalt und deren Auswirkungen auf die US-amerikanische Kultur beleuchtet wurden, hat angesichts der Anschläge von Boston und der Giftbriefe an US-Präsident Obama und Senator Roger Wicker traurig Aktualität erlangt.

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HDS Workshop „Kommunikation als Schlüssel“ an der HS Mittweida

Vom 11. bis 12. März 2013 veranstaltete das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) an der HS Mittweida einen Workshop zum Thema „Kommunikation als Schlüssel – Begleitung und Beratung von Studierenden“. Die Teilnehmer/innen diskutierten zwei Tage lang angeregt über Gesprächsformen, -gestaltung sowie Kommunikationsstrategien.

Das Fazit der Akademischen Assistenten des SEM-Projekts – für die die Teilnahme im Sinne des Qualitätspakts für gute Lehre verpflichtend war – fällt durchweg positiv aus. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Lehrenden und die Praxistipps werden bei der künftigen Gestaltung von Seminaren sehr hilfreich sein.

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Das SEM-Projekt präsentiert sich auf dghd-Tagung

Vom 04. bis 06. März 2013 fand in Magdeburg die 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) statt. Zum Thema „Professionalisierung in der Hochschuldidaktik“ präsentierten zahlreiche Experten Konzepte zu Themen wie Studierfähigkeit in der Studieneingangsphase, Entwicklung von Lehrkompetenz oder Tutorenqualifizierung.
Dr. Gunter Süß, Akademischer Assistent „Schlüsselkompetenzen“ und Susanne Günther, Akademische Assistentin „Kommunikation“ vertraten die Hochschule Mittweida auf der Tagung. Im Rahmen einer Poster Session präsentierten sie ein Planspielkonzept mit dem Titel „United Nations as Global Alliance for Information and Communication Technologies for Peace“, das ab dem Wintersemester 2013/2014 an der Hochschule durchgeführt werden soll. Das Konzept wurde durch ein Peer Review als innovative hochschuldidaktische Strategie für die Lehre in heterogenen Studierendengruppen beurteilt.

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Bildungsangebot "ACCESS COURSES" auf dem Q2P-forum 2013 der TU Dresden

Am 18.02.2013 fand das Q2P-forum 2013 – Herausforderung der mediengestützten Weiterbildung an der DIU Dresden International University  statt.
Dr. Elfi Thiem, Akademische Assistentin "Neue Lehr- und Lernformen" im Institut für Technologie- und Wissenstransfer der HS Mittweida, stellte im Rahmen eines Vortrages das Bildungsangebot „ACCESS COURSES“ vor, das Berufstätigen den Weg zur Hochschule ermöglicht, und brachte ihr Wissen und ihre Erfahrung insbesondere zur Nachhaltigkeit in die interaktive Arbeitsgruppe „Verstetigungs- und Vermarktungsstrategien“ ein. Der „ACCESS COURSES“ ist als Blended-Learning-Kurs konzipiert. Die Lehrunterlagen werden auf der Lernplattform OPAL in Form von E-Books zum Online-Lesen, WEB-Seiten mit Animationen (Flash-Animationen, Java Applets), E-Tests sowie Foren für die tutorielle Betreuung bereitgestellt. Der vorhandene Kurs soll im Rahmen des Projektes SEM weiterentwickelt werden und darüber hinaus für Berufstätige, welche die die formale Hochschulzugangsberechtigung bereits besitzen, zur Verfügung gestellt werden.

www.access-courses.de

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Vierter akademischer Assistent im Projekt SEM

Am 07. Januar 2013 hat Dr. Gunter Süß die Arbeit als vierter Akademischer Assistent im Projekt SEM aufgenommen. Dr. Süß wird im KOMMIT, dem Kompetenz Zentrum Mittweida, tätig sein und insbesondere zu „Schlüsselqualifikationen“ forschen und lehren. Er hat von 1994-2000 an der TU Dresden und der Belmont University, Nashville (USA) Anglistik/Amerikanistik und Kommunikationswissenschaften studiert und im Jahre 2005 an der TU Chemnitz promoviert. Von 2000-2012 war Süß wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Amerikanistik der TU Chemnitz. Sein Habilitationsprojekt zu Diskursen des Konflikts in der US-amerikanischen Populärkultur des 19. Jahrhundert steht kurz vor der Fertigstellung.

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2012

HDS. Forum Lehre 2012

v.r.n.l. Frau Prof. Häußler-Sczepan, Frau M.A. Günther

Das BMBF-Projekt SEM „Realisierung neuer Lehr- und Lernformen durch Stärkung und Erweiterung des akademischen Mittelbaus“ wurde am 09.11.2012 auf der Fachtagung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) an der TU Chemnitz durch einen Postervortrag präsentiert. Die Projektleiterin Frau Prof. Häußler-Sczepan sowie die Akademischen Assistenten Frau Dr.-Ing. E. Thiem, Frau M.A. S. Günther und Herr Dipl.-Ing. A. Engel nahmen aktiv an den thematischen Workshops der Jahrestagung teil und stellten dabei die speziellen Teilkonzepte von SEM vor.

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Dritte akademische Assistentin im Projekt SEM

Frau Susanne Günther unterstützt ab 01.11.2012 die Fakultät für Medien. Sie hat 2007 ihr Magister-Studium der Interkulturellen Kommunikation und Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz abgeschlossen. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Professuren für Internationale Politik und Wirtschaftsinformatik I sowie im Rektorat der TU Chemnitz. Frau Günther wird ihre Promotion zum Thema „Sicherheitspolitische Kommunikationsstrukturen“ im Jahr 2013 abschließen.

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Charta guter Lehre

Die Projektleiterin Frau Prof. Häußler-Sczepan und die akademische Assistentin Frau Dr. Thiem vertraten das Projekt SEM auf der Tagung "Wie gute Lehre gelingen kann" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft am 25./26. Oktober 2012 in Berlin. Sie beteiligten sich intensiv an der Diskussion zur vorläufigen Fassung der Charta guter Lehre, deren Veröffentlichung für das Jahr 2013 geplant ist.

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Zweite akademische Assistentin im Projekt SEM

Frau Dr.-Ing. Elfi Thiem ist im Institut für Technologie- und Wissenstransfer als Akademische Assistentin für neue Lehr- und Lernformen im BMBF-Projekt SEM seit dem 01.10.2012 tätig. Sie besitzt langjährige Erfahrungen:

  • im Aufbau und der Betreuung von interdisziplinären E-Learning unterstützten Studiengängen und Kursen,
  • bei der Bearbeitung und dem Management von Forschungsprojekten (EU, BMBF, SMWK, ESF) sowie
  • in der universitären Lehre (Elektrotechnik, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Programmierung C++, WEB-Programmierung, Datenbanken).

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Erster akademischer Assistent im Projekt SEM

Seit dem 01.09.2012 ist mit Herrn Andy Engel der erste akademische Assistent im Projekt SEM tätig. Er unterstützt die Arbeit an der Fakultät für Mathematik/ Naturwissenschaften/ Informatik auf dem Gebiet der Lasertechnik. Herr Engel beendete sein Diplomstudium an der Hochschule Mittweida im Studiengang Physikalische Technik mit der Spezialisierung auf Lasertechnik im Jahr 2005. Seitdem war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Mittweida im Bereich der Forschung tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Mikro- und Nanostrukturierung mittels ultrakurzer Laserstrahlimpulse. Herr Engel promoviert kooperativ mit der TU Bergakademie Freiberg.

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Helmut-Lindner-Preis für exzellente Lehre

Im Rahmen der Personalvollversammlung am 18.06.2012 wurde das erste Mal der

Helmut-Lindner-Preis für exzellente Lehre der Hochschule Mittweida

verliehen. Ziel dieses Preises ist es eine neue Kultur der Lehre an der Hochschule Mittweida zu schaffen. Nähere Informationen zur Preisvergabe erhalten Sie hier.

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