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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Coronavirus SARS-COV-2 mit Kreide an Tafel geschrieben

11. Mai 2021: Änderung der Testregularien

Hochschulangehörige, die an Präsenzelementen teilnehmen wollen, benötigen dafür einen negativen Corona-Schnelltest. Bisher war es nach der Sächsischen Coronaverordnung möglich, eine Selbstauskunft über einen Selbsttest abzugeben. Diese Möglichkeit entfällt an der HSMW ab dem 12. Mai. Zulässig sind ab sofort nur noch Schnelltests auf eine akute Infektion mit offiziellem, negativen Befund. Diese können im Testzentrum der Hochschule Mittweida weiterhin kostenfrei absolviert werden. Dort erhalten Hochschulangehörige, die den Schnelltest andernorts absolviert haben, bei Vorlage des negativen Befunds ebenfalls ihr Ticket für die Präsenzveranstaltungen.

28. April 2021: Sommersemester bleibt für gesamte Vorlesungszeit digital

Die Festlegung der Bundesnotbremse bis mindestens 30. Juni 2021 bedeutet, dass die HSMW den Kurs der sechs Prozent funktionsraumgebundenen Präsenzen für Praktika und Labortätigkeiten für die gesamte Vorlesungszeit im Sommersemester fortsetzt. Die Fakultäten und zentralen Einrichtungen werden diese Veranstaltungen bis 19. Mai planen, sie werden bis 28. Mai in den Stundenplänen einsehbar sein. Die Ausweitung der aktuellen Regelung auf das gesamte Semester verhindert, dass für die sieben Lehrveranstaltungstage vor der Prüfungsphase eine deutschlandweite Mobilität der Studierenden ausgelöst wird, die zu diesem Zeitpunkt aller Wahrscheinlichkeit noch nicht geimpft sein werden.

23. April 2021: Sachsen präzisiert gesetzliche Regelung des Bundes

Das aktuelle Bevölkerungsschutzgesetz beschränkt im Rahmen der sogenannten "Bundesnotbremse" die funktionsraumgebundenen Anwesenheiten im digitalen Sommersemester auf sechs Prozent. Entsprechend einer Protokollnotiz des Freistaates Sachsen im Bundesrat setzt die HSMW das Mittweidaer Tandem-Modell aus verpflichtenden Corona-Tests und dem Angebot von einzelnen Präsenzelementen wie Praktika, künstlerischen Übungen und Labortätigkeiten fort. Konkret bedeutet das:

Für Studierende und Lehrende ab 26. April 2021:

Die bisher geplanten und im Stundenplan bereits ersichtlichen Präsenzelemente in Form von Praktika und Labortätigkeiten werden weiterhin angeboten. Aktuell finden an der Hochschule Mittweida damit etwa sechs Prozent Lehre auf dem Campus statt. Eine weitere eigenständige Reduzierung durch die Fakultäten und zentralen Einrichtungen ist möglich. Die HSMW geht derzeit von einer Laufzeit der Regelungen bis Ende Juni aus und informiert, falls sich behördliche Änderungen ergeben.

Für Beschäftigte in Forschung, Fakultäten (ohne Lehrdeputat) und Hochschulmanagement bis 30.06.2021:

Für die Beschäftigten gilt weiterhin, die Arbeit in mobiler Arbeit fortzusetzen, wann immer dies möglich ist. Die Zeiterfassung der ganztägigen Homeoffice-Arbeit in Matrix bleibt unverändert möglich. Alle weiteren Regelungen, insbesondere zur Testmöglichkeit bei einer Anwesenheit auf dem Campus, bleiben unberührt.

7. April 2021: Geänderte Öffnungszeiten Corona-Testzentrum

Die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums der Hochschule Mittweida wurden angepasst. Die Tests werden an den unten aufgeführten Zeiten angeboten. Eine Terminbuchung im Vorhinein ist nicht möglich.

  • montags: 7:00 – 11:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • dienstags: 7:00 – 11:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • mittwochs: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr,
  • donnerstags: 8:00 – 12:00 Uhr, 15:00 – 19:00 Uhr,
  • freitags: 8:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr und
  • samstags 9:00 – 12:00 Uhr.

31. März 2021: "Mittweidaer-Tandemstrategie" ab 1. April 2021

Nahezu alle deutschen Hochschulen haben mittlerweile ein digitales Semester angekündigt. Dies erfolgt oft aus pragmatischen Gründen, da Präsenzlehre unter den aktuellen Rahmenbedingungen mit (zu) hohem logistischen und finanziellen Aufwand verbunden ist. Nach den vergangenen zwei Semestern sind wir gut gerüstet. Wir haben digitale und hybride Lehre sowie Prüfungen teils in digitalen und gewandelten Formen sehr gut bewältigt.

Mittweidaer Tandem-Strategie

Die Hochschule Mittweida versucht ihren eigenen Weg beizubehalten und neben der unvermeidlichen digitalen und hybriden Lehre ein kleines Stück reale Hochschule in Präsenz zu ermöglichen.
Die Anpassung der HSMW-Strategie ist im Dialog zwischen der Hochschulleitung und den Dekanen ausgearbeitet worden und wird ab sofort bis zunächst 30. Mai 2021 umgesetzt. Deutschlandweit handeln wir „etwas gegen den Trend“. Die deutschen Hochschulen gehen mit wenigen Ausnahmen in den digitalen Lockdown – wir wagen den Versuch mit einer Tandemstrategie von Testen und anschließendem Studieren auf dem Campus. Dafür schafft unser Testzentrum, das hoffentlich im Sommer auch zum Impfzentrum wird, einen Korridor.

Informationen für Lehrende und Studierende

Ab 19. April können hochschulweit zehn Prozent aller geplanten Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden – die aktuelle Zahl unserer digitalen Startphase ins Semester wird damit verdoppelt. Die Dekane und Leiter der zentralen Einrichtungen werden in Kürze mit den Lehrenden Kontakt aufnehmen und die notwendigen Präsenzelemente festlegen. Ziel ist, vor allem jene Studierendengruppen an die Hochschule kommen zu lassen, die seit einem Jahr rein digitale Lehre hatten. Die Studierendengruppen dürfen dabei die Gruppengröße von 40 Personen nicht überschreiten, gleichzeitig beschränkt die Kapazität der Räume aufgrund der Abstandsregeln weiterhin den Umfang der Lehrveranstaltungen in Präsenz. Das Präsenzangebot ist daran gebunden, dass die Lehrenden einen aktuellen Schnell- oder Selbsttest nachweisen können. Gleichzeitig eröffnen wir den Studierenden die Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung, wenn auch sie einen negativen Schnell- oder Selbsttest nachweisen können. Die genauen Festlegungen entnehmen Sie den Unterseiten.

Ziel ist, die Präsenzlehre für die Lehrenden und die Studierendengruppen auf einen Zeitraum von drei aufeinander folgenden Tagen zu planen, da mit diesem Zeitkorridor zur Absicherung der Präsenzlehre nur je ein Corona-Test für alle Beteiligten erforderlich ist. Deshalb werden sich in Ihren Stundenplänen einige Änderungen ergeben, die Sie ab 18. April 2021 einsehen können. Die Umstände und die Kurzfristigkeit ergeben sich aus der neuen Verordnung und der damit verbundenen, hochschulweiten Neuplanung.

Weiterhin hat das Rektorat am Dienstag den „Notfall“ für die Prüfungsphase des Sommersemesters festgestellt, womit wie im vergangenen Wintersemester die Notfall-Prüfungsordnungen in Kraft treten. Dies ermöglicht den Lehrenden die Umwandlung von Präsenz- zu digitalen Prüfungen und den Studierenden mehr Sicherheit bei der Vorbereitung.

Testpflicht für die Präsenzlehre an der Hochschule Mittweida

Mit einem außerordentlichen Kraftakt und einem weiteren Anbau sind die Kapazitäten des Testzentrums räumlich auf vier Testsuiten und personell auf 28 Mitwirkende erweitert worden. Es können nunmehr über 1500 Testungen pro Woche für die Hochschule Mittweida bewältigt werden. Ohne Überschneidungen und Einschränkungen für den Hochschulteil werden weiterhin auch Tests für die Bevölkerung durchgeführt, damit wir die behördliche Funktion des Zentrums und die staatliche Finanzierung sichern können.

Die Gesundheit und die Risikovermeidung aller Hochschulangehörigen in der Lehre steht für die Hochschulleitung an oberster Stelle. Der Mittweidaer Weg des Tandems von Tests und Präsenzelementen kann deshalb nur gelingen, wenn alle Beteiligten in den Lehrräumen auf eine Volltestung aller Kontaktpersonen vertrauen können.

Das Testzentrum wird dafür die Testzeiten deutlich ausweiten und von Montag bis Freitag für Sie öffnen. Die genauen Zeiten entnehmen Sie den Unterseiten. Dort finden Sie ebenso die weiteren im Sommersemester gültigen Regeln.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  1. Es besteht die Pflicht für einen negativen Corona-Test zur Teilnahme an der Präsenzlehre.
  2. Mit jedem negativem Corona-Test erhalten Sie ein Ticket mit Ihren persönlichen Daten und auf wöchentlich farblich wechselndem Papier, das Ihnen als Zugang zur Präsenzlehrveranstaltung dient. Dieses Ticket ist nach Aufforderung durch die Lehrenden vorzulegen.
  3. Das farbige Ticket erhalten Sie im Testzentrum ebenfalls bei Vorlage eines maximal zwölf Stunden alten Tests, den Sie in einem anderen Testzentrum oder an sich selbst vorgenommen haben (Selbsttest). Ein Formular zur Dokumentation eines Selbsttests stellt das Sächsische Ministerium für Soziales als PDF bereit.
  4. Die Lehrenden sind verpflichtet, die Tickets vor Beginn der Lehrveranstaltung zu kontrollieren. Der Zugang zur Lehrveranstaltung wird durch das Hausrecht ausgeschlossen, wenn kein Ticket vorgezeigt werden kann. Die wöchentlich wechselnde Farbe der Tickets entnehmen Sie bitte dem Newsletter der Hochschulkommunikation oder in Kürze der rechten Spalte.

Informationen für Beschäftigte in Forschung, Fakultäten (ohne Lehrdeputat) und Hochschulmanagement

Für die Beschäftigten gilt, die Arbeit im Homeoffice fortzusetzen, wann immer dies möglich ist. Im Rahmen der Präsenzarbeit an der Hochschule Mittweida kann jeder Mitarbeitende ab 1. April 2021 einen kostenlosen Schnelltest im Testzentrum der HSWM in Anspruch nehmen. Für Beschäftigte mit sogenanntem „Kundenkontakt“ besteht darüber hinaus auch die Pflicht zur doppelten Testung. „Kundenkontakt“ ist dabei als Treffen eines Hochschulangehörigen mit einem oder mehreren Personen zu verstehen, die nicht der Hochschule angehören. Die betroffenen Beschäftigten werden derzeit identifiziert und individuell durch die jeweiligen Dienstvorgesetzten informiert.

Bitte informieren Sie sich weiterhin auf dieser Themenseite – auch zu möglichen späteren Anpassungen. Zum aktuellen Zeitpunkt soll diese Planung allen Hochschulangehörigen ihre Planung ein Stück weit erleichtern.

Die ab dem 1. April an der HSMW gültigen "Hygiene und Organisationsmaßnahmen" können Sie ab sofort als PDF in deutscher Variante und in englischer Version herunterladen.

17. März 2021: Mobile Arbeit wird fortgesetzt

Die bestehende Regel zur Zeiterfassung wurde durch das Rektorat verlängert. Für die Zeiterfassung in Matrix gilt zunächst bis 16.04.2021 die bereits bekannte Regelung. Die Eintragungen können individuell in Form der Abwesenheitsart „Home Office ganztägig“ vorgenommen werden. Diese Abwesenheitsart ist in Matrix unter der Kategorie „Korrekturen“ zu erfassen. Bereits erfasste Abwesenheiten (z.B. Urlaub, Krank, Kind krank) behalten ihre Gültigkeit und dürfen nicht von dieser Abwesenheitsart überschrieben werden. Ebenso kann bereits beantragter und genehmigter Urlaub nicht „zurückgegeben“ werden. Dieses Verfahren bedingt ein hohes Maß an Vertrauen und sichert so die ungeschmälerte Fortführung der Bezüge-Zahlungen. Die Beschäftigten in Lehre, Forschung und Management setzen in ihre Arbeit nach Möglichkeit in mobiler Arbeit fort.

22. Januar 2021: Fortsetzung der digitalen Lehre - Hochschulmanagement weiter in mobiler Arbeit

Die aktuellen Inzidenzwerte und die Unwägbarkeiten der weiteren Pandemieentwicklung (Mutationen) geben uns allen Grund, den von der Hochschule Mittweida eingeschlagenen Weg der Vermeidung von Mobilität und der Einschränkung von Kontakten konsequent weiter zu gehen. Die HSMW setzt deshalb nach Abstimmung der Hochschulleitung mit dem Senat und der Studierendenvertretung den weitestgehenden digitalen Betrieb für die kommenden Wochen bis zum Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester fort.

Im Einzelnen bedeutet das:

Für Lehre und Studium bis 07.02.2021 (Ende der Vorlesungszeit):

Der Studienbetrieb bleibt weitestgehend digital. Wenige funktionsraumgebundene Präsenzelemente sind entsprechend dem bisher angewendeten Verfahren zunächst bis zum 07.02.2021 zulässig. Alle Lehrveranstaltungen (digital und in Präsenz) werden im Stundenplan aktualisiert.

Für die Prüfungszeit von 08.02. – 07.03.2021:

Die Prüfungspläne sind nun einsehbar. Zahlreiche ursprünglich in Präsenz angebotenen Prüfungen sind gewandelt, sodass nur ein geringer Anteil in Präsenz an der Hochschule Mittweida stattfindet. Die genauen Angaben zu den Prüfungen finden sich in den Stunden- und Prüfungsplänen sowie den für jede Prüfung von den Prüfenden zur Verfügung gestellten Informationen. Mit den gewandelten Prüfungen sollen alle Studierenden dieses Semester ordnungsgemäß abschließen können.

Selbst der hochschulweit geringe Anteil an Präsenzprüfungen kann jedoch Härten für Einzelne mit sich bringen, wenn zum Beispiel die Teilnahme an der Prüfung eine Anreise aus großer Entfernung erfordert, oder sich nicht mit einer notwendigen Kinderbetreuung vereinbaren lässt. Das Rektorat hat die Prüfungsausschüsse deshalb darum gebeten, Härtefall-Anträge besonders entgegenkommend zu behandeln und alternative Möglichkeiten für die Prüfungsleistung zu finden. Bitte richten Sie Ihre Härtefallanträge an die Sozialkontaktstelle.

Wir haben es mit vereinten Kräften aller, Studierenden wie Lehrenden, geschafft, dass das Wintersemester trotz der Einschränkungen kein ‚Nicht-Semester‘ geworden ist. Grundsätzlich möchte die Hochschule auch mit den Regelungen zu den Prüfungen auf die pandemiebedingten Einschränkungen mit einem hohen Grad an Flexibilisierung des Studiums reagieren und setzt dabei auf das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit von Studierenden und Lehrenden.

Für die vorlesungsfreie Zeit (08.03. – 21.03.2020)

In der vorlesungsfreien Zeit gilt auf dem Campus eine „Lehrquarantäne“. Dies bedeutet, dass weder Lehre stattfindet, noch die Räume der Hochschule allgemein für Studierende und Lehrende zur Verfügung stehen. Stattdessen gilt eine deutliche Reduzierung der Anwesenheiten auf dem Campus. Eine Präsenz in der Hochschule ist mit dem Dienstvorgesetzten abzustimmen und nur bei begründeter und unbedingter Notwendigkeit in Studium, Lehre und Bürobetrieb möglich. Für die Arbeit in der Forschung und im Hochschulmanagement ist die notwendige Reduzierung bereits mit den einzelnen Beschäftigten abgestimmt.

Sommersemester (Phase 1) vom 22.03.21 bis 18.04.21

Die erste Phase der Vorlesungszeit im Sommersemester bleibt weitestgehend digital. Wenige funktionsraumgebundene Präsenzelemente sind entsprechend dem bisher angewendeten Verfahren zunächst bis zum 18.04.2021 zulässig. Für alle Fakultäten gilt nach derzeitigem Stand, dass maximal 15 Prozent aller Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden können. Darüber hinaus gelten für verschiedene Studierendengruppen temporäre Ausnahmen, vor allem für solche, die ihr Studium in Mittweida gerade beginnen. Das Beantragungs- und Genehmigungsverfahren der Präsenzelemente läuft, wie bereits bekannt, über die Dekane und Leiter der zentralen Einrichtungen. Die Meldung der funktionsraumgebundenen Präsenzelemente erfolgt nach Aufforderung durch die Hochschulleitung in folgenden Phasen:

  1. Lehrende können den Stundenplan im Bearbeitungsstand ab 08.02.2021 einsehen.
  2. Die Dekane und Leiter der zentralen Einrichtungen erhalten am 10.02.21 eine Information über die Anzahl der Präsenzelemente.
  3. Die Rückmeldung der Präsenzelemente erfolgt bis zum 19.02.2021.
  4. Die Studierenden können Ihren Stundenplan online ab 01.03.2021 einsehen.

Sommersemester (Phase 2) ab 19.04.21

Die Wirksamkeit der bereits ergriffenen nationalen und regionalen Maßnahmen und steigende Temperaturen sollen nach derzeitigem Kenntnisstand eine zeitlich und zahlenmäßig umfangreichere Rückkehr auf den Campus ermöglichen. Eine Abschätzung, wie umfangreich die Rückkehr tatsächlich ausfallen kann, ist zum heutigen Zeitpunkt allerdings noch nicht möglich. Die Hochschule Mittweida wird deshalb nach Abstimmung mit dem Senat am 24.03.2021 die Strategie für die zweite Phase des Sommersemesters festlegen. Wir werden noch vor Ostern per E-Mail über eine mögliche Rückkehr auf den Campus ab dem 19.04.2021 informieren.

Für Büro- (inkl. der Lehrenden) und Laboranwesenheiten sowie im Hochschulmanagement mit Gültigkeit zunächst bis 22.03.2021:

Die mobile Arbeit bleibt für alle Beschäftigten der Regelfall. Die Arbeit in Präsenz an der Hochschule Mittweida bleibt nur möglich, wenn die Dienstvorgesetzten dieser im Einzelfall unter Beachtung einer möglichst umfassenden Entflechtung der Präsenzanwesenheit zustimmen. Ein möglichst unbürokratisches Verfahren wird in den Fakultäten, Einrichtungen und Bereichen individuell geregelt, es sichert die Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten und minimiert die Kontakte.

Keine „Systemrelevanz“ für HSMW-Beschäftigte

Eine Anerkennung der Systemrelevanz unserer Arbeit an der HSMW durch den Gesetzgeber (für die Inanspruchnahme der Notbetreuung usw.) gibt es derzeit nicht.

Zeiterfassung in Matrix und Urlaub

Für die Zeiterfassung in Matrix gilt zunächst bis 22.03.2021 die bereits bekannte Regelung. Die Eintragungen können individuell in Form der Abwesenheitsart „Home Office ganztägig“ vorgenommen werden. Diese Abwesenheitsart ist in Matrix unter der Kategorie „Korrekturen“ zu erfassen. Bereits erfasste Abwesenheiten (z.B. Urlaub, Krank, Kind krank) behalten ihre Gültigkeit und dürfen nicht von dieser Abwesenheitsart überschrieben werden. Ebenso kann bereits beantragter und genehmigter Urlaub nicht „zurückgegeben“ werden. Dieses Verfahren bedingt ein hohes Maß an Vertrauen und sichert so die ungeschmälerte Fortführung der Bezüge-Zahlungen.

Für alle Hochschulangehörigen gilt ferner bis auf weiteres:

Bibliothek und Mensa

Die Bibliothek ist als Lernort geschlossen, die Ausleihe bleibt jedoch unvermindert möglich. Die Mensa bleibt für die Mittagsversorgung geöffnet und bietet ein eingeschränktes Angebot mit Speisen zum Mitnehmen an. Ein Verzehr in der Mensa ist aktuell nicht möglich. Auch ein gemeinsamer Speisenverzehr in den Räumlichkeiten der Hochschule muss vermieden werden. Änderungen dieser Regelungen entnehmen Sie zukünftig bitte unserer Corona-Seite unter www.hs-mittweida.de/corona.

Verschärfte Maskenpflicht auf dem Campus

Die generelle Maskenpflicht auf dem Campus bleibt uneingeschränkt bestehen. Nach derzeitiger Umsetzung der Verfügungen aus der Bund-Länder-Abstimmung besteht für den Begegnungsverkehr und für die Tätigkeiten am Arbeitsplatz in nicht einzeln besetzten Arbeitsräumen eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (Einmal-Mundschutz) oder FFP2-Maske. Das Tragen einer Stoffmaske erfüllt diese Vorgaben nicht und ermöglicht keine Benutzung der Verkehrsflächen des Campus und keinen Zugang sowie Aufenthalt in den Gebäuden der Hochschule.

Für diejenigen Hochschulangehörigen, die sich dauerhaft auf dem Campus aufhalten, stehen in begrenztem Umfang FFP2-Masken zur Verfügung. Die Beantragung ist dem Formular "Antrag Ausgabe Schutzausrüstung" möglich, das sie im ZIP bei den Formularen und Dokumenten des Facility Managements finden.

Testmöglichkeiten und weitere Information

Das Testzentrum der Hochschule Mittweida hat seinen Dienst im neuen Jahr wieder aufgenommen. Hochschulangehörige mit Corona-Symptomen können sich zum kostenlosen Schnelltest anmelden - per E-Mail oder die Corona-Hotline 03727/58-1493. Die Terminvergabe erfolgt in der Regel kurzfristig.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, auch ohne Corona-Symptome einen Corona-Antigen-Schnelltest oder einen Antikörper-Schnelltest auf Selbstkostenbasis durchzuführen. Die Kosten betragen 15,00 Euro pro Test und werden durch den Studentenrat nachträglich in Rechnung gestellt (keine Zahlung vor Ort). Die Testung erfolgt immer mittwochs, 13:00 – 14:00 Uhr im Test-Zelt zwischen Haus 4 und Haus 8; eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Die allgemeinen Regelungen zur Präsenz auf dem Campus und in den Hochschulgebäuden (Maskenpflicht, Abstands- und Hygienevorschriften usw.) sind weiterhin zu befolgen.

7. Januar 2021: Weitestgehender Digitalbetrieb in der Lehre bis 7. Februar. Prüfungen ab 8. Februar mit geänderten Formen. Hochschulmanagement weiter in mobiler Arbeit.

Vor dem Hintergrund bleibend hoher Inzidenzwerte geht die Hochschule den eingeschlagenen Weg der Vermeidung von Mobilität und der Einschränkung von Kontakten weiter. Dazu setzt sie die bereits vor Weihnachten ergriffenen Maßnahmen auch über den 10. Januar hinaus fort.

Im Einzelnen bedeutet das:

für Lehre und Studium bis 07.02.2021 (Ende der Vorlesungszeit):

Der Studienbetrieb bleibt weitestgehend digital. Wenige funktionsraumgebundene Präsenzelemente sind entsprechend dem bisher angewendeten Verfahren zunächst bis zum 31.01.2021 zulässig. Die Abstimmung mit den Fakultäten und zentralen Einrichtungen läuft. Alle Lehrveranstaltungen (digital und in Präsenz) werden im Stundenplan aktualisiert.

Zeitlich trifft diese Fortsetzung auch den Übergang von der Vorlesungszeit in die Prüfungszeit. Die Entscheidung über eine mögliche Erweiterung der Präsenzelemente im Vorfeld der Prüfungen für die Woche vom 01. bis zum 07.02.2021 erfolgt am 20. Januar. Information hierüber erhalten Studierende und Lehrende per E-Mail und über die Aktualisierung des Stundenplans.

für die Prüfungszeit von 08. – 28.02.2021:

Für die Durchführung der Modulprüfungen (Klausuren, Kolloquien, Belege, Testate usw.) hat die Hochschulleitung in dieser Woche den „Notfall“ erklärt. Dies ermöglicht den Fakultäten, über Notfall-Prüfungsordnungen Prüfungsformen zu wandeln. Sowohl die Lehrenden als auch die Studierenden haben dadurch Rechtssicherheit bei der Wandlung von Präsenzprüfungen, die für die anstehende Prüfungsperiode weitgehend vermieden werden sollen.

Aktuell sind die Lehrenden aufgerufen, für jede geplante Präsenzprüfung eine alternative Prüfungsform zu prüfen und ggf. vorzubereiten, zum Beispiel eine Präsenz-Klausur in eine Online-Klausur oder in eine Belegarbeit zu wandeln und eine mündliche Präsenzprüfung in eine Videoprüfung. Die Einarbeitung in die Prüfungspläne erfolgt bis zum 15.01.2021, so dass die Information über Form und Zeitpunkt der Prüfungen rechtzeitig und fristgercht vor der Prüfungsphase erfolgen kann.

Für die Wandlung und zeitliche Planung der Prüfungen sind die Lehrenden angehalten, eine „Belegüberlastung“ der Studierenden zu vermeiden, die sich durch den vorgesehenen Umfang und die Abgabefrist ergeben würde. Allgemein wird eine Endterminverlängerung zur Belegabgabe bis zum Ende des Sommersemesters 2021 (31.08.2021) empfohlen. Diese sollte mit der Möglichkeit zur vorfristigen Abgabe und unmittelbarer Korrektur für Studierende verbunden werden, die vor Praktika, Abschlussarbeiten oder anderen unaufschiebbaren Verpflichtungen stehen.

Eine geringe Anzahl an Prüfungen wird in Präsenz in Mittweida stattfinden können. Hierbei stehen besonders jene Gruppen Studierender im Fokus, deren Studienabschluss oder Praktika unmittelbar ansteht oder die als Erstsemester ihre erste Prüfungsphase erleben.

Vorfristige Zulassungen zu Abschlussarbeiten (unter Aufschub anderer Leistungen, wie z.B. Praktika, Auslandsaufenthalte, Wiederholung von Prüfungsleistungen) werden durch die Prüfungsausschüsse nach Einzelfallprüfung genehmigt.

Grundsätzlich möchte die Hochschule mit diesen Regelungen auf die pandemiebedingten Einschränkungen mit einem hohen Grad an Flexibilisierung des Studiums reagieren und setzt dabei auf das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit von Studierenden und Lehrenden.

Im Anschluss an die Prüfungsperiode beginnt die vorlesungsfreie Zeit (Semesterferien) bis 21.03.2021 (ausgenommen mögliche Blockveranstaltungen vom 01.-07.03.). Die reguläre Vorlesungszeit im Sommersemester beginnt am 22.03.2021 nach heutigem Stand im Digital-Betrieb und mit nur wenigen funktionsraumgebundenen Präsenzelementen.

 

für Büro- (inkl. der Lehrenden) und Laboranwesenheiten sowie im zentralen Management mit Gültigkeit zunächst bis 31.01.2021:

Mobile Arbeit
Die mobile Arbeit bleibt Grundsatz für alle Beschäftigten. Die Arbeit in Präsenz an der Hochschule Mittweida bleibt im Einzelfall möglich, wenn die Dienstvorgesetzten unter Beachtung einer möglichst umfassenden Entflechtung der Präsenzanwesenheit zustimmen. Ein möglichst unbürokratisches Verfahren wird in den Fakultäten, Einrichtungen und Bereichen individuell geregelt, es sichert die Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten.

Keine „Systemrelevanz“ für HSMW-Beschäftigte
Eine Anerkennung der Systemrelevanz unserer Arbeit an der HSMW durch den Gesetzgeber (für die Inanspruchnahme der Notbetreuung usw.) gibt es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

Zeiterfassung in Matrix und Urlaub
Für die Zeiterfassung in Matrix gilt zunächst bis 31.01.2021 die bereits bekannte Regelung. Die Eintragungen können individuell in Form der Abwesenheitsart „Home-Office ganztägig“ vorgenommen werden. Diese Abwesenheitsart erfassen Sie in Matrix unter der Kategorie „Korrekturen“. Bereits erfasste Abwesenheiten (z.B. Urlaub, Krank, Kind krank) behalten ihre Gültigkeit und dürfen nicht von dieser Abwesenheitsart überschrieben werden. Ebenso kann bereits beantragter und genehmigter Urlaub nicht „zurückgegeben“ werden. Die Hochschule geht mit dieser Verfahrensweise sehr vertrauensvoll mit der Situation um und sichert so die ungeschmälerte Fortführung der Bezügezahlungen.  

 

für alle Hochschulangehörigen bis auf weiteres:

Ausleihe in der Hochschulbibliothek bleibt möglich, Mensa mit To-go-Angbeot
Die Bibliothek wird als Lernort geschlossen, die Ausleihe bleibt jedoch unvermindert möglich. Die Mensa bietet ab 11.01.2021 ein eingeschränktes To-go-Angebot an, jedoch sind die Säle geschlossen. Ein gemeinsamer Speisenverzehr in den Räumlichkeiten der Hochschule muss vermieden werden.

Testmöglichkeiten und weitere Information
Das Testzentrum der Hochschule Mittweida hat seinen Dienst im neuen Jahr wieder aufgenommen. Hochschulangehörige mit Corona-Symptomen können sich über corona@hs-mittweida.de oder die Corona-Hotline 03727/58-1493 zum kostenlosen Schnelltest anmelden.  Die Terminvergabe erfolgt in der Regel kurzfristig.

Ab sofort besteht zudem die Möglichkeit, auch ohne Corona-Symptome einen Corona-Antigen-Schnelltest auf Selbstkostenbasis durchzuführen. Die Kosten betragen 15,00 Euro pro Test und werden durch den Studentenrat nachträglich in Rechnung gestellt (keine Zahlung vor Ort notwendig). Die Testung erfolgt immer mittwochs, 13:00 – 14:00 Uhr im Test-Zelt am Haus 4 (zwischen Haus 4 und Haus 8). Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Die allgemeinen Regelungen zur Präsenz auf dem Campus und in den Hochschulgebäuden (Maskenpflicht, Abstands- und Hygienevorschriften usw.) sind weiterhin zu befolgen (siehe links unter "Informationen für ...").

9. Dezember 2020: Maskenpflicht auf gesamtem Campus, mobile Arbeit wieder Grundsatz

Die Regierung des Freistaat Sachsens hat beginnend ab dem 14. Dezember einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen die epidemische Lage im Bundesland angekündigt. An der Hochschule Mittweida ergeben sich daraus und auf der Grundlage unserer Selbststeuerung folgende Festlegungen, die zwischen den Dekanen und Leitern der Zentralen Einrichtungen und dem Rektorat heute abgestimmt wurden:

  • Die aktuellen durch die Gremien bestätigten allgemeinen Regelungen werden ab sofort um eine Maskenpflicht auf dem gesamten Campusgelände ergänzt.

Mindestens bis zum 10. Januar gelten weiterhin

  • für Lehre und Studium: Die digitalen Lehrveranstaltungen werden entsprechend der digitalen Stundenpläne fortgesetzt. Begrenzte funktionsraumgebundene Präsenzlehre ist weiterhin möglich. Die Lehrenden prüfen selbständig weitere Reduzierungsmöglichkeiten und setzen diese unmittelbar mit der Stundenplanung um.
  • für die Hochschulbibliothek: Die HSB wird als Lernort geschlossen, die Ausleihe bleibt jedoch unvermindert möglich.
  • für Büro- (inkl. der Lehrenden) und Laboranwesenheiten sowie im zentralen Management: Die mobile Arbeit wird ab sofort wieder Grundsatz für alle Beschäftigten. Die Arbeit in Präsenz an der Hochschule Mittweida bleibt im Einzelfall möglich, wenn die Dienstvorgesetzten unter Beachtung einer möglichst umfassenden Entflechtung der Präsenzanwesenheit zustimmen. Ein möglichst unbürokratisches Verfahren wird in den Fakultäten, Einrichtungen und Bereichen individuell geregelt, es sichert die Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten.
  • zur Information: Eine Anerkennung der Systemrelevanz (für Kitas usw.) unserer Arbeit an der HSMW durch den Gesetzgeber gibt es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.
  • für die Zeiterfassung in Matrix und Urlaub: Die Zeiterfassung erfolgt bis einschließlich 11. Dezember 2020 individuell in Matrix. Ab 14. Dezember 2020, zunächst bis 10. Januar 2021, gilt die bereits aus dem Frühjahr und Sommer bekannte Pauschalregelung, bei der in Matrix automatisch acht Stunden Arbeitszeit erfasst werden. Bereits beantragter und genehmigter Urlaub kann nicht zurückgegeben werden. Die HSMW setzt die Pauschalanerkennung auf Grundlage eines vertrauensvollen Umgangs mit der Situation um und sichert so die ungeschmälerte Fortführung der Bezügezahlungen.
  • für die staatsbürgerliche Mitwirkung: Die Landespolitik ersucht die Beschäftigten im öffentlichen Dienst um Unterstützung der Gesundheitsämter. Die Dekane und Leiter der Zentralen Einrichtungen sind daher durch die Kanzlerin informiert worden, eine solche Abstellung zu prüfen. Das Rektorat würde sich freuen, wenn unsere Hochschule einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie in der Region leisten kann, insofern es die individuelle Arbeits- und Lebenssituation zulässt.

3. Dezember 2020: „Digitale Quarantäne“ beginnt am 7. Dezember

Die Hochschule Mittweida geht am 7. Dezember in eine neue Phase während der Corona-Pandemie über. Nachdem die gesamte HSMW während des Wintersemesters 2020/2021 unter größten Anstrengungen so viel Präsenzlehre auf dem Campus in Mittweida ermöglicht hat wie keine andere sächsische Hochschule der Angewandten Wissenschaften, müssen wir zunächst bis 17. Januar das Lernen und Lehren in Präsenzveranstaltungen herunterfahren.

Die Gründe für diese Entscheidung, die der Senat der HSMW mit dem Rektorat beschlossen hat, sind vielfältig. Maßgeblich bleibt der Schutz der Hochschulangehörigen und ihrer Familien sowie die Sicherstellung des Lehr- und Prüfungsbetrieb am Ende des Semesters. Zudem gelten seit dem 1. Dezember in Mittelsachsen umfangreiche Kontaktbeschränkungen und ein Verlassen des eigenen Hausstandes ist nur noch mit triftigem Grund möglich. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel werden für viele Hochschulangehörige neue Kontakte in einem anderen Umfeld bringen, als in den letzten Wochen der Fall war. Die digitale Phase befördert somit die „freiwillige Quarantäne“ durch die Reduzierung der Kontakte und der landesweiten und internationalen Mobilität.

Unter anderem aus den zuvor genannten Gründen gilt ab 7. Dezember 2020 bis zum 17. Januar 2021:

  • Die Lehre erfolgt grundsätzlich online. Nur ausgewählte Einzelveranstaltungen, die durch ihre Gebundenheit an einen Funktionsraum oder besondere Konstellationen unbedingt in Präsenz erfolgen und die zwingend im Zeitraum der Online-Phase durchgeführt werden müssen, können in Präsenz erfolgen. Dabei gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 10 Personen. Welche Lehrveranstaltungen und Prüfungen dies sind, haben die Fakultäten und Zentralen Einrichtungen eigenständig festgelegt. Studierende finden die Informationen ab dem 5. Dezember 2020 in ihrem Stundenplan im Web.
  • Der Zutritt zu den Gebäuden der HSMW ist für Studierende in diesem Zeitraum nur möglich, wenn sie an einer solchen funktionsraumgebundenen Lehrveranstaltung teilnehmen. Für diejenigen, die zuhause nicht über die notwendigen technischen oder infrastrukturellen Voraussetzungen verfügen, um an der synchronen Online-Lehre teilzunehmen, hat die HSMW mehrere Räume mit begrenzter Platzzahl für die Teilnahme an diesen Live-Lehrveranstaltungen freigegeben. Dies sind die Räume 8-102, 8-103, 3-019, 4-021, 4-053 und 2-103. Die Anwesenheitserfassung erfolgt mit den aus den Lehrveranstaltungen bekannten Kartenlesegeräten und der HSMW-Card. Beachten Sie bitte, dass die Kapazität der Räume begrenzt ist. So dürfen sich etwa in den Räumen 4-053 und 2-103 nur 10 Personen gleichzeitig aufhalten. Alle Studierenden sind deshalb aufgefordert solidarisch mit denjenigen zu sein, die auf diese Räume angewiesen sind.
  • Zu den in der neuen Corona-Verordnung geforderten triftigen Gründen zum Verlassen des eigenen Hauses gelten sowohl die Arbeitstätigkeit wie auch die Teilnahme an akademischen Lehrveranstaltungen. Bei Kontrollen innerhalb des Landkreises Mittelsachsen können Sie auf Ihrem Weg zum Campus mit der HSMW-Card diesen triftigen Grund nachweisen. Als Studentenausweis dient die HSMW-Card in Verbindung mit dem Personalausweis auch außerhalb des Landkreises Mittelsachsen zur Ausweisung dieser Gründe. Beschäftigte können zusätzlich im ZIP einen Nachweis herunterladen, der die Notwendigkeit der Mobilität zur dienstlichen Tätigkeit bescheinigt.

Für die Arbeit in Forschung, Management gilt, dass sie nach den bisher bekannten Hygiene- und Kontaktregeln weiterhin ausgeübt werden kann. Auch Lehrende, die zuhause beispielsweise nicht über die erforderliche technische Infrastruktur verfügen, können aus ihrem Büro lehren und dort arbeiten.
Für den weiteren Verlauf des Semesters ist geplant, ab dem 18. Januar 2021 wieder hybride Lehre und damit mehr Präsenz zu ermöglichen. Drei Wochen später beginnt ab dem 8. Februar die Prüfungszeit. Nach der Mobilität vieler Hochschulangehörigen in der Vorlesungsfreien Zeit, die bis zum 21. März dauert, wird die HSMW nach jetzigem Stand der Planung abermals mit überwiegender Online-Lehre ins Semester starten. Ab dem 19. April hoffen Hochschulleitung und Senat, dass die wärmere Witterung und hoffentlich verfügbare Impfstoffe es uns als HSMW erlauben, wieder weitgehend zum Präsenzbetrieb zurückzukehren.

25. November 2020: Pandemie-Beratung mit Senat erfolgt

Der Senat der Hochschule Mittweida und der Hochschulrat haben sich mit dem Rektorat über die nötigen Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie abgestimmt. Während an den anderen sächsischen HAW mittlerweile größtenteils maximal 10 Prozent der Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden, hat die HSMW sich seit Beginn des Wintersemesters dem Anspruch verschrieben, gleichzeitig die Gesundheit der Hochschulangehörigen zu schützen und die für die ausgezeichnete Lehre nötige Präsenz in den Lehrveranstaltungen auf dem Campus zu ermöglichen. Die Hochschule Mittweida agiert dabei weitgehend selbstverantwortlich, da die fast 100 Gesundheitsbehörden, die für die Hochschule in der gesamten Bundesrepublik nach dem Hauptwohnsitz der Hochschulangehörigen zuständig sind, der Entwicklung nicht mehr folgen konnten.

Das Corona-Board der HSMW arbeitet für diese erfolgreiche Umsetzung seit Wochen am Rande der Belastungsgrenze. Die Arbeitsgruppe erarbeitet seit April mit vollem Einsatz die nötigen Maßnahmen, schlägt sie den Gremien der HSMW zum Beschluss vor und übernimmt ihre Kommunikation und Umsetzung mit studentischen Hilfskräften, etwa im Rahmen der Kontaktnachverfolgung. Mit der Weihnachtspause steigt jedoch die Infektionsgefahr. Durch das Reisen zur Familie und den Aufenthalt am Heimatort werden Studierende und Beschäftigte vielfältige Kontakte haben. Eine mittelfristige Quarantänephase, in der digitale Lehre den allergrößten Teil der Lehrveranstaltungen ausmacht, ist deshalb unausweichlich, um das Wintersemester erfolgreich zu Ende zu führen, Kontakte an der HSMW nachzuverfolgen und Infektionsketten auch nach Weihnachten zu durchbrechen. Darüber hat das Rektorat mit dem Senat Einigkeit erzielt.

Ab dem 7. Dezember werden die Präsenzveranstaltungen deshalb nochmals reduziert. Es wird in dieser Phase nur noch eine begrenzte Zahl an Einzelterminen geben, für die Lehre in Präsenz auf dem Campus möglich ist. Die Fakultäten und Zentralen Einrichtungen beraten aktuell, welche Veranstaltungen in funktionsgebundenen Räumen mit einer Teilnehmerhöchstzahl von 10 Personen angeboten werden können. Bis zum Abend des 4. Dezember sollen die Stundenpläne kommuniziert werden.

Diese Phase der „digitalen Quarantäne“ vor und nach Weihnachten schützt die Familien aller Hochschulangehörigen. Sie ermöglicht uns als Hochschule auch, uns auf die Prüfungsphase vorzubereiten. Indem wir uns isolieren und Kontakte aufs absolut Notwendigste reduzieren, stellen wir für jeden individuell und für die gesamte HSMW im Rahmen des Möglichen sicher, dass alle die drei Wochen vor der Prüfungszeit – soweit nötig – und die Prüfungszeit selbst in Präsenz auf dem Campus verbringen können.

19. Oktober 2020: Überschreiten von Schwellenwerten

In verschiedenen Regionen Deutschland stiegen zuletzt die Infektionszahlen, teilweise wurden Schwellenwerte überschritten. Das Pendeln zur HSMW und die Anreise nach Mittweida aus Gebieten, die einen bestimmten Schwellenwert überschritten haben, bleiben möglich, sofern kein Verdacht auf eine Infektion besteht. Lehren, Lernen, Forschen und Arbeiten erfolgen unter Beachtung der Hygiene- und Organisationsmaßnahmen wie geplant auf dem Campus in Mittweida.

16. Oktober 2020: Unterstützung für und durch Lehrende

Alle Hochschulangehörigen sind während der Corona-Pandemie individuell verantwortlich, damit Lehren, Lernen, Forschen und Arbeiten auf dem Campus der HSMW in Präsenz möglich bleiben. Lehrende werden in ihrer Vorbild- und Verantwortungsposition durch ein neues Merkblatt zu den Hygiene- und Organisationsmaßnahmen unterstützt, das die wichtigsten Regeln für die Präsenzlehre im Wintersemester 2020/2021 nochmals komprimiert zusammenfasst.

Alle Lehrenden können zudem die Kommunikation unterstützen, indem sie die Studierenden aktiv an die wichtigsten Grundsätze erinnern. Integrieren Sie dazu gern die Hygiene-Hinweise als Startfolie Ihrer Präsentationen Ihrer Lehrveranstaltungen. Zur einfachen Einbindung in Powerpoint- und andere Dateien können alle Hochschulangehörigen die Hinweise als PPTX- oder als PNG-Datei herunterladen.

25. September 2020: Neue Organisations- und Hygienemaßnahmen für das Wintersemester

Die Vorlesungen des Wintersemesters 2020/2021 beginnen am 19. Oktober, doch schon ab dem 28. September gelten neue Organisations- und Hygienemaßnahmen. Sie vereinfachen einerseits den Zutritt zum Campus. Andererseits bilden sie durch die Konzentration auf die Nachverfolgbarkeit von Kontakten das Fundament, damit Lehre, Lernen, Forschung und Hochschulmanagement in Präsenz auf dem Campus möglich sind und bleiben.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Das hybride Wintersemester ermöglicht höhere Präsenzanteile: Lehre findet – soweit es die Kapazitäten zulassen – unter adäquaten Schutzmaßnahmen wieder auf dem Campus statt. Alle Angehörigen werden auf dem Campus zurückerwartet, auch wenn die Präsenzzeiten nach wie vor reduziert sein müssen.
  • Anwesenheiten müssen erfasst werden, um Kontakte identifizieren und Infektionsketten im Fall der Fälle durchbrechen zu können. Alle Hochschulangehörigen führen deshalb ihre HSMW-Karten stets mit sich. Externe Besucher werden in den Fakultäten und Einrichtungen konsequent erfasst.
  • Die AHA-Regeln sind weiter einzuhalten: Abstand + Hygiene + Alltagsmaske. Nur in Lehrveranstaltungen und in Büros/Arbeitsräumen darf der Mund-Nasen-Schutz abgesetzt werden, wenn der Mindestabstand dauerhaft gesichert sind.
  • Studierende, die in Pausen nicht nach Hause zurückkehren können oder dort keine adäquate Internetverbindung haben, finden eine begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen in den Räumen 3-019, 4-021, 8-102 und 8-103. Auch die HSB ist geöffnet.
  • Wer sich krank fühlt, bleibt zuhause. Wer Corona-Symptome zeigt, lässt sich unbedingt testen und informiert die HSMW via corona@hs-mitweida.de oder +49 3727 58 14 93.
  • Die Anwesenheit aller Beschäftigten kann im „Abwesenheitsprinzip“ erfasst werden: Zentral registriert wird dabei in Fakultäten und zentralen Einrichtungen, wer nicht in der HSMW arbeitet. Welches Prinzip genutzt wird, legen die Dekane, Leiter und Leiterinnen fest.

Die detaillierten Regelungen finden Sie auf den Unterseiten für Studierende, Lehrende und Beschäftigte.

25. August 2020: Regeln für die Rückkehr aus Risikogebieten

Die Urlaubssaison hat Bund und Länder dazu veranlasst, eine Testpflicht für rückkehrende Reisende aus Risikogebieten und eine kostenlose Testmöglichkeit für solche, die aus anderen Gebieten nach Deutschland einreisen, anzuordnen.

Die Hochschule Mittweida und ihr Studentenrat unterstützen die Studierenden dabei, indem unter anderem Tests in Mittweida organisiert werden. Nähere Informationen gibt's im FAQ für Studierende auf der Unterseite.

Für die Beschäftigen der HSMW hat der Freistaat Sachsen die Hinweise präzisiert. Lehrende und andere Beschäftigte finden diese Informationen auf den an sie gerichteten Unterseiten.

14. Juli 2020: Aktualisierte Hinweise des Freistaats Sachsen für Beschäftigte und Beamte

Der Freistaat Sachsen hat acht häufig gestellte Fragen seiner Beschäftigten und Beamten beantwortet. In den "Hinweise des Freistaates Sachsen als Arbeitgeber/Dienstherr für die Bediensteten der Landesverwaltung zum Thema Corona-Virus" finden sich unter anderem Informationen zur Einreise nach Sachsen aus dem Ausland, häuslicher Quarantäne der eigenen Person, eines eigenen Kindes oder seiner Kindertagesstätte oder Schule sowie der eigenen Dienststelle.

26. Juni 2020: Blockwochen im Wintersemester 2020/2021 beginnen früher

Der Zeitraum der Blockwochen beginnt im Wintersemester 2020/2021 bereits am 21. September. Die beiden zusätzlichen Wochen werden genutzt, um die Lehrveranstaltungen aus dem Sommersemester 2020 nachholen zu können, die Präsenz auf dem Campus der Hochschule Mittweida erfordern. Auch die Vorbereitungslehrgänge für zukünftige Studierende der Hochschule Mittweida werden am 21. September beginnen. Ursprünglich hatte die HSMW in ihrer Planung vom 30. April als Starttermin für die Blockwochen den 5. Oktober vorgesehen. Durch den verlängerten Zeitraum für Blockwochen und Vorbereitungslehrgänge können die Lehrveranstaltungen räumlich und zeitlich entflochten werden, um die nötigen Hygienebedingungen zur Eindämmung der Pandemie aufrechtzuerhalten.

22. Juni 2020: Neue Regelungen zum digitalen Sommersemester

Das ungewöhnliche Sommersemester 2020 neigt sich dem Ende entgegen. Die teilweise schmerzhaften Beschränkungen und vor allem die Disziplin des überwiegenden Teils der Bevölkerung haben dazu beigetragen, dass mittlerweile Lockerungen in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft verantwortbar sind, die Rücksicht nehmen auf viele berechtigte Interessen. Was im Großen gilt, gilt auch im – relativ – kleinen Maßstab unserer Hochschule.

Ab 22. Juni 2020 gelten deshalb neue Regelungen auf dem Campus der Hochschule Mittweida, die in die Informationen für Studierende, Beschäftigte und Lehrende als FAQ eingearbeitet wurden. Sie betreffen unter anderem die Anwesenheit auf dem Campus und Zutrittsregeln, die Maskenpflicht, die Pausenzeiten, die Hochschulbibliothek, die Arbeitsräume sowie Dienstreisen und die Zeiterfassung.

Die neuen Regelungen gelten vorbehaltlich eines weiteren günstigen Verlaufs. Sie ersetzen oder ergänzen die Dienstanweisungen vom 14. Mai 2020 sowie die allgemeine Richtlinie „Anwesenheit auf dem Campus im digitalen Sommersemester 2020“ vom 7. Mai 2020.

3. Juni 2020: Lehrende teilweise von Maskenpflicht befreit

Auf dem Campus der Hochschule Mittweida gilt für alle Hochschulangehörigen eine Maskenpflicht. Das Rektorat hat mit dem Hochschulmanagement eine Erleichterung für Lehrende beschlossen, damit die Verständlichkeit während der Lehrveranstaltungen gegeben ist:

Die Lehrenden sind künftig in der konkreten Lehrsituation im Lehrraum von der Maskenpflicht befreit, wenn sie dabei jederzeit einen Mindestabstand von drei Metern zu den Studierenden gewährleisten können. Der Beschluss des Rektorates entbindet die Lehrenden darüber hinaus nicht von der Maskenpflicht in den Gebäuden.

25. Mai 2020: Gedruckter Bestand der HSB auch für Semesterapparate digital verfügbar

Um das digitale Lehren und Lernen zu unterstützen, bietet die Hochschulbibliothek (HSB) während der Corona-Pandemie an, per Abholung oder elektronisch Zugriff auf den gedruckten Bestand zu erhalten. Das gilt auch für Lehrende. Dozentinnen und Dozenten können bis zu 15 Prozent eines Titels bestellen, um ihn anschließend in ihren digitalen Semesterapparat auf der verwendeten Lernplattform hochzuladen.

Lehrende wie Studierende bestellen die Literatur wie gewohnt über das Primo-Rechercheportal. Sie bekommen eine E-Mail-Benachrichtigung über die Bereitstellung, wenn die Kolleginnen der Bibliothek das Buch herausgesucht haben. Damit steht der Titel an am "Abholschalter" beim Rückgabeautomaten der HSB bereit, der montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet ist. Studierende und Lehrende, die den Titel nicht abholen können, antworten direkt auf die E-Mail der HSB und fordern dabei eine "elektronische Zusendung" an. Dazu sind die aus dem jeweiligen Titel benötigten Umfänge (Kapitel, Seiten) anzugeben. Die Mitarbeiterinnen der HSB bemühen sich, die Literatur anschließend innerhalb eines Arbeitstages zu digitalisieren und zu versenden.

18. Mai 2020: Mensa öffnet Speisesäle unter speziellen Hygienebedinungen

Nach zwei Wochen „Mensa To Go“ öffnet das Studentenwerk Freiberg ab 18. Mai 2020 den Speisesaal der Mensa. So kann wieder direkt vor Ort  Mittag gegessen werden. Das Speisenangebot bleibt zwar eingeschränkt, soll aber abwechslungsreich gestaltet werden. An ein paar Besonderheiten müssen sich die Gäste gewöhnen:

  • Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist weiterhin Pflicht. Diese darf erst am Tisch abgenommen werden.
  • Am Tisch dürfen maximal 2 Personen gleichzeitig sitzen, dabei müssen sie den üblichen Mindestabstand einhalten.
  • Der Schutz der Gesundheit ist auch hier oberstes Gebot: Seife und Händedesinfektionsmittel stehen daher für alle Gäste zur Verfügung.

14. Mai 2020: Detailregelungen und Dienstanweisungen für das Digitale Sommersemester und seine Präsenzelemente

Ergänzend zur Richtlinie "Anwesenheit auf dem Campus im digitalen Sommersemester 2020 an der Hochschule Mittweida" hat das Rektorat mit den Dekanen der Fakultäten weitere Regelungen für die Präsenz in Lehre, Management und Forschung besprochen. Diese richten sich an Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeitende im Hochschulmanagement und der Direktorenvilla.

Grundsätzlich führt die Hochschule Mittweida das Sommersemester als digitales Sommersemester durch. Mit der so vermiedenen Mobilität von Beschäftigten und Studierenden und dem Verzicht auf physische Kontakte leisten alle Hochschulangehörigen einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Gemeinsam tragen wir dazu bei, die eigene Gesundheit und die unserer Kollegen, Kommilitonen, Freunde und Familienangehörigen zu schützen. Das ist und bleibt das oberste Ziel der Maßnahmen.  Fakultäten, Zentrale Einrichtungen und die Hochschulleitung haben Forschungs- und andere Projekte identifiziert, in denen personell, zeitlich und räumlich begrenzt Arbeit in Präsenz an der Hochschule möglich ist.

Für Studierende gilt:

  • Der sichere und erfolgreiche Präsenzbetrieb im Digitalen Sommersemester 2020 hängt wesentlich davon ab, dass jeder Einzelne die für ihn geltenden Richtlinien konsequent umsetzt.
  • Als wichtigste und auch zahlenmäßig größte Gruppe im Präsenzbetrieb fordert der Rektor Sie auf, Ihren Beitrag zu leisten und Ihrer hohen Verantwortung gegenüber Ihren Kommilitonen und Lehrenden gerecht zu werden. Das gilt auch für Ihr Verhalten auf dem Campus und in der Hochschulstadt vor und nach Lehrveranstaltungen der Präsenzelemente. Wir haben diese so geplant, dass Sie möglichst wenig mobil sein müssen und wenige Begegnungen haben.
  • Bitte bedenken Sie neben der ethisch-moralischen Verpflichtung auch mögliche Nachteile für Ihr Studium, die wir alle verhindern wollen. Eine Missachtung der Regeln kann zum Ausschluss von Lehrveranstaltungen und zum Verweis vom Campus führen. Ihre Lehrenden haben dazu das Hausrecht übertragen bekommen.

Für Lehrende gilt:

  • Der sichere und erfolgreiche Präsenzbetrieb im Digitalen Sommersemester 2020 hängt wesentlich davon ab, dass Sie neben Ihren Lehraufgaben die Aufgaben aus dieser Dienstanweisung zuverlässig erfüllen. Der Rektor fordert Sie auf, diese konsequent umzusetzen.
  • Zur Umsetzung der Maßnahmen überträgt der Rektor den Lehrenden für die Dauer Ihrer Lehrveranstaltung Hausrecht gegenüber den beteiligten Studierenden unter Beachtung einer verhältnismäßigen Anwendung. Insbesondere sind Sie berechtigt, Personen aus Ihrer Lehrveranstaltung und aus dem Gebäude zu verweisen, wenn sie gegen die allgemeine Hausordnung und die allen bekannten aktuellen besonderen Regeln verstoßen. Bitte dokumentieren Sie solche Fälle.
  • Die Lehrenden stehen in direkter Verantwortung gegenüber dem Rektor. Das Hausrecht ist nicht auf Dritte delegierbar.

Für Forschende gilt:

  • Die zeitliche Lage und der zeitliche Umfang der Präsenz an der Hochschule für Forschende/für Forschungs- und Projekttätigkeiten (künftig: „Präsenzforschung einschl. Präsenzprojekte “) sind bei Zeit- und Belegungskonflikten nachrangig gegenüber dem Präsenzbetrieb in der Lehre.
  • Ebenso wie die zeitliche Planung hat auch die Durchführung der Präsenzforschung strengen Regeln zu folgen, für deren Einhaltung Forschende und ihre Projektleiter persönlich verantwortlich sind.
  • Die sichere und erfolgreiche Durchführung der Forschungs- und Drittmittelprojekte im Rahmen des Digitalen Sommersemesters 2020 hängt wesentlich davon ab, dass Sie als Forschende neben Ihrer wissenschaftlichen, organisatorischen und administrativen Tätigkeit im Projekt die Aufgaben aus den der Dienstanweisung zuverlässig erfüllen. Der Rektor fordert Sie auf, diese konsequent umzusetzen. Bitte bedenken Sie auch mögliche dienstrechtliche und weitere Folgen, die wir alle vermeiden wollen.

Für Beschäftigte in Hochschulmanagement und der Direktorenvilla gilt:

  • Aus der Sicherstellung der Präsenzelemente entsteht auch für Sie als Mitarbeitende im Hochschulmanagement eine besondere Verantwortung. Bitte wirken Sie mit großem Engagement bei der Umsetzung des Präsenzbetriebs mit.
  • Die sichere und erfolgreiche Durchführung des Digitalen Sommersemesters 2020 hängt wesentlich davon ab, dass Sie als Mitarbeitende im Hochschulmanagement die Aufgaben der Dienstanweisung zuverlässig erfüllen. Sie stehen als Mitarbeitende in direkter Verantwortung gegenüber der Hochschulleitung.

Im Detail: Dienstanweisungen und Richtlinien

Die Anweisungen für die einzelnen Gruppen ergänzen die Richtlinie "Anwesenheit auf dem Campus im digitalen Sommersemester 2020 an der Hochschule Mittweida" um detaillierte Regelungen. Sie finden Sie nachfolgend als PDF zum Download. Zum dauerhaften Abruf sind Informationen auf den Unterseiten für die einzelnen Gruppen hinterlegt. Bitte beachten und nutzen Sie folgende Dokumente:

14. Mai 2020: Festlegung der Ein- und Ausgänge der Hochschulgebäude

Für die absolut unverzichtbaren Präsenzelemente ab dem 18. Mai 2020 hat das Hochschulmanagement festgelegt, welche Türen der Hochschulgebäude als Eingang und welche als Ausgang genutzt werden. Die räumliche Trennung minimiert - wo möglich - die Gefahr einer Übertragung, weil sich die Gruppen beim Betreten und Verlassen der Gebäude nicht begegnen können.

Studierende sammeln sich bis 15 Minuten vor ihrer Präsenzveranstaltung vor dem Eingang am dort ausgeschilderten Sammelpunkt und halten den Mindestabstand von zwei Metern untereinander ein. Sie können das Gebäude erst betreten, wenn sie kurz vor der Lehrveranstaltung dort abgeholt werden. Anschließend erfolgt eine individuelle Desinfektion an der Hygienestation.

Die Pläne stehen nachfolgend in Bildern bereit und zusätzlich als gesammelte PDF zum Download.

Haus 1:

Haus 2:

Haus 3:

Haus 5:

Haus 6:

Haus 7:

Haus 8:

Haus 9/11:

Haus 29c:

Haus 39:

7. Mai 2020: Richtlinie zur Anwesenheit auf dem Campus im digitalen Sommersemester 2020

Die Hochschulleitung hat gemeinsam mit den Dekanen am 7. Mai 2020 die Richtline "Anwesenheit auf dem Campus im digitalen Sommersemester 2020 an der Hochschule Mittweida. (Studium, Lehre, Forschung, Management)" beschlossen.

Die Corona-Pandemie verhindert eine reguläre Durchführung des Sommersemesters 2020 an der Hochschule Mittweida. Die nationale und internationale Mobilität der Lehrenden und Studierenden zur Durchführung eines Präsenzsemesters befördert die Ausbreitung des Corona-Virus. Das Sommersemester wird daher als digitales Semester durchgeführt und um einzelne Präsenzelemente ergänzt.

In der Richtline geregelt sind unter anderem

  • die Präsenz von Professoren, Studierenden, Mitarbeiter, in Lehre und Forschung, dem Rektorat, dem Hochschulmanagement und den Fakultäten und Instituten in verschiedenen Zeiträumen
  • die Priorisierung möglicher Präsenzgenehmigungen,
  • Möglichkeiten des Zutritts zu den Gebäuden sowie das dafür nötige Prozedere,
  • Hygieneregeln auf dem Campus inklusive der Verfplichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken auf dem gesamten Campus und der Nutzung und Verteilung von Desinfektionsmitteln und Masken.

Die gesamte Richtline steht allen Hochschulangehörigen ab sofort zum Download als PDF zur Verfügung. Ergänzende Dienstanweisungen und Hinweise zur Umsetzung des digitalen Sommersemesters für einzelne Gruppen folgen.

Informationen zum Thema digitale Lehre und Prüfungen stehen weiterhin auf der Seite der Campus Mundus University bereit.

 

 

6. Mai 2020: Notbetreuung für Kinder von Lehrenden und Studierenden

Um Lehren und Lernen an den sächsischen Hochschulen zu sichern, hat der Freistaat Sachsen eine Sonderregel für Beschäftigte in der Lehre und Studierende mit Kindern geschaffen.

Die neue Allgemeinverfügung des Freistaats Sachsen ermöglicht in bestimmten Fällen eine Notbetreuung in Schulen und Kindertagesstätten. Konkret besteht ein Anspruch für Sorgeberechtigte, die in bestimmten Bereichen tätig sind, sobald dienstliche Gründe die Betreuung des Kindes verhindern und der Partner oder die Partnerin die Betreuung nicht übernehmen kann.

Zu den vom Freistaat festgelegten Bereichen zählt „Personal, soweit es an zugelassenen Veranstaltungen (Lehrveranstaltungen, Prüfungen) der Hochschulen und der Berufsakademie mitwirkt sowie Studierende, soweit sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen“.

Weitere Informationen finden Sie auf den Unterseiten.

30. April 2020: Beschlüsse zu Prüfungen

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sowie zum Schutz der Mitglieder der Hochschule Mittweida hat das Rektorat mit Beschluss vom 30. April 2020 in einem mit der Landesrektorenkonferenz abgestimmten, verkürzten Verfahren Festlegungen zum Prüfungsbetrieb getroffen und nach Abstimmung mit den Fakultäten, den zentralen Einrichten sowie dem Studentenrat veröffentlicht. Den Wortlaut finden Sie auf den Unterseiten für Studierende und Lehrende.

Ab 4. Mai 2020: Doppelter "Bestellservice" der Hochschulbibliothek

Die Hochschulbibliothek (HSB) erweitert ab 4. Mai 2020 ihr Angebot. Um den Hochschulangehörigen trotz der Schließung für den Publikumsverkehr Zugriff auf den Literaturbestand der Freihandbereiche, der Seminarapparate sowie des Magazins und den Printmedien der Präsenzliteratur zu gewähren, wird ein "Bestellservice" eingerichtet. Mehr Informationen zum Bestellservice der Hochschulbibliothek finden Sie auf den Seiten der HSB.

Für Lehrende wie Studierende wird es zudem noch einfacher, sich an der Entwicklung des Literaturbestands zu beteiligen. Gemeinsam mit Lehmanns Media hat die HSB ein neues Portal geschaffen, mit dem aus über einer Millionen Bücher eine Bestellung vorgeschlagen werden kann, die nach Prüfung dann in der Hochschulbibliothek bereitsteht. Mehr Informationen zu Bestellvorschlägen finden Sie ebenso auf den Seiten der HSB.

20. April 2020: Zeitplan und Regelungen für das laufende Semester und darüber hinaus

Seit 18. März 2020 ist die Hochschule Mittweida im Online-Betrieb. Der Campus und die Gebäude sind im Standby. Lehre, Forschung und Hochschulmanagement arbeiten im Homeoffice bzw. in Bereitschaft.

Der Zutritt zu den Gebäuden ist streng reglementiert und nur in Einzelfällen auf Antrag und mit Bestätigung durch den Rektor möglich. Dieses Verfahren bleibt vorerst in Kraft. So wurden neben dem Orga-Team im Haus 1 seit 14. April lediglich Zugänge für ausgewählte Forschungsbereiche und die Auftragsforschung im Laserinstitut gewährt.

Grundsatz für die weitere Planung

Die Hochschule wird weiter ihren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Der Schutz der Gesundheit aller Hochschulangehörigen und ihres persönlichen Umfelds hat Priorität. Für die Ausgestaltung der kommenden Monate haben wir den notwendigen hochschulrechtlichen Freiraum und nehmen innerhalb dieses Rahmens unsere Verantwortung gegenüber der Hochschule, der Gesellschaft und im Besonderen der Stadt Mittweida und ihrer Bürgerinnen und Bürger wahr.

Wichtige Rahmendaten für die kommenden Monate

Das Sommersemester an der Hochschule Mittweida bleibt ein „Digitales Semester“. Wir kehren entgegen der ursprünglichen Hoffnungen weder mit dem 4. Mai noch später in einen klassischen Präsenzbetrieb zurück. Lehren, Lernen, Forschen geschehen digital, wo immer es möglich ist. Das Hochschulmanagement bleibt in mobiler Arbeit bzw. in Bereitschaft. Davon kann und wird es auch künftig nur wenige Ausnahmen geben.

Die Anwesenheit auf dem Campus für alle wird zeitlich und räumlich entflochten auf wenige unbedingt notwendige Präsenzveranstaltungen beschränkt, d.h. labor- und funktionsraumgebundene Präsenzveranstaltungen wie Praktika und Übungen, die unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften sowie unter dem Ausschluss von Risikogruppen durchgeführt werden.

  • Bis zum 22. April melden die Fakultäten und zentralen Einrichtungen, welche Präsenzelemente von Lehrveranstaltungen Campuszugang erhalten müssen, unter Angabe des zeitlichen Umfangs, der Anzahl der Teilnehmenden sowie der räumlichen und personellen Ressourcen.
  • Am 23. April erfolgt eine Beratung des Rektorats mit den Dekanen und Leitern der zentralen Einrichtungen.
  • Am 28. April beschließt das Rektorat Einzelheiten zum weiteren Vorgehen (in Lehre, Hochschulmanagement und Forschung zur Modifikation der mobilen Arbeit und der Ergänzung der digitalen Lehre mit ausgewählten Präsenzelementen und Prüfungen.
  • Am 29. April informiert das Rektorat alle Mitglieder der Hochschule zum weiteren Vorgehen.
  • Bis zum Vorlesungsbeginn im Wintersemester am 19. Oktober 2020 gelten für alle Bereiche weitere besondere Bedingungen.
  • Ab 4. Mai erhalten ausgewählten Mitarbeitende der Hochschulbibliothek Zugang zu ihrem Arbeitsplatz. Sie stellen die Anfertigung von Digitalisaten, die die Präsenzliteratur digital individuell verfügbar machen, und die physische Ausleihe von Literatur sicher. Die Ausgabe erfolgt unter Einhaltung der Abstandsregeln. Darüber hinaus bleibt die HSB für Nutzerinnen und Nutzer geschlossen.
  • Ab 11. Mai erhalten Lehrende, Forschende und Mitarbeitende des Hochschulmanagements für die Vorbereitung der Präsenzelemente und ausgewählter Aufgaben Zugang zur Hochschule im Antragsverfahren.
  • Ab 18. Mai können unbedingt notwendige Präsenzelemente durchgeführt werden und dafür der Zugang ausschließlich für die jeweiligen Lehrenden und Studierenden(gruppen) ermöglicht werden. Die Phase der eingeschränkten Präsenzlehre endet am 10. Juli.
  • Es schließt sich ab 13. Juli eine zweiwöchige Prüfungsphase SoSe I an, die ebenso nur im Ausnahmefall in Präsenz durchzuführen ist.
  • Vor dem Vorlesungsbeginn im Wintersemester (19.10.) findet vom 5. bis 16. Oktober eine Prüfungsphase SoSe II verbunden mit einer Nachholphase für Lehre (Blockveranstaltungen) und Prüfungen des Sommersemesters statt.

Regelungen und Termine zu Sonderformen der Lehre wie Vorkurse, Blockwochen, Dezentrales Hochschulstudium (DHS) folgen.

Hinweise zu Prüfungen

Prüfungen sollen im Regelfall ohne Präsenz durchgeführt werden.

Die Änderung der Prüfungsform (d.h. der Art der Prüfungsleistung) obliegt den Lehrenden/Prüfenden in Abstimmung mit dem Zweitprüfenden oder dem Studiendekan nach dem Vier-Augen-Prinzip und ist beim Prüfungsschuss zu dokumentieren.

Die mittlerweile weitgehende Aufhebung von Fristen (z.B. Regelstudienzeit) erleichtert im Einzelfall den Studierenden den Verzicht der Teilnahme am aktuellen Prüfungsdurchgang. In jedem Fall ist alternativ zur gewandelten Prüfungsform eine spätere Variante der ursprünglichen Prüfung anzubieten.

15. April 2020: Digitaler Hochschulsport

Physisch und mental fordert die aktuelle Situation. Online-Hochschulsport und das Konzept der Achtsamkeit helfen.

Gegen Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Sportanlagen hat der Hochschulsport ein Programm zusammengestellt, das dabei hilft, zuhause fit zu bleiben. Dazu gehören die Trainingsprogramme BauchBeinePo, Mobilisation, Ganzkörper und Faszien-Rollout, die als PDF-Download zum individuellen Training bereitstehen. Zudem haben mit Qi Gong und Rückenmobil bereits zwei Live-Kurse via Zoom stattgefunden, die in dieser Woche um Bodyshaping ergänzt werden.

Um Ängsten zu begegnen und Unsicherheiten abzubauen, kann das Konzept der Achtsamkeit helfen. Wer stärker auf sich und seine Umgebung achtet, kann schneller Gegenmaßnahmen in psychisch fordernden Situationen ergreifen. Höhere Zufriedenheit mit sich und der eigenen Arbeit sowie körperliche und geistige Entspannung sind nachweisliche Effekte eines Achtsamkeitstrainings. In der Folge verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit, Aufgaben können fokussierter angegangen und Lösungen konstruktiver gefunden werden.

16. März 2020: Hochschule Mittweida stellt den gesamten Campus auf mobile Arbeit um

Die Hochschulleitung der Hochschule Mittweida hat nach der bereits erfolgten Umstellung auf digitalen Lehrbetrieb in Abstimmung mit der Landesrektorenkonferenz Sachsen beschlossen, ab Mittwoch, den 18. März, 12 Uhr in einen Standby-Betrieb überzugehen.

Alle Hochschulen im Freistaat schließen sich dieser Maßnahme an, die zunächst bis mindestens 4. Mai 2020 gilt.

Diese Maßnahme betrifft alle Bereiche der Hochschule in Lehre, Forschung und Hochschulmanagement. Sie betrifft alle Häuser inkl. Laserinstitut Hochschule Mittweida, Hochschulbibliothek, Mensa und Lothar-Otto-Sporthalle. Die Maßnahme ist bindend für alle Hochschulangehörigen!

Standby bedeutet, dass der Betrieb auf dem Campus auf die Aufrechterhaltung der Infrastruktur von digitaler Lehre und Kernvorgängen der Verwaltung sowie die Sicherung der Anlagen reduziert wird. Neben einem Kernteam werden alle Beschäftigten nicht mehr auf dem Campus aktiv sein können.

Lehren und Lernen werden weiter über digitale Angebote realisiert. Dieses Angebot wird sukzessive erweitert.

Wie bereits für die Studierenden und Lehrenden bedeutet das nun auch für einen Großteil der Beschäftigten den Übergang in die mobile Arbeit.

Wir informieren Studierende und Beschäftigte auf den mit dieser Seite verknüpften Unterseiten über die detaillierte Umsetzung für alle Gruppen (Möglichkeiten für mobile Arbeit, prüfungsrechtliche Aspekte usw.):

Bitte halten Sie sich auch von zuhause aus über diese Seite auf dem Laufenden und beachten Sie den Posteingang in Ihrem hs-mittweida.de-E-Mail-Postfach.

Allgemein gilt:

  • Allen Hochschulangehörigen (Studierenden, Beschäftigten), externen Dienstleistern und der Öffentlichkeit ist das Betreten der Hochschulgebäude untersagt. Die Türöffnung über die HSMW-Card wird abgeschaltet. Damit sind sämtliche Aktivitäten zu unterlassen, die mit Präsenz an der Hochschule verbunden sind. Das schließt die individuelle Labor- und Schreibtischtätigkeit ebenso ein wie Prüfungen, Workshops, Dienstberatungen und Termine externer Veranstalter, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Personen.
  • Es gelten streng reglementierte Ausnahmen, die für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung notwendiger Services vorgenommen werden.
  • Der Zugang zu den Hochschulgebäuden ist demnach ausschließlich dem Wachschutz sowie namentlich benannten Beschäftigten gestattet, die dazu durch die Hochschulleitung informiert werden.

Die Konsequenzen aus den Anstrengungen, die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, betreffen neben der wirtschaftlichen Dimension immer weitere Bereiche unseres persönlichen und gesellschaftlichen Alltags, auch wenn wir nicht von der Krankheit betroffen sind. Neben den individuellen Hygieneregeln und dem Verhalten nach Aufenthalten in Risikogebieten oder dem Kontakt mit möglicherweise Infizierten ist die Vermeidung von Mobilität und direkten Kontakten die wirksamste Maßnahme gegen die weitere schnelle Verbreitung des Coronavirus. Diese Verzögerung hilft, das Gesundheitssystem zu entlasten, und kann Leben retten.

In diesem Sinne bitten wir um Verständnis für diese Maßnahme und um Beachtung der getroffenen Regelungen.

Der Standby-Betrieb der Hochschule ist ein tiefer Einschnitt in das Hochschulleben und eine große Herausforderung für die ganze Hochschulfamilie. Gemeinsam wollen wir dieser Herausforderung begegnen und sie mit viel Mittweidaer Erfindergeist und Tatkraft bewältigen.

Schon heute danke wir Ihnen für Ihr Mitdenken und Mithandeln.

Ihnen allen und Ihren Familien wünschen wir das richtige Maß an Gelassenheit und vor allem Gesundheit.

Ihre
Ludwig Hilmer, Rektor
Sylvia Bäßler, Kanzlerin
Gordon Guido Oswald, Beauftragter des Rektors für studentische Angelegenheiten

15. März 2020: Lothar-Otto-Sporthalle geschlossen

Die Hochschulsporthalle (Lothar-Otto-Sporthalle) an der Feldstraße bleibt ab sofort und bis auf weiteres für den Sportbetrieb geschlossen. Alle Sportangebote für Beschäftigte, Studierende und externe Gruppen werden ausgesetzt. Auch die Stadt Mittweida hat ihre Sportstätten geschlossen.

Über den Zeitpunkt der Wiederöffnung der Lothar-Otto-Sporthalle und den Einschreibungstermin für das Sportangebot für Studierende informieren wir rechtzeitig per E-Mail und auf dieser Seite.

11. März 2020: Start der Präsenzveranstaltungen ab 16. März verschoben

Die Hochschule Mittweida hat den Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester 2020 um mindestens zwei Wochen verschoben. Inzwischen gibt es landesweit auch Überlegungen zu einer Verlängerung dieser Verschiebung.

Indem die Studierenden ihre Mobilität auf den sie direkt umgebenden Bereich begrenzen, helfen wir, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Hochschule Mittweida bittet die Studierenden daher nachdrücklich, aktuell nicht nach Mittweida anzureisen. Das gilt unabhängig davon, woher sie anreisen.

Die Hochschule wird nicht geschlossen! Die Verschiebung der Präsenzveranstaltungen des Sommersemesters 2020 (also der Vorlesungen, Seminare und Tutorien auf dem Campus) bedeutet, dass die Lehrveranstaltungen weiterhin durchgeführt werden können. Dafür werden die Lehrenden verstärkt auf digitale Angebote des E-Learning zurückgreifen. Informationen, wie Sie als Studierende ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen wahrnehmen können, erhalten Sie von Ihren Fakultäten/Instituten und den Lehrenden.

Bereits begonnene Blockveranstaltungen werden bis auf Weiteres fortgesetzt. Der Forschungs- und der nicht präsenzgebundene Lehrbetrieb der Hochschule wird am 16. März planmäßig starten, bzw. fortgesetzt werden. Die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement nehmen ihre Aufgaben wahr. Hochschulbibliothek und Mensa sind ebenfalls geöffnet.

Die Hochschule Mittweida informiert an dieser Stelle spätestens am 23. März über den weiteren Zeitplan für die Aufnahme der Präsenzveranstaltungen.

Der für den 4. April geplante Studieninformationstag wird ebenfalls nicht als Veranstaltung auf dem Campus stattfinden. Stattdessen plant die Hochschule Mittweida eine digitale Alternative für Studieninteressierte, die sich einen Überblick über die Studienangebote verschaffen und Fragen stellen wollen. Auch hierzu wird es in Kürze weitere Informationen geben. Öffentliche Versanstaltungen wie das Campusfestival-Warmup am 19. März, die Öffentliche Ringvorlesung am 18. und 25. März sowie die Kinderuni am 28. März werden verschoben.

Wir werden weiterhin alle Angehörigen und Freunde der Hochschule Mittweida auf dem Laufenden halten und aktualisieren unsere Informationen vor dem Hintergrund der weiteren Verbreitung des Coronavirus auf dieser und den mit ihr verknüpften Unterseiten laufend.

Für weiterführende Fragen, die auf dieser und den untergeordneten Seiten nicht beantwortet werden, stehen mehrere Ansprechpartner in der Hochschule bereit, die auf den Unterseiten aufgeführt sind.

Spezielle Informationen für Studierende, Lehrende und alle Beschäftigten