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		<title>hs-mittweida.de: HSMW-Berichte</title>
		<link>http://www.hs-mittweida.de/</link>
		<description>Berichte der Hochschule Mittweida</description>
		<language>de</language>
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			<title>hs-mittweida.de: HSMW-Berichte</title>
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			<description>Berichte der Hochschule Mittweida</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>SUSTAINABILITY 2020 „Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen“ </title>
			<link>http://www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-berichte/detailansicht-hsmw-berichte/category/5/article/sustainability-2020-nachhaltigkeit-in-gesamtwirtschaftlichen-kreislaeufen-1.html</link>
			<description>Neues Weiterbildungsangebot &quot;SUSTAINABILITY 2020&quot; gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Kick-off Workshop und dem Harmonisierungsmodul „Betriebswirtschaftliche Grundlagen“ startete am 13.04.2012 das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot <b>„Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen“. </b>Es richtet sich an Führungs- und Fachkräfte in Unternehmen, die sich den praktischen Herausforderungen nachhaltiger Unternehmenspolitik stellen möchten oder dies bereits tun. </p>
<p class="bodytext">Ziel des neuen Studienangebotes ist es, Experten auszubilden, die über anwendungsbereites Wissen über nachhaltiges Wirtschaften verfügen und interdisziplinäre Arbeitsweisen und Arbeitstechniken zur Umsetzung globaler Erfordernisse in lokalen betrieblichen Strategien und Lösungen beherrschen. Es zeigt Handlungsfelder und Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen auf, die nachhaltiges Wirtschaften im Kerngeschäft verankern (wollen). Erreicht werden können Zertifikatsabschlüsse auf einzelne Module bzw. Modulkomplexe, alternativ ein kompletter Studienabschluss auf Masterniveau. (Master of Engineering).</p>
<p class="bodytext">Das modulare praxisorientierte Angebot umfasst drei Komplexe, welche fachliche und überfachliche Qualifikationen vereinen. Aufbauend auf die Vermittlung von Grundlagen einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung im Komplex 1 werden im zweiten Komplex praktikable Methoden, Instrumente und Werkzeuge nachhaltigen Wirtschaftens vermittelt. Eine Anpassung der Weiterbildung auf individuelle und berufliche Bedarfe im Bereich Nachhaltigkeit ist durch Wahlpflichtmodule im dritten Komplex gegeben. Optional besteht mit einem abschließenden vierten Semester die Möglichkeit zur Anfertigung eines Masterprojekts und zum Erwerb des akademischen Grades „Master of Engineering“. </p>
<p class="bodytext">Das modulare Weiterbildungsangebot bietet die Möglichkeit auch einzelne Module zu belegen und ist damit für die Unternehmen der Region von großem Interesse.</p>]]></content:encoded>
			<category>HSMW-Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start up, High Tech und Wissenschaft in Israel</title>
			<link>http://www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-berichte/detailansicht-hsmw-berichte/category/5/article/start-up-high-tech-und-wissenschaft-in-israel-hochschule-mittweida-zu-gast-bei-der-schmiede-der-n.html</link>
			<description>Hochschule Mittweida zu Gast bei der Schmiede der Nobelpreisträger in Haifa.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Israels überragende Fähigkeit aus Spitzenforschung Produkte zu formen und ihnen den Weg in die Wirtschaft zu bahnen wird nicht erst seit dem Weltbestseller <i>Start-up Nation: The Story of Israel's Economic Miracle </i>bewundert. Die Deutsche Technion Gesellschaft führte im März die Mittweidaer Professoren Lothar Otto, Horst Exner und Ludwig Hilmer in einer Delegation deutscher, österreichischer und Schweizer&nbsp; Wissenschaftler zu über 20 start-up-Unternehmen in den Nahen Osten. Das Spektrum der Innovationen war vielfältig: ein künstliches High Tech-Außenskelett, das Querschnittsgelähmten selbstbestimmte Fortbewegung erlaubt, ein funktionierendes System von Elektromobilität,&nbsp; hochpräzise Drucktechniken für Leiterplatten, Operationsroboter und immer wieder Gründungen im Bereich Internetbusiness. Als Geheimnis des israelischen Erfolges gilt die konsequente Verzahnung von Forschung, Produktentwicklung und Unternehmensgründung in so genannten Inkubatoren. Das Technion Haifa – Israel Institut of Technology bildet 70% der israelischen Ingenieure und Firmengründer aus und bildet das Herzstück des bewunderten Wissenschafts-Praxis-Transfers. Neben den Nobelpreisträgern – zuletzt Daniel Shechtman im Jahre 2011 für Chemie – glänzen vor allem die Absolventen. Sie stellen 80% der Manager in den NSDAQ-gelisteten Unternehmen des Landes und haben mittlerweile in Israel die größte Ansammlung von High Tech Firmen außerhalb des kalifornischen Silicon Valley geschaffen. Kein Großer der Branche fehlt in der Reihe der Entwicklungszentren. Die Logos von&nbsp; Apple, Intel, Yahoo und Microsoft schmücken einträchtig eine Fassadenfront in Haifa und werden den Besuchern stolz präsentiert. Den&nbsp; sächsischen Gästen drängt sich sofort ein Vergleich auf:&nbsp; „Canalettoblick 2.0“. </p>
<p class="bodytext">Das Technion Haifa entstand 1912 und orientierte sich bei der Konzeption der ersten Disziplinen „Bau und Industrie“ auch an Lehrplänen aus Mittweida. Marianne Krüger-Jungnickel von der Deutschen Technion Gesellschaft hatte die sächsischen Anleihen des Gründerkreises, dem sogar Albert Einstein angehörte, im Archiv recherchiert. Rektor Lothar Otto konnte deshalb beim Jubiläumsbesuch ein besonderes Geschenk an seinen Kollegen Prof. Oded Shmueli übergeben. </p>
<p class="bodytext">Im Auftrag der Hochschule dokumentiert ein Gemälde des Frankenberger Architekten und Malers Olaf Sporbert die&nbsp; Entwicklung der beiden Wissenschaftseinrichtungen künstlerisch auf der Leinwand. Die Hochschule Mittweida fühle sich sehr wohl im Glanz des renommierten Technions mit seinen Nobelpreisträgern, sagte Lothar Otto&nbsp; bei der Festansprache. </p>
<p class="bodytext">Aktuelle Kooperationen zwischen dem Technion und der Hochschule sollen der historischen Verbindung folgen. Prof. Horst Exner fand großes Interesse bei seinen israelischen Kollegen in der Laserforschung, der Beauftragte für Sonderprojekte der Stadt Haifa, Dr. Robert Raphael Karpel, und Prof. Ludwig Hilmer besprachen Kooperationsmöglichkeiten im Bereich des Wissenschaftsmarketings. </p>]]></content:encoded>
			<category>HSMW-Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner beim SAXEED-IDEENWETTBEWERB</title>
			<link>http://www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-berichte/detailansicht-hsmw-berichte/category/5/article/gewinner-beim-saxeed-ideenwettbewerb.html</link>
			<description>Am 14. Dezember 2011 fand die Preisverleihung des siebten SAXEED-Ideenwettbewerbs statt - Ideen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des siebten SAXEED-Ideenwettbewerbs &quot;Schicke Ideen&quot; wählte eine Jury aus 67 Einsendungen von Studenten, Wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren der TU Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg, der Hochschule Mittweida sowie der Westsächsischen Hochschule Zwickau die besten Ideen aus. Nach der Eröffnungsrede der kommissarischen Rektorin der TU Chemnitz, Prof. Dr. Cornelia Zanger, präsentierten sich die fünf besten Teilnehmer der Kategorie Studenten in einem dreiminütigen &quot;elevator pitch&quot;. Anschließend stellten sich in der von Marc Banaszak, Projektgeschäftsführer des Gründernetzwerks SAXEED, moderierten Abendveranstaltung die drei besten Ideengeber in der Kategorie Wissenschaftler vor. Eine Fachjury und das anwesende Publikum wählten hieraus die Sieger der mit jeweils 1.000 Euro dotierten Hauptpreise aus.</p>
<p class="bodytext">Den dritten Platz in der Kategorie Studenten erhielt das Wirtschaftsinformatikerteam &quot;goedu&quot; aus Chemnitz und Mittweida, das eine einheitliche Online-Plattform zur Vernetzung und Lernfortschrittskontrolle für Studenten entwickelt. Der zweite Platz dieser Kategorie sowie der shoppoint24-Publikumspreis gingen an die innovative Idee &quot;IceEx&quot; von Masterstudenten der Hochschule Mittweida. Sie stellten ein neues präventiv wirkendes Streumittel vor, das durch seine Umweltverträglichkeit und Kostenersparnis den Winterdienst optimieren soll. Die Idee &quot;chem.fluidX&quot; von Felix Dallmann, Chemie-Student an der TU Chemnitz im neunten Semester, gewann den chemmedia-Studentenpreis. Hinter der Idee verbirgt sich das Ziel, das rohstoffliche Kunststoffrecycling zu optimieren und durch ein wirtschaftliches Verfahren zu ersetzen.&lt;br/&gt; Den TGFS-Wissenschaftlerpreis, gestiftet vom Technologiegründerfonds Sachsen, erhielt Dr. Malkhaz Aitsuradse von der TU Bergakademie Freiberg für seine Methode zur Herstellung von Bleischaum. Das neuartige Verfahren ebnet den Weg für eine neue Generation ressourcenschonender Batterien.</p>
<p class="bodytext">Die Organisatoren waren mit der siebten Auflage des Ideenwettbewerbs sehr zufrieden: &quot;Es war schön zu sehen, mit wie viel Motivation und Kreativität die Teams, aber auch Einzelkämpfer an ihren Geschäftsideen gearbeitet haben. Wenn die Teilnehmer es nun schaffen, ihre Begeisterung auch mit in die Unternehmensgründungen zu bringen, bin ich mir sicher, dass wir den Einen oder Anderen zum nächsten Ideenwettbewerb 2012 nicht mehr als Wettbewerber, sondern bereits als erfolgreichen Unternehmer begrüßen dürfen&quot;, sagt Gründerbetreuer Markus Braun vom SAXEED-Team. Der Startschuss für den nächsten SAXEED-Ideenwettbewerb fällt zu Beginn des Sommersemesters 2012.</p>]]></content:encoded>
			<category>HSMW-Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsentation des Forschungsprojektes InTrAk zum Neujahresempfang der sächsischen Staatskanzlei</title>
			<link>http://www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-berichte/detailansicht-hsmw-berichte/category/5/article/-a4b0640568.html</link>
			<description>Im Rahmen des Neujahresempfangs des sächsischen Ministerpräsidenten stellten die Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Neujahresempfangs des sächsischen Ministerpräsidenten stellten die Hochschule Mittweida (Prof. Dr.-Ing. Uwe Mahn / Dipl.-Ing. (FH) Christoph Nötzold) und IMM (Prof. Ing. Detlev Müller / Dipl.-Ing. (FH) Joachim Gross / Dipl.-Ing. (FH) Kai Uwe Kaden) das erste Funktionsmuster, der im Kooperationsprojekt weiterentwickelten t-wall<sup>®</sup> vor. </p>
<p class="bodytext">Neben Ministerpräsident Stanislaw Tillich interessierten sich zahlreiche Gäste für das neuartige Reaktionstrainingsgerät. So durften wir u.a. auch den Oberbürgermeister der Stadt Mittweida Matthias Damm an unserem Stand begrüßen, der ebenfalls reges Interesse zeigte und sich über das Projekt informierte. </p>
<p class="bodytext">Der Neujahresempfang war somit die gelungene Premiere der neuartigen Reaktionsfläche der t-wall®, bei der sich die Vorteile hinsichtlich der erhöhten Messdynamik bewiesen. Die niedrigere Auslösekraft sowie der geringere Lautstärkepegel im Betrieb eröffnen&nbsp; nun völlig neue Verwendungsmöglichkeiten allen voran im medizinischen Bereich.</p>]]></content:encoded>
			<category>FK02-Aktuelles</category>
			<category>HSMW-Berichte</category>
			
			<author>mahn@hs-mittweida.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerhard-Neumann-Preis 2010</title>
			<link>http://www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-berichte/detailansicht-hsmw-berichte/category/5/article/gerhard-neumann-preis-2010.html</link>
			<description>an Herrn Dipl.-Ing. (FH) Robert Vogel übergeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Workshops &quot;SATERRA&quot; fand am 27. Oktober die diesjährige Verleihung des Gerhard Neumann Preises statt. Der aus dem Nachlass des berühmt gewordenen Absolventen unserer Hochschule und Erfinders im Bereich der Luftfahrttechnik verliehene Preis fiel in diesem Jahr auf Herrn Diplomingenieur Robert Vogel (links). In seiner mit dem Preis gewürdigten Diplomarbeit entwickelte er einen Hauptantriebsstang für Maschinen großer Werkstücke, wie diese z.B. in Windkraftanlagen oder Schiffsmotoren Verwendung finden. Gewürdigt wurde diese komplexe Diplomarbeit u.a. aufgrund Ihrer vielseitigen Betrachtungen, die auch verfahrenstechnische und wirtschaftliche Aspekte einschloss. Dies wurde im Rahmen der Preisverleihung auch von Dr. Eberhard Schoppe (2. v.l.), Geschäftsführer der StarragHeckert GmbH, wo Robert Vogel heute im Vertrieb tätig ist, explizit gewürdigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>FK02-Aktuelles</category>
			<category>HSMW-Berichte</category>
			
			<author>mahn@hs-mittweida.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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