Aktuelles

Best Practice-Beispiel: Modulares Qualifikationsmodell für TutorInnen auf Fachtagung vorgestellt

Claudia Hösel stellt das modulare Qualifikationsmodell für Tutor_innen vor
Claudia Hösel stellt das modulare Qualifikationsmodell für Tutor_innen vor

Ausgewählte Vertreter von Hochschulen und Universitäten trafen sich vom 16.11. bis 18.11.2017 auf der Tagung des „Arbeitskreises Studium generale Sachsen“ in Leipzig, um sich über den aktuellen Stand von Studium generale als komplementäres, fachübergreifendes Bildungsangebotes auszutauschen. In Vorträgen, Workshops und Posterbeiträgen betrachteten die Tagungsteilnehmenden unter anderem Nutzen und Potenziale des überfachlichen Studienangebotes bei der Herausbildung von Schlüsselkompetenzen und diskutierten Konsequenzen für die weitere Ausgestaltung unter sich veränderten Studienbedingungen.

Das Projekt SEM wurde auf der Fachtagung von Claudia Hösel, Akademische Assistentin „Schlüsselkompetenzen“, vertreten. In ihrem Posterbeitrag stellte sie das – mit Christian Roschke (Akademischer Assistent „Digitale Kommunikation“) interdisziplinär entwickelte – modulare Qualifikationsmodell für studentische TutorInnen vor, welches über fachliche Qualifikationen hinausgehend insbesondere die Schlüsselkompetenzen und die hochschuldidaktische Kompetenz der Tutor_innen fördern soll.

Weitere Informationen zur Tagung und zum „Arbeitskreis Studium generale Sachsen“ finden Sie hier.

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„Tag der Lehre“ an der Hochschule Mittweida – Erfolgsformat auf deutsch-ukrainischem Fachtag für Hochschuldidaktik vorgestellt

Ukrainische und sächsische Lehrende beim Hochschuldidaktischen Fachtag in Leipzig
Ukrainische und sächsische Lehrende beim "Hochschuldidaktischen Fachtag" in Leipzig

Eingebettet in die internationale Fachtagung in Kiew zum Thema „New Concepts of Teaching. Innovative European Didactics“ trafen sich am 10. November 2017 deutsche und ukrainische Lehrende in Leipzig, um sich beim "Hochschuldidaktischen Fachtag" über theoretische und praktische Aspekte der Hochschullehre und Hochschuldidaktik auszutauschen.

Auf der vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) organisierten Veranstaltung referierten Claudia Hösel (Akademische Assistentin „Schlüsselkompetenzen“ im BMBF-Projekt SEM) und Claudia Reiche (Referentin im Prorektorat für Studium und Qualitätssicherung) über den Tag der Lehre an der Hochschule Mittweida. In ihrem Beitrag gaben sie einen praxisnahen Einblick zur Konzeption und Realisierung des Tages der Lehre, welcher an der Hochschule Mittweida bereits zum dritten Mal in Folge stattfand, und diskutierten mit ukrainischen KollegInnen die Möglichkeiten und Grenzen dieses Formates.

Der Fachtag Hochschuldidaktik fand im Rahmen des Drittmittelprojektes „HDUkraine“ zur Förderung einer studierenden- und kompetenzorientierten Lehre an ukrainischen Hochschulen und Universitäten statt. Ausführliche Informationen zum Projekt „HDUkraine“ finden Sie hier.

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Übergänge erfolgreich gestalten - Lehr-/Lernkonferenz des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

Die 6. Lehr-/Lernkonferenz des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft fand am 26.10.2017 in Berlin unter dem Motto „Jedem (Studien)Anfang wohnt ein Zauber inne?“ statt. Diese Konferenz befasste sich mit der Studieneingangsphase: Wie kann und sollte diese gestaltet werden, damit …

  • der Übergang (von der Schule/aus dem Beruf) in die Hochschule gelingt und die Studierenden sich in dem neuen Bildungs- und Lebensabschnitt und der neuen Institution zurecht finden?
  • sie der zunehmenden Heterogenität der Studierenden gerecht wird?
  • ein solides Fundament für das weitere Studium und den Studienerfolg gelegt wird?

Die Hochschule Mittweida wurde durch die Akademische Assistentin „Neue Lehr- und Lernformen“, Dr. Elfi Thiem, in Form eines Posters sowie eines Beitrags im Tagungsband zum Thema DEN ÜBERGANG AUS DEM BERUF IN DIE HOCHSCHULE ERFOLGREICH MEISTERN! vertreten.

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Das Projekt SEM trägt zur Erforschung „Digitaler Kulturen“ bei

Die 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fand vom 25.-29.09.2017 in Chemnitz statt und stand unter dem Leitthema „Digitale Kulturen“. Es wurden in mehreren Workshops und Tutorien die Errungenschaften, Ziele, Herausforderungen und Risiken Digitaler Kulturen beleuchtet.

Herr Christian Roschke, Akademischer Assistent Digitale Kommunikation im Projekt SEM, trug als Mitglied des Programmkomitees und Mitorganisator des Workshops „Creating Advanced AI for Games“ zum Gelingen der Tagung teil. Weiterhin reichte er gemeinsam mit Kolleg_innen der Fakultät Computer und Biowissenschaften der Hochschule Mittweida erfolgreich einen Beitrag mit dem Titel „Ausprägung von Verhaltensprofilen zur Navigation für KI-Agenten in Unity“ für den zugehörigen Tagungsband ein.

Im nächsten Jahr wird die Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. unter dem Leitthema „Zukunft der Arbeit – Zukunft der Informatik“ in Berlin stattfinden.

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Erfolgskurs MINT - 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern

Die Herausforderungen und Chancen von MINT-Studienangeboten im Blick trägt die Hochschule Mittweida zur aktiven Ausgestaltung des 3. Symposiums zur Hochschullehre in den MINT-Fächern bei. Herr Andy Engel, Akademischer Assistent Lasertechnik im Projekt SEM, präsentierte im Rahmen der Fachtagung an der Technischen Hochschule Nürnberg am 25.09.2017 Ergebnisse seiner Arbeit zum Umgang mit der wachsenden Heterogenität von MINT-Studierenden. Die von ihm im Projekt erarbeiteten Konzepte und Handlungsansätze, insbesondere für den Bereich der Modulausbildung Physik, stellte er in Form eines Posters sowie eines Beitrags im zugehörigen Tagungsband vor. Des Weiteren wurden von ihm die ebenfalls im Fokus des Symposiums stehenden Angebote zum hochschulübergreifenden, kollegialen Austausch sowie zur fachdidaktischen Weiterbildung genutzt.

Den Beitrag im Tagungsband finden sie hier.

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"Bock auf Partizipation?" - Erstes Treffen des Begleitbeirats zum Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendbericht

Am 22. September 2017 fand die Auftaktsitzung des Begleitbeirats zum Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendbericht des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) statt, in den der Akademische Assistent für Gründungs- und Qualitätsmanagement des Projekts SEM, Dr. Frank Schumann, als Vertreter der Hochschule berufen wurde.

Der Fünfte Sächsische Kinder- und Jugendbericht wird sich unter dem thematischen Schwerpunkt „Bock auf Partizipation?“ mit den Bedürfnissen, Erfahrungen und Vorstellungen sächsischer Jugendlicher in Bezug auf Partizipation in Sachsen befassen. Dabei sollen Sichtweisen Jugendlicher zum Thema Partizipation abgebildet werden, um dann Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen herzuleiten.

Der Beirat begleitet die Vorbereitung und Erarbeitung dieses Berichts. Dieser Aufgabe widmen sich neben Herrn Frank Schumann unter anderem auch Frau Wencke Trumpold, Geschäftsführerin des Kinder- und Jugendrings Sachsen, Herr Peer Schuster, Referent beim Sächsischen Städte- und Gemeindetag, und Herr Hartmut Mann, Referent für Kinder- und Jugendhilfe des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands LV Sachsen sowie Vertreter_innen aus beteiligten Sächsischen Staatsministerien.

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SEM auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen

Poster: GSK TutorInnenausbildung

Vom 5 bis 7. September 2017 trafen sich über 100 ausgewählte Experten an der BiTS/btk-Hochschule in Hamburg, um sich im Rahmen der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen über die curriculare Entwicklung von Schlüsselkompetenzen auszutauschen. Neben der systematischen Integration von Schlüsselkompetenzen in die Curricula widmeten sich die Tagungsteilnehmer auch grundlegenden Fragen zur Anerkennung von Schlüsselkompetenzen im Studium.

Die Hochschule Mittweida wurde durch die Akademische Assistentin „Schlüsselkompetenzen“, Claudia Hösel, und den Akademischen Assistenten „Digitale Kommunikation“, Christian Roschke, vertreten, die in einem Posterbeitrag erste Ergebnisse eines modularen Ausbildungsprogramms für Tutor_innen präsentierten.

Weiterführende Informationen zur Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e.V. erhalten Sie hier.

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Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) beruft Dr. Frank Schumann in Begleitbeirat

Dr. Frank Schumann wurde am 29.08.2017 in den Begleitbeirat zum Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendbericht des SMS berufen. Der Begleitbeirat setzt sich aus unabhängigen Expert_innen der Fachöffentlichkeit sowie je einem/r Vertreter_in des Sächsischen Staatsministeriums für Kultur und Sport (SMK), des Sächsischen Staatsministeriums für Inneres (SMI), des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie des SMS zusammen. Der Sächsische Kinder- und Jugendbericht, dessen Erarbeitung er begleitend unterstützen soll, unterrichtet über die aktuellen Entwicklungen in der sächsischen Kinder- und Jugendhilfe und wird einmal pro Legislaturperiode erstellt. Der Schwerpunkt des Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendberichts, der bis Sommer/Herbst 2018 verfasst werden soll, wird die „Partizipation sächsischer Jugendlicher“ sein.

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Das Qualitätspakt-Lehre-Projekt SEM dankt den Mentorinnen und Mentoren der ersten Förderphase

Die Mentorinnen und Mentoren des Projekts SEM: Rektor Prof. Ludwig Hilmer, Prof. Ulla Meister, Prof. Monika Häußler-Sczepan, Prof. Gerhard Thiem, Prof. Steffen Weißmantel (v.l.n.r.; auf dem Bild fehlen Prof. Ralf Hartig und Prof. Bert Schusser)
Fotos: Gerit Weidel

Eingebettet in den dritten Tag der Lehre an der Hochschule Mittweida wurde am 21. Juni 2017 als Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den Jahren 2012 bis 2016 für die Mentorinnen und Mentoren des Projekts eine „SEM VIP-Lounge“ veranstaltet.

Das gemeinsame Treffen wurde genutzt, um über die Erfahrungen der Mentorinnen und Mentoren in der Zusammenarbeit mit ihren jeweiligen AkAs zu sprechen. Dabei wurde insbesondere auf die Erfolge des Projekts bei der Entwicklung neuer Lehr-/ Lernformen und hinsichtlich der akademischen Nachwuchsförderung zurückgeblickt.

Die Erkenntnisse aus der ersten Förderperiode werden in die weitere Arbeit des Projekts im Förderzeitraum 2017-2020 einfließen.

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Bewerbung Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2017

Unter der Federführung der Akademischen Assistentin für neue Lehr- und Lernformen, Frau Dr.-Ing. Elfi Thiem, hat sich das Institut für Technologie und Wissenstransfer der Hochschule Mittweida (ITWM) im Mai für den Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2017 mit dem Weiterbildungskonzept:

Berufsbegleitend weiterbilden vom Facharbeiter zum Diplomingenieur
Optimale Übergänge im Life-Cycle-Studienprozess schaffen!

beworben. Dieses Konzept umfasst die Weiterqualifizierung von Berufstätigen vom ACCESS-Vorbereitungskurs über den berufsbegleitenden Bachelor Studiengang zum gleichnamigen berufsbegleitenden Diplomaufbaustudiengang und ermöglicht durch optimale Übergänge sowie durch die Einbeziehung von digitalen Medien in die Lehre einen Beitrag zur Fachkräftesicherung vor allem im MINT-Bereich zu leisten. Das dafür zuständige Team des ITWM (Dr. E. Thiem, G. Müller, H. Zimmermann) hofft auf Erfolg.

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Projekt SEM auf der Programmkonferenz des Qualitätspakts Lehre vertreten

Am 23. und 24.03.2017 fand in Berlin die zweite Programmkonferenz des Qualitätspakts Lehre statt. Das Projekt SEM wurde auf dieser die erste Förderphase bilanzierenden und für die zweite Förderphase richtungsweisenden Konferenz durch die Projektleiterin, Frau Prof. Häußler-Sczepan, und die Projektmanagerin, Frau Dr. Angela Freche, vertreten. Neben anregenden Vorträgen und Diskussionsrunden wurden intensive Workshops u.a. zu den Themen Beratung und Betreuung von Studierenden, Digitalisierung in Studium und Lehre sowie Diversität in Studium und Lehre angeboten.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetpräsenz des Qualitätspakts Lehre.

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SEM richtet 8. Treffen des Facharbeitskreises/ Netzwerkes Mathematik, Physik und E-Learning aus

Am 14.03.2017 fand im Laserinstitut der Hochschule Mittweida das 8. Treffen des Facharbeitskreises/Netzwerkes Mathematik, Physik und E-Learning statt. Das Treffen wurde maßgeblich durch das Projekt SEM und hierbei insbesondere durch Herrn Andy Engel (Akademischer Assistent „Lasertechnik“) und Frau Dr. Elfi Thiem (Akademische Assistentin „Neue Lehr- und Lernformen“) organisiert.  Mehr als 30 Teilnehmer_innen, u.a. von der TU Dresden,  der TU Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg,  der HTWK Leipzig, der HTW Dresden,  der Westsächsischen Hochschule Zwickau, der Hochschule Mittweida und dem Bildungsportal Sachsen, nutzten den Anlass, um sich über zielführende Wege des Einsatzes der digitalen Medien in der Lehre auszutauschen.

Die Tagesordnung des Treffens finden Sie hier: PDF-Datei

Herr Knut Altroggen berichtet über die Konzeption, Erstellung und Erprobung eines Online-Lernsystems an der Hochschule Mittweida.

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DHI bestätigt: SEM als wegweisendes Modellprojekt für neue Karrierewege an HAWs

Das im Projekt SEM entwickelte systematische Qualifikations- und Berufungsmodell leistet einen substantiellen Beitrag zur Gewinnung und Entwicklung des facheigenen akademischen Nachwuchses. Zu diesem Ergebnis kommt das DHI Deutsches Hochschul-Institut bei der Evaluation von SEM.

Nachdem das Projekt SEM in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Personalgewinnung und -entwicklung bereits als ein Modell zur Strukturierung von Karrierewegen an HAWs aufgeführt wurde, bestätigt nunmehr auch die externe Evaluation den Erfolg des Projektes. Die Zusammenfassung der relevanten Evaluationsergebnisse aus dem Projekt SEM finden Sie hier.

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BMBF-Projekt SEM startet im Januar 2017 in die zweite Förderphase

Mit dem Jahreswechsel 2016/17 endet für das BMBF-Projekt SEM eine erfolgreiche erste Förderphase. Gleichzeitig geht das Projekt in die zweite Förderperiode (2017-2020), da es im Wettbewerb um eine Anschlussförderung durch den Qualitätspakt Lehre überzeugte.

Auch in der zweiten Förderphase werden sechs Akademische Assistent_innen fakultätsübergreifend an der Hochschule Mittweida zur Unterstützung von Lehre und Forschung eingesetzt. Die Entwicklung und Pilotierung neuer Lehr- und Lernformate wird dabei ebenso Ziel sein, wie die Verstetigung bereits erfolgreich umgesetzter Maßnahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen an der Hochschule.

Das im Projekt entwickelte – und in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Personalgewinnung und -entwicklung vorgestellte – systematische Qualifikations- und Berufungsmodell von SEM wird ein elementarer Baustein des Projektes bleiben. Die Berufung von Frau Prof. Günther und Herrn Prof. Schusser noch vor Ablauf des ersten Förderzeitraumes zeigt, dass sich das Modell der professionellen Nachwuchsförderung bewährt.

Während der ersten Förderphase des Projekts SEM (2012-2016) wurden eine beachtliche Anzahl wissenschaftlicher Publikationen und Konferenzteilnahmen sowie hochschuldidaktische Weiterbildungsleistungen realisiert. Weiterhin konnten Promotions- und Habilitationsvorhaben der Projektmitarbeiter_innen abgeschlossen werden.

An diese Leistungen anzuknüpfen und gleichzeitig neue Themenschwerpunkte, wie das akademische Wissensmanagement zu integrieren, wird das Ziel des Projekts SEM in der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre von 2017 bis 2020 sein.

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