Allgemeine Informationen

Das Robert-Koch-Institut und das Bundesgesundheitsministerium informieren ständig aktuell über die Entwicklung zum Thema Coronavirus. Diese Informationen sind zuverlässige Entscheidungshilfen für Sie - auch in Ihrem privaten Umfeld.

Das Robert-Koch-Institut hat inzwischen die Risikogebiete erweitert, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet wird, dazu gehört inzwischen auch die Urlaubsländer Italien und Frankreich.

  • Studierende und Beschäftigte, die innerhalb der vergangenen 14 Tage (maximale Inkubationszeit) aus Risikogebieten bereits nach Deutschland zurückgekehrt sind, fordern wir nachdrücklich auf, sich mit ihrem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen sowie die/den Dienstvorgesetzte/n (Beschäftigte) bzw. den Studentenrat (Studierende) zu informieren.
  • Alle Personen, die Kontakt mit Coronavirus-infizierten Menschenhatten und krankheitstypische Symptome haben, sollten sich unbedingt zunächst telefonisch bei ihrem Hausarzt bzw. ihrer Hausärztin melden. Alternativ nutzen Sie dafür bitte den telefonischen ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Oder wenden Sie sich an Ihr Gesundheitsamt.
  • Wir appellieren an alle Betroffenen, im Interesse der Gesundheit ihrer Kolleginnen und Kollegen sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen bei einem Verdacht oder einer bestätigten Diagnose der Infektion mit dem Coronavirus umgehend die Hochschule (Dienstvorgesetzte/r bzw. Studentenrat) zu informieren.
  • Zu Ihrer eigenen Vorsorge bitten wir Sie, die zum Schutz vor Infektionen bekannten Hygienemaßnahmen konsequent zu praktizieren, das heißt insbesondere die Handhygiene, aber auch die Nies- und Husten-Etikette. Verzichten Sie auf das Händeschütteln – schenken Sie stattdessen ein Lächeln.

Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus

Weiterhin gelten folgende bereits mitgeteilten Hinweise und Regelungen für Hochschulangehörige:

  • Wir raten weiterhin ausdrücklich von Reisen in die Risikogebiete ab, auch wegen der möglicherweise eingeschränkten Rückreise-Möglichkeit.
  • In den vor einigen Wochen am meisten betroffenen chinesischen Provinzen haben wir keine Kooperationspartner und keine Studierenden. Chinesische Studierende, die in ihrer Heimat geblieben sind, werden online betreut.
  • Sollte eine Beschäftigte/ein Beschäftigter der Hochschule in vorsorgliche Quarantäne kommen, ist die Lohnzahlung gewährleistet.
  • Beschäftigte, die wegen einer Schul-, Hort- oder Kita-Schließung ihre Kinder zuhause betreuen müssen, können ohne Lohnfortzahlung freigestellt werden oder „mobile Arbeit“ wahrnehmen.
  • Beschäftigte, die bereits gebuchte dienstbedingte Reisen, Teilnahmen an Kongressen, Fortbildungen etc. absagen möchten, aus deren Stornierung finanzielle Konsequenzen zu erwarten sind, wenden sich bitte unmittelbar an die Kanzlerin Sylvia Bäßler.
  • Bis auf Weiteres können sich in allen anderen Fällen Beschäftigte vertrauensvoll an Dr. Julia Köhler (julia.koehler@hs-mittweida.de) wenden.
  • Studierende wenden sich bitte an den Geschäftsführer des Studentenrats Gordon Guido Oswald (gordon.guido.oswald@hs-mittweida.de).
  • Ein Team aus Vertreterinnen und Vertretern von Hochschulleitung, Hochschulmanagement und der Studierenden unter der Leitung von Kanzlerin Sylvia Bäßler tauscht sich regelmäßig aus über die aktuelle Situation und die nötigen Maßnahmen für die Hochschule und ihre Angehörigen. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht die Gesundheit der Hochschulangehörigen und das Bemühen, eine Ausbreitung des Virus zu bremsen.

Die Hochschule Mittweida appeliert an all ihre Hochschulangehörigen, weiterhin und fortwährend sachlich und ruhig mit der Situation umzugehen.