Danksagung
Sehr großer Dank gilt...
...den ehemals mitwirkenden Studierenden
Mahyar Aghazadeh, Martin Bochmann, René Böttcher, Lukas Brüggemann, Lucie Jasmin Buch, Stefan Dahlmanns, Alexander Feilke, Felix Fischer, Antonia Frenzel, Timur Friederici, Carl Philipp Fürstenberg, Gregor Gawol, Kim Gierend, Felix Haller, Erik Herrmann, Carl Hunger, Laura Marie Immik, Hannes Keller, Sven Kischnick, Philipp Kläser, Dominik Knoll, Johannes Krause, Dominik Lang, Konrad Lux, Dean Müller, Christin Paul, William Rapprich, Markus Reinhold, Maximilian William Schendel, Alexander Schmalz, Marisa Schmelzer, Felix Scholz, Sophia Schreiter, Michael Seebaß, Christoph Singer, Tina Straßburger, Isabell Streit, Leon Ullrich, Jennifer Vogel, Max Wittig, Paul Zatschler
...den ideenstiftenden und ehemals mitwirkenden Hochschulmitarbeitenden und externem Personal, insbesondere
Knut Altroggen, Maik Benndorf, Saskia Bretschneider, Jane Dietrich-Schendel, Michael Herzberg, Jana Höhnisch, Matthias Lühr, Jens Rabe, Gert Schmalfuß, Undine Schmalfuß, Prof. Dr. Wilfried Schubert, Frank Sieber, Andreas Sommerweiß, Rico Thomanek, Prof. Dr. Frank Zimmer
The Story so far...
Die Projektierung von HSMWmobil startete Anfang 2012. Aus mehreren Bereichen der Hochschule flossen Ideen und Wissen zusammen: Zum Einen aus dem Bereich der Lehre, vorrangig den Fachgruppen Informatik (Prof. Dr. Wilfried Schubert, Professur Softwaretechnik) und Kommunikationstechnik (Prof. Dr. Frank Zimmer, Professur Multimediatechnik), zum Anderen aus dem Hochschulmarketing. Von Anfang an erhielt das Vorhaben kräftige Unterstützung in Form von Wort, Tat und Infrastruktur durch die Mitarbeiter des Netz- und Kommunikationszentrums (NCC).
Die Arbeitsanteile der Hände und Gehirne von Studierenden an der App wurden nach und nach immer größer. Geschah die Entwicklung anfangs noch durch Mitarbeitende – allen voran Rico Thomanek (Professur Kommunikationstechnik) unterstützt durch studentische Hilfskräfte – wurde die Weiterentwicklung bald Bestandteil der Lehre in Studiengängen wie z.B. "Mobile Media" oder "Multimediatechnik". Die Verantwortlichkeiten beim Bau einer App wurden auf mehrere Teams verteilt: Frontend für Android, Frontend für Apple iOS und natürlich die Anbindung an die Informationssysteme der Hochschule durch ein Backend.
Alle Beteiligten zogen an einem Strang und so entstand noch im gleichen Jahr die Version 1.0 von HSMWmobil, welche im Dezember 2012 das Licht der App Stores und der Smartphone-Displays erblickte.
Damals noch ein aktuelles Thema: Windows Phone. Auch für diese Gerätesparte wurde Ende 2013 eine erste Adaption freigegeben und über Jahre hinweg weiterentwickelt. Mittlerweile wurde diese Linie aufgrund der Einstellung dieser Gerätesparte wieder aufgegeben.
Schon einen Monat nach der Erst-Veröffentlichung wurde im Januar 2013 die Tausendermarke bei den App-Installationen erreicht. Und alsbald rangierten die Zahlen der Nutzerinnen und Nutzer relativ konstant im mittleren vierstelligen Bereich – immer ganz in der Nähe der Anzahl Studierender an der Hochschule Mittweida.
Konstant blieb seitdem auch, dass an HSMWmobil vorrangig Studierende arbeiten. Nach Umbauten der Fakultäten und Studiengänge wurden und werden nun meist Studierende der Studiengänge Medieninformatik sowie Angewandte Informatik im Team begrüßt. Die App-(Weiter-)Entwicklung bietet immer wieder Themenfelder für praktische Leistungen in Lehr- und Forschungsmodulen, für Abschlussarbeiten oder auch für studentische Hilfskräfte.
Über die Jahre gesehen erlebte die App mehrere Etappen in ihrer Entwicklung: Zum Einen bei der strukturellen Anbindung in der Hochschule ausgehend vom Hochschulmarketing (jetzt Hochschulkommunikation, mit der Federführung von Saskia Bretschneider) über das MIKOMI hin zur Fachgruppe Informatik der Fakultät CB.
Zum Anderen bei mehreren Kern-Sanierungen des Programm-Codes: Nach 10 Jahren konnte 2022 ein lange diskutierter und geplanter Meilenstein erreicht werden: Die Entwicklung des Frontends – einst strikt getrennt in die Welten von Android und iOS – wurde von der Medieninformatik-Studentengruppe um Max Schlosser auf Basis des Entwicklungs-Toolkits Flutter vereinheitlicht und dadurch deutlich vereinfacht. Zuletzt im Januar 2026 erhielt HSMWmobil darüber hinaus eine neue interaktive Backend-Komponente, um allen Nutzenden die Teilnahme an der Welt der Campus-App mit dem Upload eigener Daten zu ermöglichen.
Das HSMWmobil-Team freut und bedankt sich für die zahlreichen Jahre der kontinuierlichen Nutzung der App, das viele konstruktive Feedback, welches großen Anteil am jetzigen Erscheinungsbild hat, die immense Unterstützung durch viele Menschen aus der Hochschulfamilie sowie bei den vielen aktiven Codern für die tausenden Zeilen, welche die DNA unserer Campus-App bilden.