Aktuelles

SEM auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen

Poster: GSK TutorInnenausbildung

Vom 5 bis 7. September 2017 trafen sich über 100 ausgewählte Experten an der BiTS/btk-Hochschule in Hamburg, um sich im Rahmen der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen über die curriculare Entwicklung von Schlüsselkompetenzen auszutauschen. Neben der systematischen Integration von Schlüsselkompetenzen in die Curricula widmeten sich die Tagungsteilnehmer auch grundlegenden Fragen zur Anerkennung von Schlüsselkompetenzen im Studium.

Die Hochschule Mittweida wurde durch die Akademische Assistentin „Schlüsselkompetenzen“, Claudia Hösel, und den Akademischen Assistenten „Digitale Kommunikation“, Christian Roschke, vertreten, die in einem Posterbeitrag erste Ergebnisse eines modularen Ausbildungsprogramms für Tutor_innen präsentierten.

Weiterführende Informationen zur Gesellschaft für Schlüsselkompetenzen in Lehre, Forschung und Praxis e.V. erhalten Sie hier.

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Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) beruft Dr. Frank Schumann in Begleitbeirat

Dr. Frank Schumann wurde am 29.08.2017 in den Begleitbeirat zum Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendbericht des SMS berufen. Der Begleitbeirat setzt sich aus unabhängigen Expert_innen der Fachöffentlichkeit sowie je einem/r Vertreter_in des Sächsischen Staatsministeriums für Kultur und Sport (SMK), des Sächsischen Staatsministeriums für Inneres (SMI), des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie des SMS zusammen. Der Sächsische Kinder- und Jugendbericht, dessen Erarbeitung er begleitend unterstützen soll, unterrichtet über die aktuellen Entwicklungen in der sächsischen Kinder- und Jugendhilfe und wird einmal pro Legislaturperiode erstellt. Der Schwerpunkt des Fünften Sächsischen Kinder- und Jugendberichts, der bis Sommer/Herbst 2018 verfasst werden soll, wird die „Partizipation sächsischer Jugendlicher“ sein.

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Das Qualitätspakt-Lehre-Projekt SEM dankt den Mentorinnen und Mentoren der ersten Förderphase

Die Mentorinnen und Mentoren des Projekts SEM: Rektor Prof. Ludwig Hilmer, Prof. Ulla Meister, Prof. Monika Häußler-Sczepan, Prof. Gerhard Thiem, Prof. Steffen Weißmantel (v.l.n.r.; auf dem Bild fehlen Prof. Ralf Hartig und Prof. Bert Schusser)
Fotos: Gerit Weidel

Eingebettet in den dritten Tag der Lehre an der Hochschule Mittweida wurde am 21. Juni 2017 als Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den Jahren 2012 bis 2016 für die Mentorinnen und Mentoren des Projekts eine „SEM VIP-Lounge“ veranstaltet.

Das gemeinsame Treffen wurde genutzt, um über die Erfahrungen der Mentorinnen und Mentoren in der Zusammenarbeit mit ihren jeweiligen AkAs zu sprechen. Dabei wurde insbesondere auf die Erfolge des Projekts bei der Entwicklung neuer Lehr-/ Lernformen und hinsichtlich der akademischen Nachwuchsförderung zurückgeblickt.

Die Erkenntnisse aus der ersten Förderperiode werden in die weitere Arbeit des Projekts im Förderzeitraum 2017-2020 einfließen.

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Bewerbung Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2017

Unter der Federführung der Akademischen Assistentin für neue Lehr- und Lernformen, Frau Dr.-Ing. Elfi Thiem, hat sich das Institut für Technologie und Wissenstransfer der Hochschule Mittweida (ITWM) im Mai für den Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2017 mit dem Weiterbildungskonzept:

Berufsbegleitend weiterbilden vom Facharbeiter zum Diplomingenieur
Optimale Übergänge im Life-Cycle-Studienprozess schaffen!

beworben. Dieses Konzept umfasst die Weiterqualifizierung von Berufstätigen vom ACCESS-Vorbereitungskurs über den berufsbegleitenden Bachelor Studiengang zum gleichnamigen berufsbegleitenden Diplomaufbaustudiengang und ermöglicht durch optimale Übergänge sowie durch die Einbeziehung von digitalen Medien in die Lehre einen Beitrag zur Fachkräftesicherung vor allem im MINT-Bereich zu leisten. Das dafür zuständige Team des ITWM (Dr. E. Thiem, G. Müller, H. Zimmermann) hofft auf Erfolg.

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Projekt SEM auf der Programmkonferenz des Qualitätspakts Lehre vertreten

Am 23. und 24.03.2017 fand in Berlin die zweite Programmkonferenz des Qualitätspakts Lehre statt. Das Projekt SEM wurde auf dieser die erste Förderphase bilanzierenden und für die zweite Förderphase richtungsweisenden Konferenz durch die Projektleiterin, Frau Prof. Häußler-Sczepan, und die Projektmanagerin, Frau Dr. Angela Freche, vertreten. Neben anregenden Vorträgen und Diskussionsrunden wurden intensive Workshops u.a. zu den Themen Beratung und Betreuung von Studierenden, Digitalisierung in Studium und Lehre sowie Diversität in Studium und Lehre angeboten.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetpräsenz des Qualitätspakts Lehre.

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SEM richtet 8. Treffen des Facharbeitskreises/ Netzwerkes Mathematik, Physik und E-Learning aus

Am 14.03.2017 fand im Laserinstitut der Hochschule Mittweida das 8. Treffen des Facharbeitskreises/Netzwerkes Mathematik, Physik und E-Learning statt. Das Treffen wurde maßgeblich durch das Projekt SEM und hierbei insbesondere durch Herrn Andy Engel (Akademischer Assistent „Lasertechnik“) und Frau Dr. Elfi Thiem (Akademische Assistentin „Neue Lehr- und Lernformen“) organisiert.  Mehr als 30 Teilnehmer_innen, u.a. von der TU Dresden,  der TU Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg,  der HTWK Leipzig, der HTW Dresden,  der Westsächsischen Hochschule Zwickau, der Hochschule Mittweida und dem Bildungsportal Sachsen, nutzten den Anlass, um sich über zielführende Wege des Einsatzes der digitalen Medien in der Lehre auszutauschen.

Die Tagesordnung des Treffens finden Sie hier: PDF-Datei

Herr Knut Altroggen berichtet über die Konzeption, Erstellung und Erprobung eines Online-Lernsystems an der Hochschule Mittweida.

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DHI bestätigt: SEM als wegweisendes Modellprojekt für neue Karrierewege an HAWs

Das im Projekt SEM entwickelte systematische Qualifikations- und Berufungsmodell leistet einen substantiellen Beitrag zur Gewinnung und Entwicklung des facheigenen akademischen Nachwuchses. Zu diesem Ergebnis kommt das DHI Deutsches Hochschul-Institut bei der Evaluation von SEM.

Nachdem das Projekt SEM in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Personalgewinnung und -entwicklung bereits als ein Modell zur Strukturierung von Karrierewegen an HAWs aufgeführt wurde, bestätigt nunmehr auch die externe Evaluation den Erfolg des Projektes. Die Zusammenfassung der relevanten Evaluationsergebnisse aus dem Projekt SEM finden Sie hier.

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BMBF-Projekt SEM startet im Januar 2017 in die zweite Förderphase

Mit dem Jahreswechsel 2016/17 endet für das BMBF-Projekt SEM eine erfolgreiche erste Förderphase. Gleichzeitig geht das Projekt in die zweite Förderperiode (2017-2020), da es im Wettbewerb um eine Anschlussförderung durch den Qualitätspakt Lehre überzeugte.

Auch in der zweiten Förderphase werden sechs Akademische Assistent_innen fakultätsübergreifend an der Hochschule Mittweida zur Unterstützung von Lehre und Forschung eingesetzt. Die Entwicklung und Pilotierung neuer Lehr- und Lernformate wird dabei ebenso Ziel sein, wie die Verstetigung bereits erfolgreich umgesetzter Maßnahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen an der Hochschule.

Das im Projekt entwickelte – und in den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Personalgewinnung und -entwicklung vorgestellte – systematische Qualifikations- und Berufungsmodell von SEM wird ein elementarer Baustein des Projektes bleiben. Die Berufung von Frau Prof. Günther und Herrn Prof. Schusser noch vor Ablauf des ersten Förderzeitraumes zeigt, dass sich das Modell der professionellen Nachwuchsförderung bewährt.

Während der ersten Förderphase des Projekts SEM (2012-2016) wurden eine beachtliche Anzahl wissenschaftlicher Publikationen und Konferenzteilnahmen sowie hochschuldidaktische Weiterbildungsleistungen realisiert. Weiterhin konnten Promotions- und Habilitationsvorhaben der Projektmitarbeiter_innen abgeschlossen werden.

An diese Leistungen anzuknüpfen und gleichzeitig neue Themenschwerpunkte, wie das akademische Wissensmanagement zu integrieren, wird das Ziel des Projekts SEM in der zweiten Förderperiode des Qualitätspakts Lehre von 2017 bis 2020 sein.

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