Kinderbetreuung

Kinderbetreuung in Mittweida

Am Standort Mittweida bietet die Stadt Mittweida und freie Träger Kindertagesstättenplätze an.

Bei Interesse kümmern wir uns um Erstkontakte mit der zuständigen Mitarbeiterin in der Stadtverwaltung Mittweida. 

 

Betreuungsangebot der Hochschule:

Sollte keinerlei andere Möglichkeit bestehen, können die MitarbeiterInnen der Sozialkontaktstelle werktags eine Kurzzeitbetreuung bzw. Notfallbetreuung für die Kinder der Hochschulangehörigen von bis zu 4 Stunden (Ausnahmen möglich) anbieten.

Eine Bedarfsmitteilung und Terminabsprache ist im Regelfall bis spätestens eine Woche im Voraus erforderlich! Die Rahmenbedingungen werden durch die Sozialkontaktstelle festgelegt.

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Kooperation mit Kita "Auenzwerge"

Am 1. Februar 2013 konnten die ersten Kinder in den Grippenanbau der Kita "Auenzwerge" einziehen. In einem Kooperationsprojekt zwischen der DRK Kita "Auenzwerge", der Stadt Mittweida sowie der Hochschule und dem Studentenwerk Freiberg, sind 24 neue Krippenplätze entstanden, die vorzugsweise für Angehörige der Hochschule zur Verfügung stehen.

Haben Sie Nachwuchs und benötigen einen Krippenplatz für Ihren Sprössling? Dann wenden Sie sich bitte an Steve Sokol aus der Sozialkontaktstelle.

 

 

rosa Haus
rosa Haus
Zwerg mit roter Zipfelmütze vor Wegweiser mit der Aufschrift 'Auenzwerge'
Anbau für 24 Krippenplätze an die vorhandene Kita Auenzwerge
Kinderbänke mit Kleiderhaken und grünen Fächern
Jute-Stoffbeutel mit Motiven: Schiff, Stern, Pinsel, Marienkäfer, Schirm, Eistüte

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Tagesmutter am Technikumplatz

Zusätzlich zum Betreuungsangebot der Kita „Auenzwerge“ bietet das Studentenwerk in Zusammenarbeit mit der Stadt und der Hochschule Mittweida eine Tagespflege in unmittelbarer Nähe des Campus an.

 

 

Seit 01.01.2015 ist Frau Kaulfuß-Meißner als Tagesmutter im Gebäude des Kommunikations- und Informationszentrum T9 von Stadt, Studentenwerk und Hochschule engagiert.

 

Bitte beachten Sie hierbei, dass auch bei dieser Form der Betreuung in jedem Fall eine vorherige Eingewöhnungszeit notwendig ist.

 

 

Für einen ersten Kontakt wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail an Herrn Steve Sokol, Mitarbeiter in der Sozialkontaktstelle.

 

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